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nobodyofconsequence



Anmeldedatum: 02.09.2007
Beiträge: 4641

BeitragVerfasst am: 05.11.2014, 20:44    Titel: Newsletter Antworten mit Zitat

"Negativzinsen belasten Anleger".
Zencap macht jetzt schon genauso unseriöse Werbung wie AM, mit den selben Sprüchen. Kein gutes Zeichen.
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Scripophix



Anmeldedatum: 09.01.2014
Beiträge: 1975
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BeitragVerfasst am: 06.11.2014, 01:16    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Wahre Worte, die Werbung hat mir auch nicht gefallen, zu plakativ.
_________________
Gruss aus dem Norden
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Jakob Carstens
Mitarbeiter von Funding Circle


Anmeldedatum: 02.10.2014
Beiträge: 274
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 06.11.2014, 10:06    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Guten Morgen,

Danke für das ehrliche Feedback. Auch in der Kommunikation testen wir von Zeit zu Zeit neue Ansätze. Ihre Meinung hilft uns dabei, die Ergebnisse besser einordnen zu können. Ich kann Ihnen versichern, dass wir höchste Ansprüche an die Seriosität und Vertrauenswürdigkeit unserer Kommunikation haben, wir gleichwohl natürlich auch mal Unkonventionelles versuchen - natürlich immer im Rahmen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Herzliche Grüße aus Berlin
Jakob Carstens
Head of CRM bei Zencap
_________________
Bitte beachten Sie, dass ich das Forum nur unregelmäßig auf neue Posts prüfen kann. Unsere Kollegen helfen Ihnen gern persönlich unter investor@fundingcircle.de - vielen Dank.
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Mitarbeiter von Funding Circle





BeitragVerfasst am: 06.11.2014, 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

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nobodyofconsequence



Anmeldedatum: 02.09.2007
Beiträge: 4641

BeitragVerfasst am: 06.11.2014, 19:04    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Jakob Carstens | Zencap hat Folgendes geschrieben:
Ich kann Ihnen versichern, dass wir höchste Ansprüche an die Seriosität und Vertrauenswürdigkeit unserer Kommunikation haben,

Gut, dann lassen Sie mich das noch mal erläutern:

Zencap-Newsletter hat Folgendes geschrieben:

Negativzinsen belasten private Anleger - nicht bei uns!
...
nun erreicht der Niedrigzinswahn einen neuen Höhepunkt: Ab sofort werden Privatkunden einer kleinen Bank in Thüringen, die dort mehr als 500.000 Euro Tagesgeld angelegt haben, mit einem Strafzins von 0,25% konfrontiert

Aha. Sie vergleichen also Ihr Angebot mit Festgeldanlagen einer Bank in Thüringen jenseits der 500.000€
Mal abgesehen davon, dass das ja offensichtlich sehr an den Haaren herbeigezogen ist, gefällt mir halt die Message überhaupt nicht.
Sie tun nämlich so, als seien die Zinsen bei Ihnen komplett vom Markt abgekoppelt und der Anleger würde also quasi etwas geschenkt bekommen.
Das ist aber ja nicht der Fall. Die höheren Zinsen bei Zencap sind eine reine Risikoprämie, andere, ähnlich hochriskante Anlageformen haben ebenfalls ein höheres Zinsniveau.

Sie machen also genau das, was alle während der Finanzkrise an den Banken kritisiert haben: sie treiben Anleger, die niedrige Zinsen fürchten in höhere Risiken - und das auch noch mit einem an den Haaren herbeigezogenen Extrem-Vergleich.

Verstärkt wird das noch durch das, was da dann in dem verlinkten Blog-Beitrag steht:

Zencap-Blog hat Folgendes geschrieben:

Angesichts derartiger Aussichten schauen sich viele private Anleger nach Alternativen um. Aktien und Fonds versprechen zwar hohe Renditen - bergen jedoch auch ein ebenso hohes Ausfallrisiko. Weniger riskant hingegen ist eine Investition in Kreditprojekte von mittelständischen Unternehmen auf unserem Kreditmarktplatz. Denn hier wird in solide wachstumsorientierte Mittelständler angelegt. Und dank eines diversifizierten Portfolios kann das Risiko zudem gestreut werden. So profitieren Sparer nicht nur von einer durchschnittlichen Rendite von 5,85% p.a., sondern tragen auch noch zum Wirtschaftswachstum in Deutschland bei.


Fonds bieten ein höheres Ausfallrisiko als Zencap-Anlagen? Zahlen bitte, das möchte ich belegt sehen. Das sehe ich nämlich sehr anders.
Dann "solide, wachstumsorientierte Mittelständler". Was denn nun, solide oder wachstumsorientiert? Das war doch bisher immer ein Gegensatz. Und Ihre Kunden sind viel zu klein, als dass sie in irgendwelche Kapitalmarktstatistiken passen. Ein ausgefeiltes Bewertungssystem wie bei Konsumentenkredite gibt es auch nicht, der Anleger ist also auf Gedeih und Verderb auf die Qualität Ihrer Kreditprüfung angewiesen, die ja noch nicht viel Erfahrung hat und noch dazu ohne eigenes Risiko agiert.
Das generell als risikoärmer darzustellen, als Fonds (da gibt es ja nun weiß Gott auch Unterschiede)... nun ja, ich will jetzt keine bösen Worte benutzen....


Zencap war bei mir bisher auf der "schaun wir mal, wie sich's entwickelt"-Warteliste. Diese Werbung hat da mindestens 6 weitere Monate drauf gepackt.

Zitat:

wir gleichwohl natürlich auch mal Unkonventionelles versuchen - natürlich immer im Rahmen.

Was unkonventionelles fände ich auch mal gut.
Diese Werbung war aber leider der selbe Bauernfänger-SPAM, von dem ich jeden Tag 5 Stück in der Inbox habe, alle zwei Tage dabei einen von Auxmoney. Als "unkonventionell" kommen Sie damit garantiert nicht rüber.

Und was den Rahmen angeht - im Rahmen des "Unseriös-Anlageberatungs-KG"-SPAMs in meiner Mailbox haben Sie sich damit sauber eingereiht.
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YMS



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Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 07.11.2014, 21:10    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Lendico nimmt im neuesten Blogbeitrag (https://www.lendico.de/blog/negativzinsen-banken-bestrafen-sparer-259.html) dasselbe Extrembeispiel als Aufhänger. Der Rest des Beitrags gibt sich seriös, ist aber doch ziemlich tendenziell, so wird etwa eine sehr hohe Inflationsrate angenommen und mit den Renditen sicherer Anlageformen verrechnet. So bedeuten 6 % Sparbuchverzinsung demnach nach Steuern (werden bei dem Zinssatz erst bei einer Anlage deutlich oberhalb von 10.000 Euro fällig) und Inflation ein Verlustgeschäft, mit Lendico wären nach demselben Modell immer noch 6,96 % Rendite möglich (zwei Stellen nach dem Komma bürgen für die Exaktheit dieser Rechnung). Dass auch Lendico mir für viele Kredite Zinsen deutlich unterhalb jener 6 % anbietet, verschweigt der Beitrag, obwohl er eine Untergrenze für die reale Rendite dort angibt.
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Jakob Carstens
Mitarbeiter von Funding Circle


Anmeldedatum: 02.10.2014
Beiträge: 274
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BeitragVerfasst am: 10.11.2014, 16:30    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:

Und was den Rahmen angeht - im Rahmen des "Unseriös-Anlageberatungs-KG"-SPAMs in meiner Mailbox haben Sie sich damit sauber eingereiht.


Hallo nobodyofconsequence,

machen wir's kurz: Danke für Ihre ehrliche Kritik. Ohne auf alle Punkte eingehen oder versuchen zu wollen, den Blogtext in Teilen zu rechtfertigen, gebe ich Ihnen - wie bereits erwähnt - in vielem Recht.

Ich hoffe, dass Sie dennoch auch in Zukunft weiter aufmerksam verfolgen, dass wir uns anders als einige Mitbewerber positionieren wollen. Sie als kritische Investoren und unsere Unternehmen als Kunden haben zurecht den Anspruch an Seriosität und Korrektheit, den Sie hier formulieren, und wir werden dafür sorgen, ihn zu erfüllen. Lassen Sie mich gern hier oder per E-Mail jederzeit wissen, wie Sie über Zencap denken - Ihr Feedback hilft uns wirklich weiter!

Herzlichen Dank nochmals für Ihre aufrichtiges und detailliertes Feedback
Ihr
Jakob Carstens
Head of CRM bei Zencap
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nobodyofconsequence



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Beiträge: 4641

BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 14:32    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

So der aktuelle Newslatter ist ja schon mal besser, als der letzte. Daumen hoch!

Einen Fehler hat er aber trotzdem noch (jaja, ich bin pingelig):

Zitat:

Das ist bei Zencap anders. Fällt ein Kredit über die Laufzeit aus, verlieren wir auch unsere Einnahmen aus Investorengebühren vollständig.


Das _klingt_ zumindest so, als würde Zencap alle Gebühren verlieren, wenn der Kredit _irgendwann_ ausfällt. In der Realität verliert Zencap aber nur die noch nicht gezahlten Gebühren, d.h. wenn der Kredit spät ausfällt, ist der Verlust für Zencap gering. Als Anleger hingegen bekomme ich ja erst sehr spät im Zahlungsverlauf tatsächlich eine Rendite, vorher ist es noch Verlustminimierung.

Ist keine Kritik am Modell, ich finde es gut, wie Zencap die Gebühren berechnet, andere machen sowas ja vorschüssig nur der Eindruck, dass Zencap nur an Projekten verdient, die perfekt laufen oder an denen auch der Investor etwas verdient, der ist falsch.
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Cai Shen



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BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 15:17    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Naja, dann lies mal das verlinkte Interview!
Zitat:
Allerdings verdienen die Ratingagenturen und Bankberater, die mit dieser Aufgabe betraut sind, ihre Gebühren mit erfolgreicher Platzierung der Mittelstandsanleihe an der Börse.


1. Die am häufigsten bemühte Ratingagentur für deutsche Mittelständler dürfte Creditreform sein.
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/mittelstandsanleihen/unternehmensanleihen-ratings-von-mittelstandsanleihen-fallen-wie-welkes-laub-12692631.html
Gebt mir einen Grund, warum CR die Bonität von Mittelstandsanleihen der Börse Stuttgart wohlwollender prüfen sollte als die Bonität der Schuldner von Mittelstandskrediten auf Zencap.
Merke: wenn man schon auf den übertriebenen Hype Ratingagenturen zu diskreditieren aufspringen möchte, dann sollte dies vernünftigerweise nicht die eigene sein Idea (gibt leider keinen Schmeilie der sich selbst auf die Stirm klatscht)

2. Ähnlicher Fehler, Banken verdienen an der Emission von Anleihen, aber Zencap verdient natürlich nicht an der erfolgreichen Platzierung von Projekten auf der eigenen Plattform?
Was der nette Herr aus der Kreditprüfung den Investoren nämlich (geschickt?) verschweigt, ist die Kreditgebühr von bis zu 4,5% des Kreditbetrags, zahlbar direkt am Anfang der Laufzeit!
Merke: kritisiere öffentlich keine Geschäftsmodelle, die deinem eigenen ähneln bzw. gleichen Idea

PS: ich betrachte die Entwicklung von Zencap durchaus positiv, aber auch ich bin pingelig Very Happy
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nobodyofconsequence



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Beiträge: 4641

BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 16:50    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Cai Shen hat Folgendes geschrieben:
Gebt mir einen Grund, warum CR die Bonität von Mittelstandsanleihen der Börse Stuttgart wohlwollender prüfen sollte als die Bonität der Schuldner von Mittelstandskrediten auf Zencap.
Merke: wenn man schon auf den übertriebenen Hype Ratingagenturen zu diskreditieren aufspringen möchte, dann sollte dies vernünftigerweise nicht die eigene sein Idea (gibt leider keinen Schmeilie der sich selbst auf die Stirm klatscht)


Ja, da ist was dran, Ratingagenturen zu bashen ist so eine beliebte Ausrede von Leuten, die selber was zu verbergen haben, das stimmt. Wobei ich auch noch nicht viele Ratings gesehen habe, die ihr Geld eigentlich wert waren, da ist sehr viel "schaun'mer mal, wie der Markt das gerade sieht" und damit weitgehend sinnlos. OK, grobe Ausreißer in der Bilanz finden sie, die finde ich aber auch selber.

Zitat:

Was der nette Herr aus der Kreditprüfung den Investoren nämlich (geschickt?) verschweigt, ist die Kreditgebühr von bis zu 4,5% des Kreditbetrags, zahlbar direkt am Anfang der Laufzeit!


OOps. Das war mir gar nicht klar, dann muss ich meine positive Bewertung doch zurück ziehen, d.h. 80% der Gebühren werden am Anfang gezahlt, wenn ich ins Plus komme, hat Zencap schon 95% oder so seiner Gebühren eingesackt... Ein kleines Bisschen Risikosharing bleibt, aber viel ist es in der Tat dann nicht.
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fundamentalist



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Beiträge: 1402

BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 21:30    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Cai Shen hat Folgendes geschrieben:

Was der nette Herr aus der Kreditprüfung den Investoren nämlich (geschickt?) verschweigt, ist die Kreditgebühr von bis zu 4,5% des Kreditbetrags, zahlbar direkt am Anfang der Laufzeit!


Hääääh?

Quelle?
_________________
Dashboardwerte
15.07.2018
erh. rendite Fundingcircle: -3,56%
Lendico Ihre jährliche Nettorendite: ca. 4,5 %
April 19
Auxmoney Renditeindex: 4,94%
Bondorra 24,43%-31,58% eigene Berechnung
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Claus Lehmann
Site Admin


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Beiträge: 12690

BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 21:55    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

https://www.zencap.de/unternehmen-kosten-kriterien-21.html
mittlere Spalte
_________________
Meine Investments:
Laufend: Bondora, Investly, Mintos, Estateguru, Ablrate, Viventor, Moneything, Crowdestate, Fellow Finance, Zlty, Lendix, Linked Finance, Lenndy, Iuvo, Robocash, Housers, Assetz, Ratesetter AUS, Neofinance, Bulkestate, Viainvest
Beendet: Smava, Auxmoney, MyC4, Zidisha, Crosslend, Lendico, Omarahee, Lendy, Bondmason, Finbee
Crowdinvesting: Seedrs, Housers, Reinvest24,
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Oktaeder



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BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 21:55    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

https://www.zencap.de/unternehmen-kosten-kriterien-21.html

...war jetzt aber auch arg schwierig, oder Razz
_________________
Mein Blog rund um p2p Kredite
Bondora/XIRR ca. 16%/ Investiere per API.
Stand 8/2019

Weitere Anlagen bei Swaper, Estateguru, Ablrate, moneything, Flender,Crowdestate in absteigender Summe. Twino & mintos nicht mehr.
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Cai Shen



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BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 22:06    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Quelle: Zencap
Zitat:
Gebühren fallen entsprechend der obigen Aufstellung für Sie erst mit der Annahme des Kredits an.

Zitat:
Transparente Gebühren
Laufzeit Gebühren
6 Monate 1 %
12 Monate 2 %
24 Monate 3 %
36 Monate 4 %
48/60 Monate 4,5 %

https://www.zencap.de/unternehmen-kosten-kriterien-21.html

Zitat:
Zencap erhält für die Qualitätskontrolle und die Betreuung von Kreditprojekten während der Laufzeit ein geringes Entgelt von Investoren und Unternehmern. Als Unternehmer zahlen Sie eine einmalige Gebühr (1,00% – 4,50% des Nettokreditbetrags). Investoren berechnen wir eine Service-Gebühr von 1,00% auf jede erhaltene Zahlung.

https://www.zencap.de/hilfe-23.html#general-4

Wann wird die Gebühr wohl kassiert, wenn nicht am Anfang.
Üblicherweise wird das als Disagio mit dem Auszahlungsbetrag verrechnet, alles andere würde mich verwundern.
die "geringe" Gebühr kann hier summiert durchaus 7% des ausbezahlten Kreditbetrags entsprechen.

By the way, die Anlegergebühren bei Zencap sind eine (fast) reine Funktion der Laufzeit mit minimalem Einfluss des Zinssatzes.
Diese tendieren bei langen Laufzeiten grob über den Daumen gen 2,5% des gesamten Zahlungsstroms (Tilgung + Zins) - also etwas teurer als Lendico.
12 Monate ~ 0,5%
24 Monate ~ 1,0%
36 Monate ~ 1,5%
48 Monate ~ 1,9%
60 Monate ~ 2,4%
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Oktaeder



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Wohnort: Bei Karlsruhe

BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 22:15    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Wobei die zitierte Anlegergebühr doch gar nicht mehr stimmt. Tssss...
_________________
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Bondora/XIRR ca. 16%/ Investiere per API.
Stand 8/2019

Weitere Anlagen bei Swaper, Estateguru, Ablrate, moneything, Flender,Crowdestate in absteigender Summe. Twino & mintos nicht mehr.
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Cai Shen



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BeitragVerfasst am: 17.12.2014, 22:50    Titel: Re: Newsletter (Zencap) Antworten mit Zitat

Und gerade weil Zencap diese (variablen) Anlegergebühren so verschwurbelt präsentiert, als Vorteil anpreist und "transparent" tituliert, war es mir eine Freude am Wochenende ein passendes Excel Sheet zu konstruieren und die Gebührenstruktur auch von innen zu durchleuchten - sozusagen zu illuminieren Laughing
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