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Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage  
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StefanAlbert



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BeitragVerfasst am: 22.01.2018, 01:58    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

Eine Endlosdiskussion. Was war eher da - das Huhn oder das Ei?

Ob man beim Kauf von Aktien, Devisen, Kryptos, oder was auch immer charttechnisch und/oder funtamental vorgeht, dass obligt doch jedem selbst. Alle Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Keine der beiden kann den Kursverlauf zuverlässig, exakt und garantiert vorhersagen.

Der Fundamentalist ruft laut: "Charttechnik alles quatsch, beruft sich auf Historie und sieht immer irgendwie schön passend aus", der Chartechniker ruft laut: "Was willst du mit deinen Fundamentaldaten, wenn es der Markt nicht spielt" ...........

Ich seh die Charttechnik für mich als Hilfsmittel und je mehr ich mich damit beschäftige, desto besser komm ich damit zurecht.

Ich nenn nur mal mein GoPro "Desaster" als Beispiel:

Bin Q3/16 bei 13,8€ rein. Meine damalige Überlegung war, dass man die Modellpolitik verbessern wird, die Drohne neuen Wind bringt, der Kurs schon gut gefallen war, Cashreserven waren da & GoPro ansich eine Brand mitbringt. Also zumindest rudimentäre (eher unbewusst) fundamentale Ansätze. 2000€ AllIn -go long, Risiko-Money-Management brauch ich nicht, wird schon gut gehen.
Was ist passiert? Drohne abgestürzt und der Kurs gleich mit. Von Charttechnik hatte ich bis dahin noch 0 gehört. Wenn ich das jetzt mal mit meinem heutigen Wissenstand beurteilen würde, wäre der Einstieg damals garnicht so grundverkehrt gewesen. Steile Abwärtstrend gebrochen, doppelter Boden bei 8€, beginnender kleiner Aufwärtstrend aus der Korrektur heraus, Stopp bei 12,20€ (spätestens 11€), Kurzfristiges Kursziel 17,90€.
Aber wie gesagt - ich hatte 0 Ahnung, aus Buy&Hold wurde Buy&Hope. Anfang des Jahres hab ich nun beim Bruch der Tiefs bei 6,20€ die Verluste nun doch schweren Herzens realisiert.
Am Kursverlauf bis dahin hat die Charttechnik freilich nichts verändert. Allerdings hätte es mich mit einem kleinen Verlust ausgestoppt, statt nun 1200€ + den theoretischen Opportunitätskosten durch entgangene Gewinne aus anderen Anlagen.
Ob sich GoPro jemals erholen wird bleibt fraglich. Wer weiß, vielleicht bringt mich die Charttechnik irgendwann wieder rein Wink



Von dem her hat die Charttechnik für mich durchaus seine Existenzberechtigung.
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 22.01.2018, 03:24    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

StefanAlbert hat Folgendes geschrieben:

Der Fundamentalist ruft laut: "Charttechnik alles quatsch, beruft sich auf Historie und sieht immer irgendwie schön passend aus", der Chartechniker ruft laut: "Was willst du mit deinen Fundamentaldaten, wenn es der Markt nicht spielt" ...........

Und der Markttheoretiker sagt: beides Quatsch, alle Info schon im Markt drin oder es ist Insiderinfo, die Du nicht verwenden darfst.

Bei der Fundamentalanalyse hast Du aber immerhin die Möglichkeit, anderer Meinung zu sein als der Markt. Du wettest dann zwar gegen den Erwartungswert, aber no risk no fun.
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 22.01.2018, 03:26    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

Lendsberg hat Folgendes geschrieben:

Nein, glaube mir danach steht mir nicht der Sinn. Wer so sehr von sich eingenommen ist, dass er solch absolute Thesen in den Raum stellt und ultimativ ausschliesst das es andere Sichtweisen als die eigene evtl. ganz oder teilweise recht haben könnten, muss ich von nichts überzeugen.

Sorry, aber ich habe klar gesagt, dass das meine Meinung ist. Ich werd ja wohl noch ne andere Meinung haben dürfen als Du.
Du verkündest hier ja auch seitenweise Deine Sicht, reg Dich mal wieder ab.
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 22.01.2018, 15:58    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

Hier ist übrigens mal ein schönes Beispiel dafür, was ich mit "damit die Leute was zu schreiben haben" meine:
https://www.coindesk.com/bitcoin-defends-11000-mark-and-eyes-move-higher/

Was da drin steht sind im Wesentlichen Dinge, die mir als Prognose überhaupt nicht weiterhelfen ("wenn der Kurs im Fenster zwischen 11000 und 13000 bleibt, wird er sich wenig bewegen" - ach nee, was er nicht sagt...) und ansonsten werden halt gegenläufige Möglichkeiten beschrieben, die es dem Autor EX POST hinterher wunderbar einfach machen, zu sagen, er hätte es ja gesagt.
Es gibt keinerlei Möglichkeit, wie das was in diesem Post steht, insgesamt irgendwie hinterher falsch gewesen sein könnte. Denn da steht: wenn alles so bleibt, wie es ist, dann bleibt es wie es ist, wenn es stark zu steigen anfängt, dann wird es stark steigen und nur wenn es stark fällt wird es stark fallen". Super hilfreich.
Aber hey, wenn man hinterher draufschaut wird es sehr treffend gewesen sein.

Wenn man aus dem Post irgendeine Empfehlung ableiten könnte, dann ist es wohl die, dass er davon ausgeht, dass ein Anstieg "wahrscheinlicher" ist, als ein Einbruch (so steht das jedenfalls im Leader) ... tja, und was soll ich sagen, damit lag er wohl ziemlich daneben.

Das ist MEINER MEINUNG NACH reine Lyrik um den Leuten irgendeine Vorhersagbarkeit vorzugaukeln (unbenommen der Möglichkeit, dass der Autor evtl. selbst daran glaubt).
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Zedandi



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BeitragVerfasst am: 22.01.2018, 20:25    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Hier ist übrigens mal ein schönes Beispiel dafür, was ich mit "damit die Leute was zu schreiben haben" meine:
https://www.coindesk.com/bitcoin-defends-11000-mark-and-eyes-move-higher/

Was da drin steht sind im Wesentlichen Dinge, die mir als Prognose überhaupt nicht weiterhelfen ("wenn der Kurs im Fenster zwischen 11000 und 13000 bleibt, wird er sich wenig bewegen" - ach nee, was er nicht sagt...) und ansonsten werden halt gegenläufige Möglichkeiten beschrieben, die es dem Autor EX POST hinterher wunderbar einfach machen, zu sagen, er hätte es ja gesagt.
Es gibt keinerlei Möglichkeit, wie das was in diesem Post steht, insgesamt irgendwie hinterher falsch gewesen sein könnte. Denn da steht: wenn alles so bleibt, wie es ist, dann bleibt es wie es ist, wenn es stark zu steigen anfängt, dann wird es stark steigen und nur wenn es stark fällt wird es stark fallen". Super hilfreich.
Aber hey, wenn man hinterher draufschaut wird es sehr treffend gewesen sein.

Wenn man aus dem Post irgendeine Empfehlung ableiten könnte, dann ist es wohl die, dass er davon ausgeht, dass ein Anstieg "wahrscheinlicher" ist, als ein Einbruch (so steht das jedenfalls im Leader) ... tja, und was soll ich sagen, damit lag er wohl ziemlich daneben.

Das ist MEINER MEINUNG NACH reine Lyrik um den Leuten irgendeine Vorhersagbarkeit vorzugaukeln (unbenommen der Möglichkeit, dass der Autor evtl. selbst daran glaubt).


Ein Paradebeispiel. Das Problem im gesamten Finanzbereich aber besonders mit Finanzseiten im Internet ist der Moral Hazard, das teure Produkt zahlt immer besser als das vernünftige... Solange es keine ernsthafte "Finanzbildung" an den Schulen gibt werden diese Trader-Kursanbieter nicht aussterben und Schlagzeilen zu Kurszielen fleißig Klicks bringen. Oder aber der Autor glaubt echt selbst dran.
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Lendsberg



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BeitragVerfasst am: 22.01.2018, 20:35    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Das ist MEINER MEINUNG NACH reine Lyrik um den Leuten irgendeine Vorhersagbarkeit vorzugaukeln (unbenommen der Möglichkeit, dass der Autor evtl. selbst daran glaubt).


Und da werde ich Dir auch sicher nicht wiedersprechen. Das sehe ich auch genauso. Grundsatzfrage was ist deren Geschäftsmodel? Bei Analysten wohl Analysen zu erstellen und nicht der Handel, beim Börsenjournalisten wohl Artikelchen zu verfassen und nicht der Handel.

Bedeutet aber nicht das Chartanalyse grundsätzlich nutzloser Vodoo sind, auch wenn Du das nicht anders sehen willst und/oder kannst.

Gruß
Lendsberg
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Alex



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BeitragVerfasst am: 22.01.2018, 23:53    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

Lendsberg hat Folgendes geschrieben:
Alex hat Folgendes geschrieben:
Im historischem Mittel steigen die Aktien. Damit liegt die Chane auch nicht bei 50:50, sondern tendiert zum steigen.


Bringt Dir nur leider in ein Baisse für Deine Prognose gar nichts, dass die Aktie historisch eigentlich steigt. Ohne den Kursverlauf der technischen Analyse kannst Du keinen Trend erkennen.

Alex hat Folgendes geschrieben:
Stell eine Regel zum Fall des Kurses auf, in dem die Aktie vor 30 und 60 Tage irgendeinen Wert gegenüber heute haben muss.


Bitte was soll ich? Meinst Du ich soll bei steigenden Kurs vorhersagen wann er wieder fällt?

Alex hat Folgendes geschrieben:
Hm, eine Filterblase kann es in einem Forum doch nicht geben? Schließlich weiß man vorher ja nicht, wie die Beiträge geschrieben sind. Smile


Klar, der Filter sitzt in Deinem Kopf. Das ist ja das perfide, Menschen nehmen Informationen die ihre Meinung bestätigen sehr viel bereitwilliger auf als Informationen die ihrer Meinung widersprechen.

Alex hat Folgendes geschrieben:
Ich behaupte sogar, dass die Charttechnik auch bei Aktien keine Überrendite gegenüber dem Vergleichsindex ermöglicht.


Widerspreche ich nicht, ich halte auch wenig von Markettiming. So länger die Zeitache wird, um so unsinniger wird das Ganze. Es ist auch statistisch nachweisbar das Buy and Hold bessere Ergebnisse erzielt.

Alex hat Folgendes geschrieben:
Genau wie das die Fonds nicht schaffen. Nach 5 oder gar 10 Jahren ist die Prozentzahl so gering, die bei dem Spiel noch dabei sind...


Dir ist klar, dass das bei den Fonds vermutlich zu nennenswerten Teilen daran liegt dass das nach Gebühren gerechnet wird? So eine Rechnung wäre interessant, wenn man die Verwaltungsgebühren aus der Rechnung nimmt.

Gruß
Lendsberg


Ich hatte dich so verstanden, dass du anhand der 30 und 60 Tage Durchschnittslinien deine Handelsentscheidungen fällst. War das falsch? Wie leitest du dann deine Handelsentscheidung mit hilfe der Charttechnik ab?

Natürlich hört man eher das, was man hören möchte. Oder interpretiert es zumindest so. Genauso merkt man sich schlechte Dinge besser als gute und hat deswegen eher einer verzerrte Wahrnehmung. Filterblase zielt aber mWn darauf ab, dass Algorithmen dir nicht mehr alle News anzeigen, sondern nur noch die, die dir gefallen. Und darauf kommt dann nochmals die eigene subjektive Wahrnehmung.

Ok, du betreibst Buy and Hold, verkaufst also eher selten. Aber deine Kaufzeitpunkte entscheidest du mit Hilfe der Charttechnik? Ist das dann nicht MarketTiming? Und hast du für dich schon einmal überprüft, ob du damit besser fährst als wenn du sofort gekauft hättest?

Zu den Fonds: Ja die Kosten machen da schon sehr viel aus. Aber auch wenn man das ignoriert: glaubst du das die Mehrheit der Fonds kontinuierlich eine Überrendet gegenüber dem Vergleichsindex erwirtschaftet? Für den Investor ist dies aber ohnehin irrelevant, da nur das Zählt was am Ende bei rum kommt.

Zitat:
Ich sage dass man mit zwei Kurswerte aus der Vergangenheit einen Trend bestimmen kann und das statistisch gesehen der Kurs eher dem Trend weiter folgt, als plötzlich gegen den Trend zu laufen.

Ich kann nicht vorhersagen wann der Trend dreht. Es kann schon Morgen passieren, dass die Aktie so dramatisch abstürzt das der Trend nach unten dreht. So etwas kann keine Charttechnik vorhersagen.

Doch wenn wir uns viele Tage den Kurs ansehen werden wir sehr viel mehr Kurse sehen die den vorherigen Trend bestätigen als Kurse die zu einem Trendbruch führen.

Lege einfach mal über einen beliebigen Chart einen gleitenden Durchschnitt von 200 Tagen. Dann zähle die Tage bei denen diese Linie vom Kurs durchbrochen wurde (Trendbruch). Nun ziehe die Trendbruch-Tage von den trendbestätigenden Tagen ab. Ich denke es wird sehr schwierig einen Chart zu finden bei dem die Trendbruch-Tage auch nur näherungsweise den restlichen Tagen entsprechen. Fazit: Statistisch gesehen wird der Trend häufiger beibehalten als gebrochen.

So und nun machen wir da Trading draus. Wir kuggen uns jeden Tag den Kurs von irgend einer Aktie an. Wenn der Kurs den Trend bricht bekommst Du einen Euro von mir, bleibt der Trend erhalten ich einen Euro von Dir. Würdest Du das Spiel mit mir spielen? Ich vermute nicht, oder?

Neuer Versuch: Dieses mal darfst Du bei unser Spiel verschiedene Parameter vorgeben und ich sage dann ob ich das Spiel mit Dir spiele oder nicht. Also Du darfst bestimmen wie viel Geld ich jeweils Dir und Du jeweils mir geben muss (Asymetrie möglich). Du sagst welche Aktie und auf welchen Zeitraum der sich gleitende Durchschnitt bezieht. Allerdings musst Du das nun einfach so aus dem Stehgreif machen, du darfst nie einen Chart gesehen haben. Charttechnik hat aber ohnehin keinen praktischen Nutzen, nicht wahr?

Was werde ich machen? Ich gebe Deine Parameter ein, zähle wie oft in der Vergangenheit der Trendbruch statt gefunden hat und und rechne ob ich bei den zwischen uns vereinbarten Zahlungen im Plus oder im Minus bin. Sollte ich merklich im Plus sein, werde ich den Deal eingehen. Es ist nicht 100% sicher, dass dieses Mal nicht alles anders ist, aber doch sehr unwahrscheinlich.

Ganz ehrlich, würdest Du das Spiel spielen, wenn ich Deinen zufällig gewählten Parametern zustimme? Ich denke nein, oder?

Charttechnik hat also somit keinerlei praktischen Nutzen? Ich kann mich bei unserem Spiel nicht in eine vorteilhaftere Position bringen? Ganz sicher?

Denk mal darüber nach!

Gruß
Lendsberg


Klar, der Trend bleibt eher erhalten. Auch die Wirtschaft wechselt nicht täglich zwischen Boom und Rezession. Und langfristig gibt es zwischen beiden sicherlich eine hohe Korrelation. Und das als Folge davon der 200 Tage Durchschnitte nicht so oft gerissen wird, da sind wir uns einig.
Aber du hast hier keine Handelsstrategie vorgelegt. Oder erkläre mir bitte, wie ich an der Börse darauf wetten kann, dass die 200 Tage Linie nicht durchbrochen wird. Wäre deine Strategie jetzt alles zu verkaufen, wenn es negativ bricht und beim positiven Durchbruch alle zu kaufen? Denkst du damit, dass du unter Berücksichtigung der Handelsgebühren eine Überrendite erziehlst?


Zitat:
Die Frage ob Markettiming und Charttechnik zu risikoadjustierten Überrenditen führt oder nicht, lässt sich doch darauf zurückführen ob der Markt, den man betrachtet, zumindest schwach effizient ist oder nicht. Beim Aktienmarkt gibt es dazu unglaublich viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen aber ich glaube, dass die vorherrschende Lehrmeinung einer schwachen Effizienz eher zustimmt. Dagegen spricht allerdings der Momentum-Effekt.

Sehe ich nicht so. Selbst wenn der Markt nicht sonderlich effizient ist, sehe ich noch keinen zwingenden Grund, wieso Markettiming oder Charttechnik zu einer dauerhaften Überrendite führen. Evtl. kannst du das noch weiter begründen? Sollte es solche Effekte geben und sie sich rumsprechen, werden sie doch schnell wegarbitriert. Etwas simpel formuliert: der nächste kauft schon ein Tag eher, der übernächste zwei Tage etc. Das Frontrunning wird so lange betrieben, bis der Effekt weg ist...
Momentum Effekt: Ich dachte das ist nur Trendfolge? Wenn es heute fällt, wird es morgen eher fallen als steigen. Wieso spricht dies gegen einen effizienten Markt? Wieso darf eine Aktie nicht mehrere Tage/Monate am Stück steigen oder fallen?

Zitat:
Bei Kryptowährungen und vor allem auf Zweitmärkten von p2p-Plattformen ist die Effizienz vermutlich deutlich geringer als am Aktienmarkt mit den vielen professionellen Teilnehmern und unterschiedlichsten Produkten. Ich bin sicher, dass auf manchen p2p-Plattformen Arbitrage möglich ist (hab ich ja selbst schon öfters gemacht). Ob man mit Charttechnik bei Kryptowährungen aber weiter kommt glaube ich aber eher nicht. Denke aber dass aktuelle Nachrichten, anders als am Aktienmarkt, nicht sofort voll eingepreist werden (nur meine Vermutung).

Volle Zustimmung. Der durchschnittliche Privatanleger hat eine viel größere Totzeit, ehe er auf Ereignisse reagiert. Die ganzen alten Hase HODLn eher mehrheitlich. Wenn man also die gesamte Zeit am PC sitzt und die Nachrichten sehr flott verarbeiten kann, hat man hier evtl. eine Chance besser (schneller) als der Markt zu sein. Aber ob man die Nachrichten wirklich schnell genug und vor allem richtig interpretiert ist wieder eine andere Frage.


Prinzipiell finde ich die Diskussion interessant. Ich bin immer auf der Suche nach Strategien, welche einen Mehrwert liefern. Frage in die Runde: Wenn ihr mir eure Handelsstrategien liefert, würde ich ein Skript schreiben und das im Backtesting durchexerzieren. Wäre wirklich interessant, was dabei herauskommt. Man könnte einem MSCI World nehmen und immer 5 Jahreszeiräume betrachten und die dann jährlich verschieben. Damit sollte man geüngend Ergebnisse bekommen, die man mittelt. Einzige Bedingung ist, dass die die Strategien programmiertechnisch umsetzen kann. Wer hat Interesse?
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Alex



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BeitragVerfasst am: 23.01.2018, 00:02    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

StefanAlbert hat Folgendes geschrieben:


Ich nenn nur mal mein GoPro "Desaster" als Beispiel:

Bin Q3/16 bei 13,8€ rein. Meine damalige Überlegung war, dass man die Modellpolitik verbessern wird, die Drohne neuen Wind bringt, der Kurs schon gut gefallen war, Cashreserven waren da & GoPro ansich eine Brand mitbringt. Also zumindest rudimentäre (eher unbewusst) fundamentale Ansätze. 2000€ AllIn -go long, Risiko-Money-Management brauch ich nicht, wird schon gut gehen.
Was ist passiert? Drohne abgestürzt und der Kurs gleich mit. Von Charttechnik hatte ich bis dahin noch 0 gehört. Wenn ich das jetzt mal mit meinem heutigen Wissenstand beurteilen würde, wäre der Einstieg damals garnicht so grundverkehrt gewesen. Steile Abwärtstrend gebrochen, doppelter Boden bei 8€, beginnender kleiner Aufwärtstrend aus der Korrektur heraus, Stopp bei 12,20€ (spätestens 11€), Kurzfristiges Kursziel 17,90€.
Aber wie gesagt - ich hatte 0 Ahnung, aus Buy&Hold wurde Buy&Hope. Anfang des Jahres hab ich nun beim Bruch der Tiefs bei 6,20€ die Verluste nun doch schweren Herzens realisiert.
Am Kursverlauf bis dahin hat die Charttechnik freilich nichts verändert. Allerdings hätte es mich mit einem kleinen Verlust ausgestoppt, statt nun 1200€ + den theoretischen Opportunitätskosten durch entgangene Gewinne aus anderen Anlagen.
Ob sich GoPro jemals erholen wird bleibt fraglich. Wer weiß, vielleicht bringt mich die Charttechnik irgendwann wieder rein Wink

Von dem her hat die Charttechnik für mich durchaus seine Existenzberechtigung.


Hm, komisches Beispiel. Die Charttechnik rät dir einsteigen, es ging in die Hose und trotzdem bist du von der charttechnik überzeugt? Ist halt nicht das ideale Beispiel um fremde Leute davon zu überzeugen Wink

Als ich noch Einzelaktien gekauft hatte, war die teilweise auch 50% im Minus und 1 oder 2 Jahre später bin ich mit Plus raus. Dummerweise habe ich aber auch noch Aktien mit einem großen Minus. Und dann gibt es die Fälle wo ich mit einem guten Plus raus bin und danach die Aktie weiter 50% gestiegen ist (blöde Lufthansa Evil or Very Mad ) Fazit für mich: wenn ich das häufig mache nähere ich mich am ehesten dem Marktdurchschnitt an, habe aber recht hohe Handelskosten. Vor allem das Rebalancing ist bei vielen Einzelaktien einfach nur schrecklich und nicht machbar (viel zu teuer).
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Lendsberg



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BeitragVerfasst am: 23.01.2018, 02:13    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

Alex hat Folgendes geschrieben:

Ich hatte dich so verstanden, dass du anhand der 30 und 60 Tage Durchschnittslinien deine Handelsentscheidungen fällst. War das falsch? Wie leitest du dann deine Handelsentscheidung mit hilfe der Charttechnik ab?


Also bei Aktien sind mir Durchschnitte ehrlich gesagt relativ egal. Die im Chart zu haben hilft halt sofort den Trend zu erkennen. Ein Abwärtstrend könnte bedeuten wir nähern uns irgendwann wieder interessanten Kursen, hier könnte als ein zweiter Blick bzw. eine Beobachtung sinnvoll sein.

Ich treffe bei Aktien keine Handelsentscheidungen aufgrund irgend welchen durchbrochenen Durchschnitten oder sowas.

Alex hat Folgendes geschrieben:
Ok, du betreibst Buy and Hold, verkaufst also eher selten. Aber deine Kaufzeitpunkte entscheidest du mit Hilfe der Charttechnik? Ist das dann nicht MarketTiming? Und hast du für dich schon einmal überprüft, ob du damit besser fährst als wenn du sofort gekauft hättest?


Durch eine Fundamentalanalyse ermittle ich ob ich die Aktie haben will. Durch den Versuch der Ermittlung eines faier Wertes versuche ich abzuschätzen in welchen Kursbereichen ich die Aktie kaufen würde. Und wann ich nun wirklich kaufe entscheide ich mittels einfachster Charttechnik.

1. Im Chart ist das 52 Wochen Hoch und 52 Wochen Tief eingezeichnet. Ich will in der Nähe des Tiefs einsteigen. Dank Chart erkenne ich schnell wo wir uns in dieser Range befinden.

2. In der Regel verfolge ich Aktien deren Kurs fällt und hoffe so günstig wie möglich rein zu kommen. Ich habe früher gerne ins fallende Messer gegriffen. Wenig lustig wenn man nach dem Kauf seines vermeindlichen Schappers den Kurs weitere 30 Prozent fallen sieht. Eine verschenkte Chance billiger zu kaufen.
Nun habe ich die Regel das mindestens eine Wochenkerze höher schliessen muss als die Kerze der Vorwoche. Auch hier eine komplett banale Trenderkennung. Dadurch hat man aber die Chance das man im Wendepunkt kauft. Das sind zwar oft Fehlsignale, doch ist die Treffequote signifikaten höher als würde man nur irgendwo im Abwärtstrend kaufen weil es einem gerade danach ist.

Und nein es ist nicht MarketTiming, ich versuche nicht "den Markt" zu timen, ich versuche die Einzelaktie zu timen. Das ist ein deutlicher Unterschied.

Und ich schrieb ja schon, das man mit dieser Vorgehensweise durchschnittlich günstiger kauft als wenn man sofort zu schlägt. Ist ja auch logisch wenn die Kurse fallen. Und nur darum gehts mir ja, die Aktie so günstig wie möglich zu bekommen und damit eine möglichst hohe Dividendenrendite zum Einstandskurs.

Alex hat Folgendes geschrieben:

Zu den Fonds: Ja die Kosten machen da schon sehr viel aus. Aber auch wenn man das ignoriert: glaubst du das die Mehrheit der Fonds kontinuierlich eine Überrendet gegenüber dem Vergleichsindex erwirtschaftet? Für den Investor ist dies aber ohnehin irrelevant, da nur das Zählt was am Ende bei rum kommt.


Ein Großteil der Fonds kann den Markt weder Unter- noch Überperformen, weil es dem Markt nicht möglich ist sich selbst Unter- oder Überperformen. Es ist ja der Markt, wenn Du verstehst.

Das Problem ist, die Unterperformance der Fonds nach Gebühren wird immer als Beispiel herangezogen, dass Fond-Manager die Sache noch schlimmer machen. Die Schlussfolgerung die einem dann immer um die Ohren geschlagen wird ist, dass wenns die Profis schon verschlimmern man als Laie noch viel schlechter abschneiden müsse.
Der kausale Zusammenhang ist aber vermutlich eher das sie es nicht bzw. nicht ausreichend besser machen als der Markt und die Gebühren die fällig werden dann das Ergebnis unter den Durchschnitt drück. Nachdem der Gebühren-Teil beim Laien aber nicht relevant ist, hinkt der Vergleich.

Alex hat Folgendes geschrieben:

Aber du hast hier keine Handelsstrategie vorgelegt. Oder erkläre mir bitte, wie ich an der Börse darauf wetten kann, dass die 200 Tage Linie nicht durchbrochen wird.


Nun Trends brauche ich für meine Optionsverkäufe. Die Wette ist, dass für eine bestimmte Zeit der Kurs nicht einen bestimmten Wert erreicht. Liegt der Kurs in der entgegengesetzten Richtung wie der Trend habe ich eine hohe Trefferquote. Und wie in unserem fiktiven Spiel verdiene ich jeden Tag Geld durch den Zeitwertverlust der Option. Als totaler Anfänger hatte ich in der Hauptstrategie in 2017 eine Trefferquote über 80 Prozent.
Das einem die Trefferquote alleine hier absolut nichts hilft, weil ein einzelner Verlierer reichen kann einem das ganze Depot zu vaporisierten, wenn man das Ganze nicht im Griff hat ist eine anderen Geschichte. Aber die Charttechnik ist ja auch nur ein Baustein.

Gruß
Lendsberg
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StefanAlbert



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BeitragVerfasst am: 23.01.2018, 08:49    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

Alex hat Folgendes geschrieben:


Hm, komisches Beispiel. Die Charttechnik rät dir einsteigen, es ging in die Hose und trotzdem bist du von der charttechnik überzeugt? Ist halt nicht das ideale Beispiel um fremde Leute davon zu überzeugen Wink

Als ich noch Einzelaktien gekauft hatte, war die teilweise auch 50% im Minus und 1 oder 2 Jahre später bin ich mit Plus raus. Dummerweise habe ich aber auch noch Aktien mit einem großen Minus. Und dann gibt es die Fälle wo ich mit einem guten Plus raus bin und danach die Aktie weiter 50% gestiegen ist (blöde Lufthansa Evil or Very Mad ) Fazit für mich: wenn ich das häufig mache nähere ich mich am ehesten dem Marktdurchschnitt an, habe aber recht hohe Handelskosten. Vor allem das Rebalancing ist bei vielen Einzelaktien einfach nur schrecklich und nicht machbar (viel zu teuer).


Ich will auch garniemanden überzeugen. Charttechnische Ansätze helfen MIR Ein- und Ausstiegszeitpunkte zu definieren. Für mich und für niemanden anderen. Und jeder Charttechniker hat innerhalb dieser auch seine eigene Handelsregeln. Charttechnik ist nur der Werkzeugkoffer mit vielen Werkzeugen. Wann, wo und wie man sie benutzt obliegt dem Handwerker.
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Zedandi



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BeitragVerfasst am: 23.01.2018, 11:18    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

Alex hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Die Frage ob Markettiming und Charttechnik zu risikoadjustierten Überrenditen führt oder nicht, lässt sich doch darauf zurückführen ob der Markt, den man betrachtet, zumindest schwach effizient ist oder nicht. Beim Aktienmarkt gibt es dazu unglaublich viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen aber ich glaube, dass die vorherrschende Lehrmeinung einer schwachen Effizienz eher zustimmt. Dagegen spricht allerdings der Momentum-Effekt.


Sehe ich nicht so. Selbst wenn der Markt nicht sonderlich effizient ist, sehe ich noch keinen zwingenden Grund, wieso Markettiming oder Charttechnik zu einer dauerhaften Überrendite führen. Evtl. kannst du das noch weiter begründen?


Weil diese Schlussfolgerung (Charttechnik und Markettiming funktionieren nicht weil sich aus dem momentanen Kurs keine Informationen über die zukünftige Kursentwicklung ableiten lassen) direkt aus Effizienzmarkthypothese folgt (https://de.wikipedia.org/wiki/Markteffizienzhypothese). Die Frage ist nur eben, ob die Grundannahme, schwache Effizienz der Märkte, dabei zutrifft... Sollte der Aktienmarkt eben nicht schwach effizient sein, wären nicht schon alle Informationen im Preis enthalten (per Definition) und damit könnte man durch Studium der Nachrichtenlage zumindest Markettiming erfolgreich betreiben. Charttechnik kann dann nur nicht mehr ausgeschlossen werden aber eine Garantie, dass es funktioniert, gäbe es auch dann nicht.

Alex hat Folgendes geschrieben:

Sollte es solche Effekte geben und sie sich rumsprechen, werden sie doch schnell wegarbitriert. Etwas simpel formuliert: der nächste kauft schon ein Tag eher, der übernächste zwei Tage etc. Das Frontrunning wird so lange betrieben, bis der Effekt weg ist...


Arbitrage ist nur in ineffizienten Märkten möglich, sollte alles immer so schnell wegarbitriert werden (bis letztendlich keine Arbitrage mehr möglich ist) sobald es bekannt wird, dass da Arbitrage möglich ist, wären die Märkte ja wiederum doch effizient. Wie z.B. der Januareffekt oder andere Kapitalmarktanomalien. Das ein Markt informationeffizient ist, müsste nicht bedeuten, dass er perfekt ist und es nicht doch temporär zu Preisanomalien kommen kann.
Hier ein schöner Artikel darüber:
http://www.principas.de/_wp_2013_relaunch_Nomos/wp-content/uploads/2013/06/Effiziente-M%C3%A4rkte-Die-praktische-Sicht.pdf

Alex hat Folgendes geschrieben:

Momentum Effekt: Ich dachte das ist nur Trendfolge? Wenn es heute fällt, wird es morgen eher fallen als steigen. Wieso spricht dies gegen einen effizienten Markt? Wieso darf eine Aktie nicht mehrere Tage/Monate am Stück steigen oder fallen?


Weil man laut empirirschen Studien damit risikoadjustierte Überrenditen erreichen kann, wass in einem effizienten Markt nicht möglich wäre. Allerdings könnte es auch sein, dass man diese ineffizienzen wegen Transaktionskosten (und in Deutschland auch wegen der Steuer) auch einfach nicht ausnutzen kann.
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BeitragVerfasst am: 24.01.2018, 13:51    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 31.01.2018, 00:43    Titel: Re: Sind Bitcoins eine sinnvolle Geldanlage Antworten mit Zitat

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Spricht ja sehr für den "inneren Wert" des BC. Laughing Wink
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Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
https://www.golem.de/news/kryptowaehrungen-facebook-schickt-den-bitcoin-ins-minus-1801-132501.html

Spricht ja sehr für den "inneren Wert" des BC. Laughing Wink

Wie Währungen und Gold hat ja Bitcoin bekanntlich keinen "inneren" Wert.

Die Meldung ist aber ziemlicher Quark. Keiner weiß, was genau den Preis so antreibt und an dem Tag war immerhin auch die Subpoena gegen Bitfinex und Tether, die sollte doch einen wesentlich größeren Einfluss haben, wenn da gröbere Mauscheleien rauskommen geht's wirklich heftig runter.
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