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q1221q



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BeitragVerfasst am: 28.10.2021, 09:55    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
q1221q hat Folgendes geschrieben:
nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
q1221q hat Folgendes geschrieben:

Google mal "Bitcoin Lightning".
Transaktionskosten sind unter 1 Cent...

Bisher 60.000 Nodes. Weltweit. "Zahlungsmittel", LOL.


Dann informier dich mal richtig.

Stimmt, hab das durcheinander gebracht. Laut Deinem Link sind es nur 16.000, nicht 60.000. Sorry. Liest Du das Zeug auch, was Du hier postest?

Zitat:

Trend (Volumen welches im Markt bewegt wird => nur Lightning)
https://www.lookintobitcoin.com/charts/lightning-network-capacity/

Äh, nein. Das ist nicht "bewegtes" Volumen, sondern in den Nodes bereitgestellte Bitcoins. D.h. das maximale Volumen, was über Lightning gleichzeitig an Transaktionen abgewickelt werden kann.
Und da finde ich jetzt 3.000 Bitcoin auch nicht gerade umwerfend viel.
OK, Theoretisch kannst Du darüber jetzt Quintrilliarden übertragen, indem Du die Coins einfach immer hin- und herschickst, aber was soll der Sinn der Sache sein?

Und ja, Nodes != Nutzer, aber trotzdem ist die Zahl nicht gerade umwerfend und zusammen mit den mickrigen Summen im Netzwerk sieht mir das nicht nach einem wirklich genutzten System aus.

Zitat:
es sind alleine in El Salvador mehr als 2 Millionen Menschen damit verbunden. Stichwort Chivo App.

Offenbar nicht. Vielleicht verwenden Chivo gar nicht so viele? Nur, weil jemand die App runtergeladen hat, muss er das ja nicht tatsächlich verwenden, die Leute können auch einfach die 30 Dollar, die sie dafür bekommen abziehen und das war dann das...
Und was Chivo genau macht, zumindest so lange man Dollars verwendet, scheint ja niemand so richtig zu wissen. Vielleicht verwendet das sein ganz eigenes Zahlungssystem und hat nur Bitcoins irgendwo als alternative Recheneinheit? Obwohl sie ja offenbar in Dollar denominieren.
Und Lightning muss man erst in den Tiefen der Settings aktivieren. Wie viele das wohl machen?
Jedenfalls scheint das alles ja nicht so richtig zu funktionieren, wenn man Bitcoin verwenden will, nur mit Dollar, nach dem, was man so hört.
https://www.youtube.com/watch?v=tKsyNaKcpMA

Vielleicht solltest Du Dich selber mal ein bisschen über die Dinge schlau machen, die Du hier so hypst?


Punkt 1:
60.000 => korrekt, da sieht man was passiert, wenn man dir vertraut Wink
Nein, es sind aktuell ca. 16.000 Nodes. Dennoch mehr als genug und die Zahl wächst weiterhin und seit ca. 2 Jahren sehr stark.

Punkt 2:
Natürlich ist dies "nur" das maximal mögliche Volumen, aber dies ist mehr als ausreichend für den Teil der Menschen, die damit auch tägliche Zahlungen ausführen.

Punkt 3:
Dies können wir beide nicht beweisen. Klar, Viele werden primär wegen der 30$ die App geladen und einmalig genutzt haben. Sind sie dann dabei geblieben?
Dafür müsste man selbst nach El Salvador reisen und eine Umfrage mit der dortigen Bevölkerung starten.

Nur verstehe ich dennoch nicht deinen Punkt.
Ich "hype" hier nichts. Ich sage nicht "kauft Bitcoin" ... würde ich auch nicht aktuell, denn irgendwann wird der jetzt aktuelle Run wieder vorbei sein und dann sehen wir einen starken Kurs Rücksetzer.

Es gibt jedoch viele Berichte über einige Menschen, welche heute schon Bitcoin als Zahlungsmittel verwenden. Denn deren FIAT Währung vor Ort ist schrecklich entwertet und dies nimmt von Monat zu Monat zu.
Es ist eine Lösung zu einem existierenden Problem.
Darüber hinaus ist es sicher, sofern man seine Hausaufgaben gemacht hat.

Ein nicht regulierbarer, dezentraler Wertspeicher (welcher auch optional als direktes Zahlungsmittel verwendet werden kann)
@Bolanger
Dies sollte auch deine Frage erklären.
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Bolanger



Anmeldedatum: 10.04.2017
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 28.10.2021, 10:45    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

q1221q hat Folgendes geschrieben:

Ein nicht regulierbarer, dezentraler Wertspeicher (welcher auch optional als direktes Zahlungsmittel verwendet werden kann)
@Bolanger
Dies sollte auch deine Frage erklären.


Ein Wertspeicher muss aber einen intrinsischen Wert mitbringen. Und den sehe ich bei Kryptos nicht. Zur Regulierbarkeit habe ich ebenfalls meine Zweifel. Den einzigen echten Mehrwert sehe ich in Transaktionen im Zusammenhang mit illegalen Machenschaften. Mehr nicht.
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q1221q



Anmeldedatum: 24.01.2019
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 28.10.2021, 19:05    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:
q1221q hat Folgendes geschrieben:

Ein nicht regulierbarer, dezentraler Wertspeicher (welcher auch optional als direktes Zahlungsmittel verwendet werden kann)
@Bolanger
Dies sollte auch deine Frage erklären.


Ein Wertspeicher muss aber einen intrinsischen Wert mitbringen. Und den sehe ich bei Kryptos nicht. Zur Regulierbarkeit habe ich ebenfalls meine Zweifel. Den einzigen echten Mehrwert sehe ich in Transaktionen im Zusammenhang mit illegalen Machenschaften. Mehr nicht.


Jetzt sind wir bei dem Thema illegale Aktivitäten. Auch dies nehmen die Medien immer wieder gerne als Kontra-Argument.

Dies ist jedoch falsch, denn die Blockchain speichert alle Transaktionen, was auch bedeutet, dass man bei nur einem kleinen Fehler, seine komplette Transaktionshistorie zurück verfolgen kann.
Weshalb Bitcoin nicht wirklich beliebter wird, bei den Kriminellen.

Zu Zeiten von "Silk Road" gebe ich dir Recht. Da war dies ein ernst zu nehmender Anteil vom Handelsvolumen.
Aber dies ist schon fast 10 Jahre her...
Start 2011 .. ging bis ca. 2013

Darüber hinaus denke ich, sind für einen guten Wertspeicher alle Voraussetzungen erfüllt. Auch wenn Bitcoin keinen intrinsischen Wert hat.
Bei den wenigsten Wertspeichern, spielt der intrinsische Wert die entscheidende Rolle.

Aber Bitcoin ist:
1) Ein knappes Gut. Stand heute kommen 900 BTC pro Tag hinzu. Bis 2025 wird dieser Wert erneut um die Hälfte reduziert.
Ein kleiner werdendes Angebot, bei gleicher oder höherer Nachfrage...
Jedem sollte klar sein, was dies preislich bedeutet.

2) Sicher. Man kann es für "die Ewigkeit" weg schließen und Niemand hat Zugriff. Je nachdem welche Verfahren man nutzt (zB. Paperwallet verschlüsselt mit Passwort)
Sogar, wenn Jemand deine Paperwallet findet, kommt er ohne Passwort nicht ran.

3) Haltbar, denn wie auch Gold gibt es keine negativen Alterungserscheinungen.

4) Einfach von A nach B übertragbar. Ich könnte mit einem Stück Papier oder einem USB Stick um die Welt reisen und habe meine Bitcoin immer dabei. Klar mit 1000$ in Gold geht dies genauso einfach, aber möchte man große Summen transportieren wird dies schwer -> im wahrsten Sinne

Was ist dir wichtig bei einer Wertanlage?
Welche Kriterien entscheiden für dich persönlich über "gut" oder "schlecht"?
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 28.10.2021, 23:39    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:

Ein Wertspeicher muss aber einen intrinsischen Wert mitbringen.

Nein. Muss er nicht. Der schadet sogar, weil er den Kurs verzerrt.
Fiats haben auch keinen intrinsischen Wert.
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Bolanger



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Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 29.10.2021, 08:26    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

ich möchte mich gerne überzeugen lassen von Kryptos, also stengt Euch an Wink

OK, Bitcoin taugt nichts für illegale Machenschaften. Damit fällt eine der mir vorstellbaren Existenzberechtigungen weg.

Zeiträume bis 2025 zähle ich nicht. Es wird interessant, was in 50 Jahren und mehr aus Bitcoin geworden ist.

Ich male hier etwas an die Wand, nur so als Idee für einen Gegenpol: In einigen Jahren werden sich die etablierten Banken und Broker einig, dass man für sehr geringe Transaktionskosten im Sinne der zunehmenden Digitalisierung einfach Bruchstücke diverser ETFs und anderer Wertpapiere schnell und unkompliziert von einem Depot ins andere verschieben kann. Das ganze läuft dann über die einfache E-mail-Adresse, so wie es paypal bereits vor macht. An diesem System beteiligen sich nicht nur die Banken, sondern auch Zahlungsanbieter wie paypal und sogar an der Supermarktkasse kann ich einfach mit einem Anteil einer Siemens-Aktie bezahlen. Um die Dezentralisierung zu gewährleisten werden die Wertpapieraufbewahrungsorte dezentralisiert. Über die Blockchain-Technologie liegen die Wertpapiere in digitaler Form tatsächlich auf meiner eigenen Wallet.

Welchen Sinn und welchen Vorteil hätte dann Bitcoin noch? Meine Wertpapiere hätten einen Gegenwert in der realenm Welt und sind ebenfalls inflationsgeschützt, da es nunmal nur eine begrenzte Anzahl an Wertpapieren gibt.
Facebooks Libra-Initiative geht ja schon in diese Richtung, auch wenn es nur ein erste Schritt hin zur vollen Erfüllung der obigen Idee ist.
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q1221q



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BeitragVerfasst am: 29.10.2021, 13:58    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:
ich möchte mich gerne überzeugen lassen von Kryptos, also stengt Euch an Wink

OK, Bitcoin taugt nichts für illegale Machenschaften. Damit fällt eine der mir vorstellbaren Existenzberechtigungen weg.

Zeiträume bis 2025 zähle ich nicht. Es wird interessant, was in 50 Jahren und mehr aus Bitcoin geworden ist.

Ich male hier etwas an die Wand, nur so als Idee für einen Gegenpol: In einigen Jahren werden sich die etablierten Banken und Broker einig, dass man für sehr geringe Transaktionskosten im Sinne der zunehmenden Digitalisierung einfach Bruchstücke diverser ETFs und anderer Wertpapiere schnell und unkompliziert von einem Depot ins andere verschieben kann. Das ganze läuft dann über die einfache E-mail-Adresse, so wie es paypal bereits vor macht. An diesem System beteiligen sich nicht nur die Banken, sondern auch Zahlungsanbieter wie paypal und sogar an der Supermarktkasse kann ich einfach mit einem Anteil einer Siemens-Aktie bezahlen. Um die Dezentralisierung zu gewährleisten werden die Wertpapieraufbewahrungsorte dezentralisiert. Über die Blockchain-Technologie liegen die Wertpapiere in digitaler Form tatsächlich auf meiner eigenen Wallet.

Welchen Sinn und welchen Vorteil hätte dann Bitcoin noch? Meine Wertpapiere hätten einen Gegenwert in der realenm Welt und sind ebenfalls inflationsgeschützt, da es nunmal nur eine begrenzte Anzahl an Wertpapieren gibt.
Facebooks Libra-Initiative geht ja schon in diese Richtung, auch wenn es nur ein erste Schritt hin zur vollen Erfüllung der obigen Idee ist.


Okay, zunächst "Hut ab" für diese Fantasie Very Happy

Dezentralität wird nicht von Institutionen anerkannt.
Wenn eine Datenbank dezentral gespeichert wird, dies jedoch auf zB. 100 Banken, dann wird das Vertrauen nicht größer.

Bitcoin hat den Vorteil, dass jeder Mensch unabhängig von Herkunft (Ort / Nationalität), unabhängig von politischer Meinung, von Geschlecht, von Vermögen, das Netzwerk nutzen kann wie und wann er es möchte.

So etwas wird die regulierte Welt nicht erlauben.
Ich muss heute schon einen KYC bei jeder Exchange durchführen, bevor ich Kryptos in FIAT tauschen kann.
Diese Schnittstelle ist bereits heute reguliert und wird es auch bleiben.

Sobald man jedoch im Krypto Bereich ist, gibt es die große neue Welt der Dezentralität.
Hier gibt es keine Grenzen und es können auch keine in der Zukunft entstehen.

Nicht falsch verstehen: Wir wollen auch nichts Illegales tun, aber denkt an die politischen Flüchtlinge aus diversen Ländern.
Dort wird einfach das Konto eingefroren und schon ist man nicht mehr Handlungsfähig.
Für solche Fälle ist Bitcoin auch eine Art Rettungsboot.

Dezentralität hat schon heute einen hohen Wert und so lange es Probleme auf der Welt gibt, wird dieser Wert von immer mehr Menschen wahrgenommen.

Wie hoch schätzt ihr die Wahrscheinlichkeit, dass es 2050 weniger Probleme gibt, wie heute Wink
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sebastian



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BeitragVerfasst am: 29.10.2021, 19:00    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

weis nicht, aber das mit den gesperrten Konten und Flüchtlingen?

mag ein Vorurteil sein, aber denke Leute deren Konten eingefroren werden sind nicht unbedingt Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsverbrecher oder sonstiges. Da finde ich es gut wenn es Möglichkeiten gibt das zu unterbinden.

und jetzt kommt dieser politische Flüchtling nach Deutschland und schafft es auch noch eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen.
Spätestens wenn er hier ein Konto aufmachen möchte und sich Bitcoins auszahlen lassen möchte hat er ein Problem.

und Brötchen bekommt er hier gegen BTC auch nicht.

Nicht falsch verstehen, ich bin auch in Kryptos investiert, hauptsächlich in Altcoins. Meine Hoffnung ist eher das Kryptos irgendwann mal tatsächlich als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Dodge, Shiba, BTC, BNB etc. dann wird das ganze nämlich wirklich spannend Very Happy
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Bolanger



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BeitragVerfasst am: 31.10.2021, 09:14    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

OK, die Dezentralisierung und Anonymität ist nahezu unendlich, solange man einmal im Krypto-Bereich ist. Sobald man aber eine Schnittstelle zur realen Welt hat, sind diese Eigenschaften dahin. Das bekräftigt mich darin, dass den Kryptos einfach ein Wert fehlt. Damit meine ich wie schon geschrieben nicht den fehlenden Mehrwert der Blockchain-Technologie an sich, sondern den Gegenwert der Kryptowährungen. Sobald ich mir ein Brot kaufen möchte ist die Anonymität dahin.

Das Beispiel mit den Flüchtlingen könnte ich auch anders bewerten, explizit ohne dabei in ein politisches Lager geschoben zu werden oder Respektlosigkeit ggü. Flüchtlingen zu zeigen. Sehr oft sind Flüchtlinge illegal, weil sie illegal die Heimat verlassen und illegal einwandern.
Etwas weiter ausgeholt könnte man auch die Einschränkungen von Krypto-Besitz in China anführen. Die Politik gibt vor, dass sie keine unkontrollierten Kryptowährungen haben wollen. Damit wird jeder Besitz illegal. Eine Verwendung in der Realwirtschaft wird dadurch unmöglich, da die Anonymität beim Schritt aus der Kryptowelt in die Realwelt verfliegt. Einzig auf einem illegalen Schwarzmarkt könnte man noch Kryptos gegen Produkte und Dienstleitungen tauschen. Ist auch illegal.

Sobald Kryptos eine Gefahr für die Politik und Realwirtschaft werden, driften sie aufgrund neu geschaffener gesetzlicher Bestimmungen in die Illegalität ab. Leute, die nichts mehr zu verlieren haben (wie z.B. Flüchtlinge) oder Kriminelle, die sich ohnehin nicht an Recht und Ordnung halten, bekommen dann über Kryptos ein Werkzeug an die Hand. Alle anderen, die eigentlich auch ohne Kryptos ein lebenswertes Leben führen könnten, würden alles verlieren, da sie sich entweder beim Umtausch von Kryptos in Realwerte outen müssten und damit strafverfolgbar werden, oder mit den Kryptos schlicht nichts anfangen könnten.

Die Zukunft der Kryptos wird sicherlich auch davon abhängen, wie wie sich die Menschheit in den nächsten Jahren zusammenreißen wird, um globale Absprachen zu tätigen und umzusetzen. Wenn ich davon ausgehe, dass die welt extrem zerrüttet ist, dann wird es immer irgendwo auf der Welt einen ort geben, mit dem man etwas mit Kryptos anfangen kann. Bin ich jedoch optimistischer bzgl. der Zukunft, dann sehe ich schon heute erste Anzeichen, dass globale Absprachen getätigt werden, die dem Wohl aller dienen sollen. Das könnte der Klimaschutz sein, die globale Mindeststeuer für Unternehmen, der Informationsaustausch im Bankengewerbe etc.

Ach ja, noch was zu anonymität, die ich nicht verstehe. Ich kaufen mir heute mit Abrechnung über mein Girokonto einen Bitcoin. Es weiß also jemand, dass ich einen Bitcoin gekauft habe. Die Dinger sind doch innerhalb der Blockchain nachverfolgbar. Also müsste doch stets hinterlegt werden, wohin dieser Bitcoin gewandert ist. was ist daran dann noch anonym?
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q1221q



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BeitragVerfasst am: 31.10.2021, 10:15    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:
OK, die Dezentralisierung und Anonymität ist nahezu unendlich, solange man einmal im Krypto-Bereich ist. Sobald man aber eine Schnittstelle zur realen Welt hat, sind diese Eigenschaften dahin. Das bekräftigt mich darin, dass den Kryptos einfach ein Wert fehlt. Damit meine ich wie schon geschrieben nicht den fehlenden Mehrwert der Blockchain-Technologie an sich, sondern den Gegenwert der Kryptowährungen. Sobald ich mir ein Brot kaufen möchte ist die Anonymität dahin.

Das Beispiel mit den Flüchtlingen könnte ich auch anders bewerten, explizit ohne dabei in ein politisches Lager geschoben zu werden oder Respektlosigkeit ggü. Flüchtlingen zu zeigen. Sehr oft sind Flüchtlinge illegal, weil sie illegal die Heimat verlassen und illegal einwandern.
Etwas weiter ausgeholt könnte man auch die Einschränkungen von Krypto-Besitz in China anführen. Die Politik gibt vor, dass sie keine unkontrollierten Kryptowährungen haben wollen. Damit wird jeder Besitz illegal. Eine Verwendung in der Realwirtschaft wird dadurch unmöglich, da die Anonymität beim Schritt aus der Kryptowelt in die Realwelt verfliegt. Einzig auf einem illegalen Schwarzmarkt könnte man noch Kryptos gegen Produkte und Dienstleitungen tauschen. Ist auch illegal.

Sobald Kryptos eine Gefahr für die Politik und Realwirtschaft werden, driften sie aufgrund neu geschaffener gesetzlicher Bestimmungen in die Illegalität ab. Leute, die nichts mehr zu verlieren haben (wie z.B. Flüchtlinge) oder Kriminelle, die sich ohnehin nicht an Recht und Ordnung halten, bekommen dann über Kryptos ein Werkzeug an die Hand. Alle anderen, die eigentlich auch ohne Kryptos ein lebenswertes Leben führen könnten, würden alles verlieren, da sie sich entweder beim Umtausch von Kryptos in Realwerte outen müssten und damit strafverfolgbar werden, oder mit den Kryptos schlicht nichts anfangen könnten.

Die Zukunft der Kryptos wird sicherlich auch davon abhängen, wie wie sich die Menschheit in den nächsten Jahren zusammenreißen wird, um globale Absprachen zu tätigen und umzusetzen. Wenn ich davon ausgehe, dass die welt extrem zerrüttet ist, dann wird es immer irgendwo auf der Welt einen ort geben, mit dem man etwas mit Kryptos anfangen kann. Bin ich jedoch optimistischer bzgl. der Zukunft, dann sehe ich schon heute erste Anzeichen, dass globale Absprachen getätigt werden, die dem Wohl aller dienen sollen. Das könnte der Klimaschutz sein, die globale Mindeststeuer für Unternehmen, der Informationsaustausch im Bankengewerbe etc.

Ach ja, noch was zu anonymität, die ich nicht verstehe. Ich kaufen mir heute mit Abrechnung über mein Girokonto einen Bitcoin. Es weiß also jemand, dass ich einen Bitcoin gekauft habe. Die Dinger sind doch innerhalb der Blockchain nachverfolgbar. Also müsste doch stets hinterlegt werden, wohin dieser Bitcoin gewandert ist. was ist daran dann noch anonym?


Man spricht von "pseudonym", da man in der Blockchain zwar die Transaktionen von Wallet A nach B und C usw verfolgen kann, aber mit diesen Daten alleine, keine Information zur Person zu bekommen sind.
Dies ist natürlich dann der Fall, sobald eine Transaktion zu einer Exchange / Börse geht oder dort gekauft wird.
Denn die Börse muss (in den meisten Ländern) die Kontaktdaten der Nutzer erfassen.

Die Regulierung/Sanktionierung von Staat ggü Organisationen/Ländern oder Einzelpersonen, hat leider 2 Seiten.
Natürlich wollen wir nicht pot. Kriminellen, Terroristen oder Diktatoren einen zusätzlichen Geldhahn aufdrehen.

Leider werden aber auch unschuldige mit diesen Instrumenten blockiert. Schaut nur mal Edward Snowden an oder Wiki Leaks.
Hier ist es doch schön, wenn solche Unterfangen weiterhin durchgeführt werden.

Es ist leider wie mit allen Erfindungen (gut & böse):
- hier ein Messer, damit kann man Nahrungsmittel in kleine, essbare Happen aufteilen
- hier ein Messer, damit kann ich Jemand umbringen

Atombomben sind schlecht.
Atomenergie hat uns weit nach vorne gebracht.

Auch die Kryptowelt bietet Chancen und Gefahren.
Aber wie wir aus der Geschichte gelernt haben, wird so etwas nicht verschwinden und die Masse der Menschen nutzt diese Neuerungen für positive Dinge.
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Bolanger



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BeitragVerfasst am: 31.10.2021, 12:13    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

Ich möchte Kryptos nicht schlecht machen oder sie ausschließlich als Werkzeug für kriminelle Machenschaften verteufeln. Sie sind eine Anwendung der Blockchain-Technolgie, der ich eine gute Zukunft gebe. Was man an Kryptos ausprobiert, kann man bei anderen Anwendungen nutzen.

Kryptos vergleiche ich mit dem Tulpen-Hype in Holland. Einen echten Gegenwert gibt es nicht und die Blase wird irgendwann platzen. Ohne Gegenwert taugt es aber nicht als Wertspeicher. Sie sind reines Spekulationsobjekt und können (und werden meiner Meinung nach) genau so schnell verschwinden wie sie gekommen sind. Interessant finde ich dabei, dass es immer wieder neue Coins gibt und andere in der Versenkung verschwinden.

und nochmal etwas zur Anonymität. Ich kaufe mir den Bitcoin mit der lfd. Nummer 432556 über eine Börse. Diese Börse weiß dann, wer ich bin (wenn auch über Umwege durch meine Bankverbindung etc) und irgendwann kommt jemand auf dei Idee, diese big data zusammenzuführen. Sei es, weil ein Finanzminister entsprechende CDs ankauft oder die Börsen gesetzlich zur Herausgabe dieser Infos gezwungen werden. Welcher Sinn und Wert bleibt dann von den Kryptos noch bestehen? Genau diese angeblichen Vorteile könnten auch bei entsprechendem politischen Willen zur Auswertung zum Nachteil werden. Es kann jede Transaktion nachverfolgt werden, steht ja in der Blockchain.

... und ja, ich möchte mich gerne überzeugen lassen, in BTC zu investieren. Ich möchte auch viel Geld verdienen. Ich trau' mich nur nicht ;-(
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q1221q



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BeitragVerfasst am: 31.10.2021, 21:55    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:
Ich möchte Kryptos nicht schlecht machen oder sie ausschließlich als Werkzeug für kriminelle Machenschaften verteufeln. Sie sind eine Anwendung der Blockchain-Technolgie, der ich eine gute Zukunft gebe. Was man an Kryptos ausprobiert, kann man bei anderen Anwendungen nutzen.

Kryptos vergleiche ich mit dem Tulpen-Hype in Holland. Einen echten Gegenwert gibt es nicht und die Blase wird irgendwann platzen. Ohne Gegenwert taugt es aber nicht als Wertspeicher. Sie sind reines Spekulationsobjekt und können (und werden meiner Meinung nach) genau so schnell verschwinden wie sie gekommen sind. Interessant finde ich dabei, dass es immer wieder neue Coins gibt und andere in der Versenkung verschwinden.

und nochmal etwas zur Anonymität. Ich kaufe mir den Bitcoin mit der lfd. Nummer 432556 über eine Börse. Diese Börse weiß dann, wer ich bin (wenn auch über Umwege durch meine Bankverbindung etc) und irgendwann kommt jemand auf dei Idee, diese big data zusammenzuführen. Sei es, weil ein Finanzminister entsprechende CDs ankauft oder die Börsen gesetzlich zur Herausgabe dieser Infos gezwungen werden. Welcher Sinn und Wert bleibt dann von den Kryptos noch bestehen? Genau diese angeblichen Vorteile könnten auch bei entsprechendem politischen Willen zur Auswertung zum Nachteil werden. Es kann jede Transaktion nachverfolgt werden, steht ja in der Blockchain.

... und ja, ich möchte mich gerne überzeugen lassen, in BTC zu investieren. Ich möchte auch viel Geld verdienen. Ich trau' mich nur nicht ;-(


Zu dem Vergleich mit den Tulpenzwiebeln möchte ich nichts Neues schreiben. Wenn du meine vorherigen Posts gelesen hast, sollte der Mehrwert klar erkennbar sind. Echtes Problem & echte Lösung in der Welt.

Allgemein gibt es im Kryptobereich sehr viele Projekte (vermutlich 99%), welche wirklich in der Versenkungen verschwinden werden. Dies würde ich bestätigen. Jedoch wird Bitcoin auf absehbare Zeit einen klaren Stellenwert haben und fungiert als eine Art "Anker" in der Kryptowelt.

Die Rendite bei Bitcoin wird im Vergleich geringer ausfallen, dafür ist diese dann relativ sicher (nichts ist 100% sicher auf der Welt).
Wenn Jemand in Bitcoin investieren möchte, dann bitte die folgenden Punkte beachten:
- einlesen in die Technische Seite (ist zeitaufwendig, lohnt sich aber)
- nicht direkt komplett rein, besser ran tasten in mehreren Stufen
- kein Verkauf aus Angst (Gefühle sind ein schlechter Ratgeber im Sachen Geldanlage)
- niemals im Bullenmarkt kaufen, wenn man langfristig halten möchte (nur meine persönliche Meinung)

Denn im Bärenmarkt, wenn Bitcoin erneut wieder für "tot" erklärt wird, dann ist die Zeit zum einsteigen und man bekommt im Laufe von 1-2 Jahren eine nette Rendite.
Aus technischer Sicht war bisher der 200 Wochen Durchschnitt eine gute Einstiegs-Chance.

Wird sich dies in Zukunft erneut so verhalten?
Niemand weiß es. Es gibt unzählige Faktoren, welche wir nicht alle einberechnen können.

Für mich gehört Bitcoin zu einem Teil in mein Portfolio. Ich schalfe gut damit und mache mir keine Sorgen.

Ab hier gehen wir in die Spekulation (aber ich möchte es einfach nieder schreiben, damit man dies später nachlesen kann):
Es gibt den Spruch (so ähnlich)
"Die Vergangenheit ist keine Vorhersage für die Zukunft, aber Sie reimt sich!"

Erwartung auf dem aktuellen Stand meiner Recherche (bitte nicht blind darauf vertrauen, dies ist KEINE Anlageberatung).
Nächstes "Blow-off Top" irgendwann zwischen Q4 2021 - Q2 2022
Ca. im Bereich 150-200,000 USD
Danach für 9-12 Monate Bärenmarkt.
Kursverlust von Top 75-85% (200 Wochen Durchschnitt beachten).
Grob nächster "Boden" 38-55,000 USD (frühstens Ende 2022).
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Oktaeder
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BeitragVerfasst am: 03.11.2021, 17:02    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

Tja im Fall der Fälle hildt auch BC nix:
https://www.rnd.de/panorama/madrid-bitcoins-in-wert-von-millionen-euro-gestohlen-brutaler-ueberfall-in-wohnung-BD3VMO4HIKJEMRLQ3NVRJL3SZQ.html
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Mein Blog rund um p2p Kredite
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Stand 12/2021

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q1221q



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BeitragVerfasst am: 03.11.2021, 19:31    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
Tja im Fall der Fälle hildt auch BC nix:
https://www.rnd.de/panorama/madrid-bitcoins-in-wert-von-millionen-euro-gestohlen-brutaler-ueberfall-in-wohnung-BD3VMO4HIKJEMRLQ3NVRJL3SZQ.html


Definitiv. Wobei er natürlich als Ziel bekannt war. Der Standard Bürger hat ja gar keine Bitcoin oder nur einen Kleinstbestand.

Aber die werden dennoch Probleme bekommen, denn die Wallet lässt sich ja ausmachen (ursprünglicher Besitzer) und dann geht die Verfolgung los.
Chance, dass die Gauner das Geld wirklich nutzen können ist sehr gering.

Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten zur Sicherung auf verschiedenen Ebenen. Dies könnte dann zB. räumlich getrennt sein.
Hilft zwar dem Opfer nicht wenn es gefoltert wird, aber die Coins sind dann sicher.
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j789



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BeitragVerfasst am: 03.11.2021, 20:17    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

q1221q hat Folgendes geschrieben:
Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
Tja im Fall der Fälle hildt auch BC nix:
https://www.rnd.de/panorama/madrid-bitcoins-in-wert-von-millionen-euro-gestohlen-brutaler-ueberfall-in-wohnung-BD3VMO4HIKJEMRLQ3NVRJL3SZQ.html



Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten zur Sicherung auf verschiedenen Ebenen. Dies könnte dann zB. räumlich getrennt sein.
Hilft zwar dem Opfer nicht wenn es gefoltert wird, aber die Coins sind dann sicher.


Wenn die nicht bekommen was Sie haben wollen, obwohl die Wissen das du es hast, drehen die erst richtig auf und am Ende biste tot wegen so einem Mist.
_________________
Investiert in Bondora*, Bondster*, Linked Finance*, ReInvest, Iuvo
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q1221q



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BeitragVerfasst am: 04.11.2021, 12:51    Titel: Re: Goldverbot wegen Klimaschutz Antworten mit Zitat

j789 hat Folgendes geschrieben:
q1221q hat Folgendes geschrieben:
Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
Tja im Fall der Fälle hildt auch BC nix:
https://www.rnd.de/panorama/madrid-bitcoins-in-wert-von-millionen-euro-gestohlen-brutaler-ueberfall-in-wohnung-BD3VMO4HIKJEMRLQ3NVRJL3SZQ.html



Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten zur Sicherung auf verschiedenen Ebenen. Dies könnte dann zB. räumlich getrennt sein.
Hilft zwar dem Opfer nicht wenn es gefoltert wird, aber die Coins sind dann sicher.


Wenn die nicht bekommen was Sie haben wollen, obwohl die Wissen das du es hast, drehen die erst richtig auf und am Ende biste tot wegen so einem Mist.


In dem Fall mit der bekannten Persönlichkeit im IT Sektor hast du vermutlich recht.
Aber bedenke: Jeder Raub, der funktioniert, gibt Anlass zu weiteren Taten.
Es ist wichtig, dass die Menschen verstehen wie Sie diese Daten/Werte schützen können, denn langfristig verstehen die Kriminellen auch, dass Sie nicht weiter Erfolg damit haben werden.

Dennoch wird es immer "böse" Menschen geben, dies lässt sich nicht vermeiden. Also selbst absichern, soweit möglich und legal.
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