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Twintos



Anmeldedatum: 06.03.2017
Beiträge: 835

BeitragVerfasst am: 06.10.2021, 19:27    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Tesla hat Folgendes geschrieben:
Ich werde mich von Mintos* und dem gesamten P2P Markt auch verabschieden, das Risiko / Rendite Verhältnis stimmt für mich nicht mehr, nicht nur durch die Ausfälle der letzten 2 Jahre, auch durch solche unnötigen Aktionen wie diese ständige Verifizierungs-Unklarheit.

Es gibt z.B. bei DEFI-Lending deutlich geringere Zinssätze, aber dafür ist das deutlich sicherer, das Protokoll ist hart codiert und automatisiert, da sind solche Spielchen IMHO nicht möglich.

Und evtl. ist ja die Gesamtrendite am Ende doch höher?


Wieso sind die Zinssätze beim DEFI-Lending geringer???

DEFI ist nicht nur Aave und Uniswap. Auf anderen Chains oder anderen DEFI Seiten gibt es mehr. Aber selbst wenn du Bitcoin kaufst und zinslos auf deine Hardware Wallet sicherst wirst du in 10 Jahren diesen ganzen P2P Müll outperformt haben.
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Bolanger



Anmeldedatum: 10.04.2017
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 07.10.2021, 08:48    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Twintos hat Folgendes geschrieben:

Wieso sind die Zinssätze beim DEFI-Lending geringer???


Sollten wir hier mal einen Faden zum Krypto-Lending eröffnen? Es gibt da ja auch Seiten, bei denen man (zwar über den Umweg des Kryptolendings) auch direkt EUR anlegen kann, teilweise ganz ohne Mindestlaufzeit ähnlich zu Bondora* G&G, oder aber mit z.B. 3 Monaten Laufzeit.

Da würde mich Eure Meinung und Eure Präferenzen interessieren, da ich das anstelle der P2P-Portfolioerweiterung aufbauen möchte.
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Mikefamex



Anmeldedatum: 04.01.2019
Beiträge: 1173
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 07.10.2021, 20:03    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Würde mich auch interessieren. Das Thema ist Neuland für mich.
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Tesla



Anmeldedatum: 30.05.2018
Beiträge: 147

BeitragVerfasst am: 12.10.2021, 08:48    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Twintos hat Folgendes geschrieben:
Tesla hat Folgendes geschrieben:
Ich werde mich von Mintos* und dem gesamten P2P Markt auch verabschieden, das Risiko / Rendite Verhältnis stimmt für mich nicht mehr, nicht nur durch die Ausfälle der letzten 2 Jahre, auch durch solche unnötigen Aktionen wie diese ständige Verifizierungs-Unklarheit.

Es gibt z.B. bei DEFI-Lending deutlich geringere Zinssätze, aber dafür ist das deutlich sicherer, das Protokoll ist hart codiert und automatisiert, da sind solche Spielchen IMHO nicht möglich.

Und evtl. ist ja die Gesamtrendite am Ende doch höher?


Wieso sind die Zinssätze beim DEFI-Lending geringer???

DEFI ist nicht nur Aave und Uniswap. Auf anderen Chains oder anderen DEFI Seiten gibt es mehr. Aber selbst wenn du Bitcoin kaufst und zinslos auf deine Hardware Wallet sicherst wirst du in 10 Jahren diesen ganzen P2P Müll outperformt haben.


Ich muss gestehen, ich habe mich damit noch nicht so tief auseinandergesetzt und bisher nur die Stablecoins USDT und USDC betrachtet, wobei ich von Tether (USDT) auch lieber die Finger lasse. Und für USDC habe ich die Zinssätze von https://compound.finance/markets

Bitcoin, klar aber das ist dann ein anderes Risikolevel.
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Tesla



Anmeldedatum: 30.05.2018
Beiträge: 147

BeitragVerfasst am: 12.10.2021, 08:53    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:
Twintos hat Folgendes geschrieben:

Wieso sind die Zinssätze beim DEFI-Lending geringer???


Sollten wir hier mal einen Faden zum Krypto-Lending eröffnen? Es gibt da ja auch Seiten, bei denen man (zwar über den Umweg des Kryptolendings) auch direkt EUR anlegen kann, teilweise ganz ohne Mindestlaufzeit ähnlich zu Bondora* G&G, oder aber mit z.B. 3 Monaten Laufzeit.

Da würde mich Eure Meinung und Eure Präferenzen interessieren, da ich das anstelle der P2P-Portfolioerweiterung aufbauen möchte.


Wäre dabei.
Ich mache das derzeit über die Hardwarewallet Ledger, dort werden die Zinsen quasi minutengenau gutgeschrieben und man kann jederzeit aus- oder einsteigen (Allerdings nur in US$)
Man braucht allerdings wieder einen Gegenpart (Kryptobörse) die einem die EUR erst mal in USD Stablecoins wechselt und später wieder zurück
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Twintos



Anmeldedatum: 06.03.2017
Beiträge: 835

BeitragVerfasst am: 13.10.2021, 20:02    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Tesla hat Folgendes geschrieben:
Twintos hat Folgendes geschrieben:
Tesla hat Folgendes geschrieben:
Ich werde mich von Mintos* und dem gesamten P2P Markt auch verabschieden, das Risiko / Rendite Verhältnis stimmt für mich nicht mehr, nicht nur durch die Ausfälle der letzten 2 Jahre, auch durch solche unnötigen Aktionen wie diese ständige Verifizierungs-Unklarheit.

Es gibt z.B. bei DEFI-Lending deutlich geringere Zinssätze, aber dafür ist das deutlich sicherer, das Protokoll ist hart codiert und automatisiert, da sind solche Spielchen IMHO nicht möglich.

Und evtl. ist ja die Gesamtrendite am Ende doch höher?


Wieso sind die Zinssätze beim DEFI-Lending geringer???

DEFI ist nicht nur Aave und Uniswap. Auf anderen Chains oder anderen DEFI Seiten gibt es mehr. Aber selbst wenn du Bitcoin kaufst und zinslos auf deine Hardware Wallet sicherst wirst du in 10 Jahren diesen ganzen P2P Müll outperformt haben.


Ich muss gestehen, ich habe mich damit noch nicht so tief auseinandergesetzt und bisher nur die Stablecoins USDT und USDC betrachtet, wobei ich von Tether (USDT) auch lieber die Finger lasse. Und für USDC habe ich die Zinssätze von https://compound.finance/markets

Bitcoin, klar aber das ist dann ein anderes Risikolevel.


Also generell macht es eben viel Arbeit sich da einzuarbeiten und dann auch dran zu bleiben.
Wenn man nur Stablecoins kaufen und verzinsen will. Dann muss man auf verschiedene Chains gehen.
Ethereum ist zu teuer.
Da zahlt man pro Aktion 20-60 Euro oder mehr. Das lohnt für Leute die dauern 6-stellige Summen verschieben.
Ansonsten: BSC, MATIC, AVAX, HARMONY, FANTOM.
Dort sind CURVE, AAVE und Pancakeswap gut.
Will man mehr Zinsen ist es wie bei P2P streuen.
Bei DEFI kennt oft niemand die Leute dahinter UND die Seiten könnten gehackt werden.
Aber es wird eben immer besser.
So sollen solche Risiken auch versichert werden.
Generell: DYOR

Es gibt Seiten und Gruppen (z.B. Telegram) wo man sich informieren kann.

Meiner Meinung kann mit guten Coins (BTC, ETH, USDC und BUSD) auf CURVE, AAVE und Pancakeswap wenig passieren.

Uniswap ist nur auf der Ethereum Chain unterwegs (für Multimillionäre aufwarts).

Auf Binance gibt es immer mal wieder im Launchpad neue Projekte.
Da habe ich neulich irgend einen Token für 0,06 USD bekommen und konnte ihn für 3,50 USD verkaufen. Leider war der Ansturm so groß das ich nur 47 Token bekommen habe.

Es gab auch mal einen Presale auf der BSC für einen anderen Token. Der ist jetzt 4 mal so viel wert.

Bei CEFI finde ich für Stablecoins NEXO gut.
Oder Crypto.com die haben nur eine APP.

Bei HOO.com gibt es 20% auf USDT. Das Team ist aber schwer einzuschätzen.
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tbee



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BeitragVerfasst am: 14.10.2021, 14:07    Titel: Re: Krypto Lending Antworten mit Zitat

Das Lending Thema ist für uns P2P Investoren so lange einfach wenn man das über zentrale Plattformen macht gerade sowas wie Coinloan, Nexo oder CDC ist da schön niederschwellig.
Zu dem Thema kann ich die Einführung von Tobias empfehlen da wird schon einiges verständlich erklärt: https://p2p-game.com/krypto-lending-tutorial
Bei echtem DEFI wird es schon deutlich schwieriger. Dazu braucht es schon viel mehr wissen (okay man kann auch einfach mal was zusammenklicken Smile)
Mal sehen ob ich mich da auch noch weiter einarbeite spannend ist das Thema aber leider auch deutlich komplexer (ich sag nur divergence loss bei Liquidity Mining pools). Und nix mehr mit einfach per sepa Geld hin überweisen Smile
_________________
grüße
tbee

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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 14.10.2021, 19:11    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Twintos hat Folgendes geschrieben:
Aber selbst wenn du Bitcoin kaufst und zinslos auf deine Hardware Wallet sicherst wirst du in 10 Jahren diesen ganzen P2P Müll outperformt haben.


Sagen wir mal so: Cryptos kaufen und liegen lassen verstehe ich. Cryptolending nicht. Da habe ich ja dann eben genau das Risiko, dass die Bitcoins nach 10 Jahren eben weg sind, weil irgendwer seinen Kredit nicht bedient hat.

Dass man das Risiko des hochvolatilen coins dann auch noch mit dem Risiko einer evtl. schlecht programmierten Plattform oder eines unziverlässigen Kreditnehmers kombiniert, kann ich nicht nachvollziehen.
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tbee



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Beiträge: 316

BeitragVerfasst am: 14.10.2021, 20:45    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Twintos hat Folgendes geschrieben:
Aber selbst wenn du Bitcoin kaufst und zinslos auf deine Hardware Wallet sicherst wirst du in 10 Jahren diesen ganzen P2P Müll outperformt haben.


Sagen wir mal so: Cryptos kaufen und liegen lassen verstehe ich. Cryptolending nicht. Da habe ich ja dann eben genau das Risiko, dass die Bitcoins nach 10 Jahren eben weg sind, weil irgendwer seinen Kredit nicht bedient hat.

Dass man das Risiko des hochvolatilen coins dann auch noch mit dem Risiko einer evtl. schlecht programmierten Plattform oder eines unzuverlässigen Kreditnehmers kombiniert, kann ich nicht nachvollziehen.

Ein Kreditnehmerrisiko ist ja beim lending nicht existent (hast du nicht das tutorial angeschaut Wink ) - Allerdings definitiv ein Plattformrisiko wenn die den LTV Algo falsch implementiert haben oder es ein Mega Blitzcrash gibt dann kann es definitiv zu einem Verlust kommen. Oder sie werden angegriffen und bestohlen.... Oder sind scam ...
No Risk no Zins
Bei den großen wie Nexo oder CDC fühle ich mich da schon gut aufgehoben.... Eher nervt die Steuerthematik ....
_________________
grüße
tbee

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Zedandi



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BeitragVerfasst am: 15.10.2021, 08:25    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Sagen wir mal so: Cryptos kaufen und liegen lassen verstehe ich. Cryptolending nicht. Da habe ich ja dann eben genau das Risiko, dass die Bitcoins nach 10 Jahren eben weg sind, weil irgendwer seinen Kredit nicht bedient hat.

Dass man das Risiko des hochvolatilen coins dann auch noch mit dem Risiko einer evtl. schlecht programmierten Plattform oder eines unziverlässigen Kreditnehmers kombiniert, kann ich nicht nachvollziehen.


Ich sehe da keinen Widerspruch, es sind einfach zwei vollkommen unterschiedliche Risiken. Im ersten Fall ist es halt eine pure Preisspekulation, genauso wie wenn ich mit Edelmetallen, Baugrundstücken, Kunstwerken oder Oldtimern etc. spekuliere. Beim zweiten Fall gehst du zusätzliches Risiko ein, um zusätzlich laufende Erträge zu generieren, ungefähr so als ob du den Oldtimer auch noch gegen Gebühr verleihen würdest. Die Frage sollte dabei eher sein, ob die dabei erwirtschafteten Erträge jeweils im Verhältnis zum Risiko stehen?
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 15.10.2021, 13:00    Titel: Re: Krypto Lending Antworten mit Zitat

Genau. Einen Oldtimer würde ich auch nicht vermieten, wenn der Geldanlage sein soll. Das Risiko, dass ich mir da ne Wertminderung einfange, ist viel zu groß. Und falls Du mir jetzt mit Versicherung kommst, hast Du die Idee des spekulativen Langfrist-Invests nicht verstanden. Denn die Versicherung deckt ja nur ab, was ich zum aktuellen Zeitpunkt an Wertverlust habe, nicht die entgangene zukünftige Wertsteigerung.

Bei Crypto-Invests die nicht Crypto-denominiert sind, hat man übrigens natürlich ein ähnliches Problem.
Ich bekomme zB wohl Ende des Jahres eine Rückzahlung aus einem Squeezeout (ein weiteres, gescheitertes DeFi-Konzept: Equity mit Crypto-Verbriefung). Die kommt dann natürlich basierend auf dem Euro-Betrag, nicht den Ether, mit denen ich investiert habe und die wären halt heute deutlich mehr wert, wenn ich einfach nur nichts damit gemacht hätte...
In dem Fall nicht schlimm, ich hatte ja das Konstrukt ausprobieren wollen und habe zumindest keine Verluste, aber es zeigt halt, dass diese Vermischung von Klassen als Anlage nichts taugt. Es ist halt letztlich eine klassische Aktienanlage gewesen, auch wenn ich sie mit dem Crypto-Spielgeld bezahlt habe.
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Twintos



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BeitragVerfasst am: 16.10.2021, 19:31    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Twintos hat Folgendes geschrieben:
Aber selbst wenn du Bitcoin kaufst und zinslos auf deine Hardware Wallet sicherst wirst du in 10 Jahren diesen ganzen P2P Müll outperformt haben.


Sagen wir mal so: Cryptos kaufen und liegen lassen verstehe ich. Cryptolending nicht. Da habe ich ja dann eben genau das Risiko, dass die Bitcoins nach 10 Jahren eben weg sind, weil irgendwer seinen Kredit nicht bedient hat.

Dass man das Risiko des hochvolatilen coins dann auch noch mit dem Risiko einer evtl. schlecht programmierten Plattform oder eines unziverlässigen Kreditnehmers kombiniert, kann ich nicht nachvollziehen.


Bei AAVE oder NEXO muss man Kryptowährungen hinterlegen und kann dann bis zu einem gewissen LTV Kryptowährungen ausleihen. Bei einem Crash wirst du liquidiert.
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Twintos



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BeitragVerfasst am: 16.10.2021, 19:47    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Zedandi hat Folgendes geschrieben:
nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Sagen wir mal so: Cryptos kaufen und liegen lassen verstehe ich. Cryptolending nicht. Da habe ich ja dann eben genau das Risiko, dass die Bitcoins nach 10 Jahren eben weg sind, weil irgendwer seinen Kredit nicht bedient hat.

Dass man das Risiko des hochvolatilen coins dann auch noch mit dem Risiko einer evtl. schlecht programmierten Plattform oder eines unziverlässigen Kreditnehmers kombiniert, kann ich nicht nachvollziehen.


Ich sehe da keinen Widerspruch, es sind einfach zwei vollkommen unterschiedliche Risiken. Im ersten Fall ist es halt eine pure Preisspekulation, genauso wie wenn ich mit Edelmetallen, Baugrundstücken, Kunstwerken oder Oldtimern etc. spekuliere. Beim zweiten Fall gehst du zusätzliches Risiko ein, um zusätzlich laufende Erträge zu generieren, ungefähr so als ob du den Oldtimer auch noch gegen Gebühr verleihen würdest. Die Frage sollte dabei eher sein, ob die dabei erwirtschafteten Erträge jeweils im Verhältnis zum Risiko stehen?


Ja das ist wie bei P2P.

Du gibst deine Euro aus der Hand und hast nach 10 Jahren hoffentlich mehr Euro.

FIAT Währungen wird wohl keiner hodln.

Das ist genau der Punkt wo P2P für mich verloren hat.
Ich investiere in etwas inflationäres und versuche mit Zinsen gegenzusteuern. Dann kommen aber die Verluste und Steuern.

Ich denke wenn es nur 21000000 Bitcoin gibt und immer mehr USD dann wird das über die Jahrzehnte noch heftig.

Bitcoin hat vieles was genial ist.
Vor allem hat man kein Insolvenzrisiko. (Außer man legt sie wo an)
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Bolanger



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BeitragVerfasst am: 16.10.2021, 20:00    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Twintos hat Folgendes geschrieben:

Ja das ist wie bei P2P.

Du gibst deine Euro aus der Hand und hast nach 10 Jahren hoffentlich mehr Euro.

FIAT Währungen wird wohl keiner hodln.

Das ist genau der Punkt wo P2P für mich verloren hat.
Ich investiere in etwas inflationäres und versuche mit Zinsen gegenzusteuern. Dann kommen aber die Verluste und Steuern.

Ich denke wenn es nur 21000000 Bitcoin gibt und immer mehr USD dann wird das über die Jahrzehnte noch heftig.

Bitcoin hat vieles was genial ist.
Vor allem hat man kein Insolvenzrisiko. (Außer man legt sie wo an)


Nunja, Inflation gibt es in meinen Augen eigentlich nicht. Es gibt nur sich stetig ändernde Wechselkurse. Wenn ich heute eine Aktie von Siemens kaufe, dann habe ich, so es die Firma in 100 Jahren noch gibt, genau eine Aktie von Siemens. Wenn ich heute 100 EUR auf dem Sparbuch unverzinst liegen lasse, dann habe ich in 100 Jahren dort immernoch 100 EUR. Wenn ich heute einen Bitcoin kaufe und den liegen lasse, dann habe ich in 100 Jahren genau einen Bitcoin. Wenn ich heute 1 kg Gold kaufe.....

Ich verstehe nicht, warum sich Bitcoin von anderen Anlageformen absetzen sollte.
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nobodyofconsequence
P2P Legende


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Beiträge: 5142

BeitragVerfasst am: 17.10.2021, 03:52    Titel: Re: Mintos Verifizierung (Mintos) Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:

Ich verstehe nicht, warum sich Bitcoin von anderen Anlageformen absetzen sollte.

Weil manche immer noch so tun als wäre das eine Währung und kein Asset.
Wenn es eine Währung wäre, dann eine sehr stark deflationäre. Womit sie als Währung auch gleich unbrauchbar wird (was man ja auch in der Praxis deutlcih sehen kann), als spekulative Anlage aber halt attraktiv.

Deswegen hodln ja heute so viele, macht man so mit Anlagen, an die man glaubt. Bei Währungen macht man das ja nicht, da will man dann aus der Währung raus und in eine Anlage rein.
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