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Welchen Broker nutzt ihr?
Comdirect
14%
 14%  [ 11 ]
Degiro
6%
 6%  [ 5 ]
Flatex
5%
 5%  [ 4 ]
Onvista
5%
 5%  [ 4 ]
IAB
1%
 1%  [ 1 ]
Captrader
3%
 3%  [ 3 ]
ING
11%
 11%  [ 9 ]
Smartbroker
7%
 7%  [ 6 ]
Gratisbroker
1%
 1%  [ 1 ]
1822direkt
0%
 0%  [ 0 ]
Traderepublic
19%
 19%  [ 15 ]
Lynx
1%
 1%  [ 1 ]
DKB
9%
 9%  [ 7 ]
Sonstige
11%
 11%  [ 9 ]
Stimmen insgesamt : 76

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nobodyofconsequence
P2P Legende


Anmeldedatum: 02.09.2007
Beiträge: 5136

BeitragVerfasst am: 07.02.2021, 04:17    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

Pirmin hat Folgendes geschrieben:
Und welcher Hedgefonds tritt als Market Maker auf um davon zu profitieren?


Muss ja kein Hedge Fonds sein. Wer die Market Maker sind, steht in den Geschäftsbedingungen von TR. Ist nicht so, dass die das geheim machen würden, wie Robinhood es ne Zeit lang getan hat (was in den USA übrigens illegal ist).

Mit wem die Market Maker dann was für Deals machen, wirst Du dann schon die fragen müssen.
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Mikefamex



Anmeldedatum: 04.01.2019
Beiträge: 1149
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 29.03.2021, 14:36    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

Ein großer Schritt für die Menschheit: Trade Republic* ist jetzt auch für französische Anleger offen! Ein paar Monate nachdem ich bei Degiro angefangen habe.
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Claus Lehmann
Site Admin


Anmeldedatum: 31.08.2007
Beiträge: 16337

BeitragVerfasst am: 25.05.2022, 16:51    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

Bei Anmeldung über diesen Scalable-Capital* Link gibt es aktuell 3 Monate Prime Mitgliedschaft für Neukunden geschenkt.
_________________
Meine Investments (aktualisiert 03/22):
Laufend: Bondora*, Investly*, Estateguru*, Ablrate*, Moneything* (Rest), Crowdestate* (Rest), Fellow Finance* (Rest), October* (Rest), Linked Finance*, Lenndy* (Rest), Assetz*, Plenti, Neofinance* (Rest), Lendermarket*,
Beendet: Smava*, Auxmoney*, MyC4, Zidisha, Crosslend*, Lendico*, Omarahee, Lendy*, Bondmason, Finbee*, Bulkestate*, Zlty, Mintos*, Iuvo*, Robocash*, Viainvest*, Viventor*
Crowdinvesting: Seedrs*, Crowdcube, Housers* (Rest), Reinvest24*, Landex*
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Woduan



Anmeldedatum: 07.05.2022
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 25.05.2022, 20:07    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

Ich schwöre auf IAB - Inteactive Brokers

Wer Probleme mit der englischen Sprache hat, kann zu Lynx oder Captrader* gehen. Dieselbe Plattform im Hintergrund mit deutschem Support und nur geringfügig höhere Gebühren. Ich bin aber bei IAB da ich dort noch den ein oder anderen Vorteil mehr habe.

Vorteile bei IAB - Inteactive Brokers

1.) sehr geringe Kosten (Ordergebühren)
Bei LYNX
≤ 50.000.000: 0,05 % Gebühren/Handelswert, Mindestgebühr/Order: 1,25 EUR. 50.000.001 – 100.000.000: 0,030 % Gebühren/Handelswert, Mindestgebühr/Order: 1,25 EUR.
100.000.001 – 500.000.000: 0,020 % Gebühren/Handelswert, Mindestgebühr/Order: 1,25 EUR
Bei IAB direkt
US-amerikanische Aktien kaufe und verkaufe ich an der NYSE, AMEX oder NASDAQ für 1-2 $US
Europäische Aktien kaufe und verkaufe ich an den europäischen Börsen für ca. 4 $US

Da kommen nur wenige deutsche Broker mit, wie z.B. Scalable-Capital* (hat leider nur deutsche Börsenplätze)

Diese geringen Kosten sind ein sehr großer Vorteil für Leute welche nicht nur investieren, sondern auch ab und zu mal traden.
Auch lohnt es sich für Leute, die mit kleineren Beträgen je Aktie investieren. Denn wenn ich nur 250€ oder 500€ in eine Aktie stecken will und muss z.B. bei Comdirect 13-18 € für Kauf einer Deutsche Aktie bei Kauf und erneut bei Verkauf bezahlen und bei Kauf und Verkauf an einem ausländischen Börsenplatz zwischen 20-40 € bezahlen muss, ist das sehr viel.
Bis hierher kann man auch zu Scalable* Capital. Aber die nachfolgenden Vorteile bringen den entscheidenden Unterschied.

Insgesamt muss ich sagen rein kostenmäßig rentiert es sich für Depots > 50.000 € da auch Depotgebühren anfallen. Aber die folgenden Vorteile waren für mich die ausschlaggebenden Kriterien.

2.) 168 Börsenplätze weltweit, ich kann weltweit an allen wichtigen Börsenplätzen handeln, dadurch kann ich Teilausführungen oder Nichtausführungen (zu wenige Stücke bei Fill or Kill) vermeiden, da ich an den Heimatbörsen bzw. den Börsen mit den höchsten Umsatzzahlen kaufe oder verkaufe.

3.) durch die 168 Börsenplätze kann ich auch die unterschiedlichen Spreads an den unterschiedlichen Börsen, sowie auch unterschiedliche Kurse der selben Aktie an den unterschiedlichen Börsen Handeln, Ich sage nur Abitrage Handel alla Warrent Buffet, durch geschicktes Ausnutzen kann man gute extra Rendite erziehlen. Diese lohnt sich natürlich nur bei höheren Beträgen. Wenn ich z.B. eine Aktie für 100 Euro in Frankreich kaufe und diese in Norwegen oder Deutschland für 102 Euro Sekunden später verkaufe da dort höhere Preise geboten werden, so ist das bei einem Einsatz von 10.000 Euro ein Gewinn von 200 Euro vor Steuer* in wenigen Sekunden

4.) durch die Zeitverschiebung an unterschiedlichen Börsenplätzen in den verschiedenen Ländern kann ich fast rund um die Uhr auf aktuelle Nachrichten durch Kauf/Verkauf reagieren
z.B. erhalte ich nach Börsenschluss eine negative Nachricht über eines meiner Unternehmen so kann ich die Aktien noch in den USA oder schon in Asien abstoßen und muss nicht warten bis die deutschen Börsen wieder öffnen (auch deutsche elektronische Börsen haben nicht immer offen). Gleiches gilt natürlich auch für nicht deutsche Aktien.

5.) Wenn in Deutschland Feiertag ist und die Börsen geschlossen haben so ist, dass nicht auf der ganzen Welt so. Ich kann also anderswo Teile meiner Aktien handeln wenn ich wichtige Nachrichten erhalte. Da in anderen Ländern andere Feiertage sind.
Ganz besonders gilt diese bei Forex, Rohstoffen, Future und anderen Assets.
Auch kann man mit dieser Methode Gap's und Dip's nach Feiertagen ausnutzen. Ich schaue mir gerne die Gap's und Dip's der Vergangenheit einer Aktie an. Und spekuliere auf den nächsten Gap oder Dip über die Feiertage oder Wochenenden in dem ich sie schon vor dem öffnen der Börse an einem anderen Börsenplatz hole oder schon wieder abstoße.

6.) Keine Beschränkungen des Handels (weltweit einfach alle Produkte)
ich kann bei IAB alles aber wirklich auch alles handeln
Aktien
Aktienfonds
Bonds
Anleihen
Optionen
Futures
Rohstoffe
ETF's
ETC's
CFD's
Forex
... ... ... ... ...
usw.
Ich kann auch Leerverkäufe machen, ich kann mit und ohne Margin arbeiten

Es gibt nichts was man nicht Handeln kann. Hier kann man klein einsteigen und später mit höherem Depot und höherem Börsenwissen, sich in alle Richtungen entfalten und auch ausprobieren, ohne erneut einen Broker zu wechseln.


7.) Steuerstundung, sobald ich in Deutschland eine Aktie verkauf wird sofort ein Großteil einbehalten (Kapitalertragssteuer, Solidarzuschlag, evtl. Kirchensteuer) bei IAB wird lediglich die Quellensteuer einbehalten mit Ansässigkeitsbescheinigung sogar nur die ermäßigte Quellesteuer. Natürlich muss man bei der Steuererklärung* alles angeben und man muss dann an das FA den Rest abdrücken, aber bis dahin kann man mit den Gewinnen arbeiten. Das lohnt sich besonders bei dem Teil meines Vermögens mit welchem ich Trade.

8.) Man hier neben der Internetseite auch verschiedenen Programme verwenden. Da sollte sich jeder mal durchklicken und sich das passende raussuchen. Einige muss man abonnieren. Viele habe ich durch kostenlose, frei verfügbare ersetzt. Je nach Geschmack und mit was man handeln möchte baut sich hier jeder sein eigenes kleines Börsenreich auf.
Ich nutze hauptsächlich die TWS – Trader Work Station
PC mit drei Bildschirmen zu Hause
PC mit einem Bildschirm an der Arbeit
Handy und Laptop für unterwegs
Man kann hier wirklich vom simplen Handy bis zur Mega Home Tradingstation mit zig Bildschirmen und zig Programmen welche zeitgleich laufen alles betreiben.

9.) Ich sage nur original Aktien diese als Stammaktie, Vorzugsaktie oder einen der Clone ---> sponsored ADR's, unsponsored ADR's, ADR's - American Depositary Receipts, GDR's - Global Depository Receipts, SDR's - Special Drawing Right usw.
Bei vielen Brokern ist nur eine der Formen erhältlich bei IAB bekommt man alles und man kann diese durch die uneingeschränkte Freiheit mit IAB , gezielt umgehen oder gezielt ansteuern.
Manchmal ist es von Vorteil diese "Clone" zu meiden oder gezielt zu kaufen. Sei es dass diese besser oder schlechter performen (z.B. viele Tech Aktien wie Wasserstofftitel oder chinesische TechTitel.) oder ob Regierungen aus nicht so demokratischen Ländern (China, Russland, Indien, Vietnam usw.) diese Clone vom Markt nehmen wollen oder deren Verfügbarkeit einschränken wollen. Zur Zeit in China und Vietnam ein Thema. Auch ist die Stückelung der Clone gegenüber der eigentlichen Aktien oftmals ein Vorteil. Oder in Krisen verschafft es einem etwas Zeit, (z.B. Russland-Ukraine-Konflikt) der Handel von Gazprom und Co war als ADR und GDR an europäischen und US Börsen schon ausgesetzt, da konnte man die Original Aktie noch in Moskau eine Zeit lang abstoßen. Dieses kurzes Zeitfenster ist jedoch bedeutend gewesen. Plus der Faktor der Zeitverschiebung im Bezug auf die Öffnungszeiten.

Alles lässt sich also zu einem Punkt zusammen fassen, warum ich mich für IAB zu entschieden habe. Es ist die Absolute Freiheit weltweit alles handeln zu können und diese fast rund um die Uhr. Mich weiter entwickeln zu können und morgen mit dem selben Broker evtl. neben meinen Aktien auch Futures, CFD's oder anderes handeln zu können. Oder vom Investieren zum Day-Traden oder Swing-Traden zu wechseln. Oder oder oder

Hier bin ich einfach nur frei, wirklich frei!

Und nein ich bekomme keine Affilie von IAB und werde auch nicht gesponsort. Ich habe vorher viele Jahre anderes ausprobiert. Angefangen bei der Commerzbank, dann zur ING (ehem. DiBa), dann zeitgleich Comdirect, Smartbroker und Scalable-Capital* da jede dieser Plattformen seine Vorteile hatte. Hier die Aktien, dort die ETF und hier ........

Bei IAB habe ich alles zusammen und ziehe bei jeder Assetklasse die meisten Vorteile.

Ach ja und 10.) kann ich bei IAB auch zig Unterdepots eröffnen ohne weitere Kosten zu verursachen und meine Assets so gezielt trennen.
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Neu: RoboCash, DebitumNetwork, Landex*, Moncera*, Afranga*, Mocasa

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beendet: AuxMoney, FundingCircle, Lendico*, Smarva


Zuletzt bearbeitet von Woduan am 25.05.2022, 21:43, insgesamt einmal bearbeitet
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Mrtn17



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Beiträge: 1336

BeitragVerfasst am: 25.05.2022, 21:32    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

Ich finde Interactive Brokers auch gut und bin da selbst aber es ist nicht alles toll dort. Wo ist es das schon?

Deine Abkürzung IAB ist komisch. Ich lese oft IB oder IBKR aber IAB habe ich noch nie gelesen. Egal.

So ganz alles kann man dort nicht handeln. Anleihen an europäischen Börsen gehen z.B. nicht im Direkthandel. Sie gehen aber als OTC Geschäfte. Jedenfalls, wenn ich eine Anleihe in Frankfurt handeln will, weiche ich auf einen anderen Broker aus.

Seit EU-Kunden auf IB Irland umgestellt wurden, kannst du dir auch kein Geld mehr auf Margin auszahlen lassen. Andere Broker z.B. Degiro machen das.

Und die Benutzeroberfläche ist nicht schön. Gut, der Funktionsumfang ist riesig. Vermutlich gehen sie davon aus, dass man die Trading Workstation lokal installiert. Ich benutze lieber die Portfolio-Weboberfläche. Die hat aber auch ihre Bugs.

Und, wie bei allen ausländischen Brokern, du bist bei der Steuer* auf dich selbst gestellt.
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Woduan



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BeitragVerfasst am: 25.05.2022, 21:58    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

Ja die Abkürzung IAB ist nicht gebräuchlich und auf meinem Mist gewachsen da ich nicht jedes mal Interactive Brokers ausschreiben wollte und die anderen zig verschiedenen Abkürzungen nicht alle erläutern wollte.

Ja und absolute perfekt ist nichts, auch kein Broker. Mit Interactive Brokers muss man sich beschäftigen, da er sehr umfangreich ist. Das liegt aber auch daran , dass man es halt allen Händlern recht machen will. Einer Aktien, einer ETF einer CFD's usw. Man trifft mit ihm viele Anlegerherzen aber alles kann er doch nicht abdecken. Aber ich behaupte mal so gut wie alles.

Mit der Steuer* muss man sich etwas beschäftigen das stimmt, man bekommt es halt nicht so mundgerecht wie bei anderen Brokern. Aber dafür nutzt man die Steuerstundung und jeder der über dem Freistellungsauftrag liegt und auch mehr wie nur Buy and Hold macht sollte diesen Renditevorteil nicht verschenken.
Außerdem gehe ich mal davon aus, dass Leute welche sich mit P2P-Krediten aus zig verschiedenen Ländern mit zig Verschiedenen Steuer-Modellen in diesen Ländern, mit regulierten und unregulierten Plattformen befassen und dieses alles bei dem deutschen FA richtig angeben auch mit diesem Problem fertig werden.
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eugenkss



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BeitragVerfasst am: 04.06.2022, 15:00    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

Mal eine Anmerkung zur Steuerstundung bei ausländischen Brokern:
Das mag funktionieren, wenn es um kleine Beträge geht.
Sobald es aber dazu kommt, dass man mit der Steuererklärung* dann mehr als 400 Euro nachzahlen muss, legt das Finanzamt dann für die Folgejahre Steuervorauszahlungen fest, und dann hat es sich erledigt mit der Steuerstundung.
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Claus Lehmann
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BeitragVerfasst am: 03.08.2022, 21:05    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

Das Verwahrentgelt (Negativzinsen) wurde von Smartbroker rückwirkend zum 01.08. abgeschafft.
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Sascha-K



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BeitragVerfasst am: 03.08.2022, 22:59    Titel: Re: Welchen Broker nutzt ihr? Antworten mit Zitat

eugenkss hat Folgendes geschrieben:
Mal eine Anmerkung zur Steuerstundung bei ausländischen Brokern:
Das mag funktionieren, wenn es um kleine Beträge geht.
Sobald es aber dazu kommt, dass man mit der Steuererklärung* dann mehr als 400 Euro nachzahlen muss, legt das Finanzamt dann für die Folgejahre Steuervorauszahlungen fest, und dann hat es sich erledigt mit der Steuerstundung.


Ich habe meine Steuererklärung* in Deutschland von einem Rechtsanwalt für Steuerrecht machen lassen der gleichzeitig auch Steuerberater ist und hatte schon Jahre mit Nachzahlungen von deutlich über 1000€ (aufgrund von Kapitalerträgen). Er hatte immer beim Finanzamt beantragt, auch weiterhin bei einer Nachzahlung bleiben zu dürfen bzw. alternativ eine EINMALIGE Vorauszahlung in entsprechender Höhe leisten zu dürfen - und nicht quartalsweise. Ob es vom FA so korrekt war oder nicht - eine Nachzahlung wurde dann trotz der Höhe auch für die Folgejahre immer akzeptiert. Vielleicht mal beim Steuerberater nachfragen oder sich direkt freundlich an das zuständige FA wenden.
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