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PKV vs GKV  
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Scottyffm



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BeitragVerfasst am: 28.12.2019, 13:34    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben:
Gemeinsame veranlagung von Ehegatten ist keine deutsche Spezialität oder? Gibt es m.E. in mehreren Ländern, oder? Edit: https://de.wikipedia.org/wiki/Ehegattensplitting#Andere_L%C3%A4nder


Na gut gibt es wohl doch in ein paar wenige Länder die dieses alte Konstrukt verfolgen.
Aber um Familien zu fördern braucht es definitiv nicht (mehr) solche "Konstrukte". Man kann dies durch bessere Ausbildung, bessere Betreuung, gutes Essen bei der Betreuung (was dann allen Kindern zu Gute kommt und nicht nur denen wo die Eltern es evtl. den Kids zu Gute kommen lassen) etc. pp. deutlich sinnvoller Verteilen als diese einseitigen "Geldgeschenke". Aber gut das gehört nicht direkt hier in die PKV/ GKV diskussion aber es gibt schon viele Baustellen die einseitig einer "Gruppe" helfen.
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 28.12.2019, 15:31    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben:

Aber ansonsten alles reibungslos. Ich verstehe die Versicherten nicht, die Angst vor kleinen Kassen haben, weil diese keine Geschäftsstelle in der Nähe haben. Ich war in meinem ganzen Leben nur einmal in einer Geschäftsstelle einer GKV und das war kurz vor meinem Studienende - ewig ist's her. Seitdem war ich bei mindestens einem Dutzend unterschiedlichen KKs versichert, vielleicht sogar knapp zwei Dutzend.


Wie oft warst Du in der Zeit krank?

Ich habe schon mehrfach erlebt (zum Glück nicht bei mir selber), dass die verlangen, Leistungen nochmal zu bestätigen und das kann mega-nervig sein, wenn Du wirklich krank bist und keine GS in der Nähe ist.
Als z.B. meine Mutter nach einer Krebsoperation Bestrahlungen hatte und da mit dem Taxi hin musste (30km weg, kommt auf dem Land schnell mal vor), da wollten die zunächst, dass jede einzelne Fahrt bei ihnen vorher vorgelegt werden muss. 30km in die andere Richtung... Reine Schikane, weil senkt ja Kosten, wenn der Patient es nicht schafft und dann selber zahlt. Nach Beschwerde sind sie dann schnell eingeknickt, aber auch dafür musst Du halt die Kraft oder Angehörige haben.
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Claus Lehmann
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BeitragVerfasst am: 28.12.2019, 15:35    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Ich nichts wesentliches, aber meine Frau hat das volle Programm mitgemacht.
Alles per Telefon/Brief/Email geregelt. Kann auch einfach Glück gewesen sein, dass das zufriedenstellend geklappt hat.
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 28.12.2019, 15:51    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben:
Ich nichts wesentliches, aber meine Frau hat das volle Programm mitgemacht.
Alles per Telefon/Brief/Email geregelt. Kann auch einfach Glück gewesen sein, dass das zufriedenstellend geklappt hat.


Hm, interessant.
Vielleicht ist es ja manchmal auch von Vorteil, wenn es keine GS gibt...
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Skippy



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BeitragVerfasst am: 28.12.2019, 20:43    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben:

Alles per Telefon/Brief/Email geregelt. Kann auch einfach Glück gewesen sein, dass das zufriedenstellend geklappt hat.


Hm, interessant.
Vielleicht ist es ja manchmal auch von Vorteil, wenn es keine GS gibt...


Hängt vieles von der Motivation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ab. Ob jetzt persönlich oder digital - am Schluß ist es immer noch ein Mensch, der die Entscheidungen trifft.
Zumindest zu 99 %. Aber auch hier wird die KI Einzug halten.
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 28.12.2019, 21:22    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Skippy hat Folgendes geschrieben:

Hängt vieles von der Motivation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ab. Ob jetzt persönlich oder digital - am Schluß ist es immer noch ein Mensch, der die Entscheidungen trifft.
Zumindest zu 99 %. Aber auch hier wird die KI Einzug halten.


Glaube ich in dem Fall nicht.
Das ist ein Prozess, der dazu da ist, kompliziert zu sein, weil er Antragsteller abschrecken und damit Geld sparen soll. Weil berechtigte Ansprüche nicht wahrgenommen werden, weil man es einfach nicht mehr schafft, den Antrag zu stellen.
Da wird auch keine Entscheidung getroffen, da wird nur abgestempelt.

Und ja, das ist noch wesentlich asozialer, als zwischen Krankenkassensystemen zu arbitrieren, aber wir werden es in Zukunft noch sehr viel mehr sehen, weil man damit Geld sparen kann ohne zuzugeben, dass man bestimmte Leistungen nicht erbringen will, weil sie zu teuer sind.
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Skippy



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BeitragVerfasst am: 28.12.2019, 21:42    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
...aber wir werden es in Zukunft noch sehr viel mehr sehen, weil man damit Geld sparen kann ohne zuzugeben, dass man bestimmte Leistungen nicht erbringen will, weil sie zu teuer sind.


Ich hoffe, daß Du Dich in diesem Punkt täuschst. Viel Spielraum ist nicht mehr.

Stelle mir jedoch die Frage ob die Bürgerversicherung daran etwas zum Besseren ändern könnte?
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 29.12.2019, 00:17    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Skippy hat Folgendes geschrieben:

Stelle mir jedoch die Frage ob die Bürgerversicherung daran etwas zum Besseren ändern könnte?


Ich weiß nicht recht.
Wir haben in den letzten 10 Jahren die Kosten vor allem durch strikte Budgetierung und Kostenoptimierung auf allen Ebenen gesehen, das ist IMHO ziemlich ausgelutscht, gerade auch im Pharmabereich (sieht man ja jetzt an den Knappheiten bei manchen Medikamenten).

Die Menschen werden aber immer älter und sterben seltener an "einfachen" Krankheiten, ergo bekommen immer mehr auch "teure" und ganz generell wird immer mehr möglich, wo man früher schlicht nichts behandeln konnte.
Das kostet und solange der Anspruch ist, alles zu behandeln, ist die Kostenseite nach oben offen.

Ich fürchte, irgendwann werden wir um die Diskussion, was behandelt wird und was nicht, wohl nicht herumkommen.

In dem Moment hast Du aber ein Problem mit einer Bürgerversicherung, weil Du dann den Leuten sagen musst: wir zwingen Euch in eine KV, die aber bestimmte Leistungen, auch gravierende, nicht anbietet, die Ihr vielleicht woanders bekommen würdet.

Aus der anderen Seite ist es aber halt auch ein Unding, dass Du viele Leistungen schon heute faktisch nicht bekommst, wenn Du nicht in der PKV bist, weil Du schlicht keinen Arzt findest. Auch das habe ich in meinem Umfeld schon öfters erlebt,

Ich persönlich wäre ja ein Anhänger des Schweizer Modells (Du hast eine Pflichtversicherung, kannst die aber frei wählen und die KV muss Dich nehmen), da hast Du dann eine gewisse Konkurrenz auch bei der Ausgestaltung auf der Angebotsseite, allerdings hilft auch das letztlich nur für das Abdecken einer Grundsicherung.
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Skippy



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BeitragVerfasst am: 29.12.2019, 01:12    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Absolut alles richtig. Binn voll und ganz bei Dir.

Könnte darauf hinaus laufen:
Die Bürgerversicherung als Grundversorgung. Und wenn Du mehr möchtest oder brauchst mußt Du Dich über eine Zusatzversicherung absichern.

Klingt erst mal gut. Die Probleme fangen aber dann erst an wenn der finanzielle Background nicht vorhanden ist.
Auch eine Art der Zwei-Klassen-Medizin und - verzeih mir den Ausdruck - auch asozial.
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 29.12.2019, 03:25    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Skippy hat Folgendes geschrieben:

Könnte darauf hinaus laufen:
Die Bürgerversicherung als Grundversorgung. Und wenn Du mehr möchtest oder brauchst mußt Du Dich über eine Zusatzversicherung absichern.

Klingt erst mal gut. Die Probleme fangen aber dann erst an wenn der finanzielle Background nicht vorhanden ist.
Auch eine Art der Zwei-Klassen-Medizin und - verzeih mir den Ausdruck - auch asozial.

Jep. Wird vermutlich so enden.
Bei der Rente übrigens auch, die wird ja noch viel schneller unbezahlbar. Und bei der ist mir noch nichtmal das Übergangsszenario klar. Mit Riester&Co hatte ja RotGrün damals zumindest einen Plan, aber den haben ja die Regierungen seither gründlich abgewickelt, jetzt dürfte es zu spät sein, noch über den Vermögensaufbau zu gehen.
DAS wird noch richtig krachen und wir werden es vermutlich noch erleben.
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Skippy



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BeitragVerfasst am: 29.12.2019, 16:25    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

In diesem Zusammenhang (Rente, Kranken- und Pflegeversicherung, etc.) bekommt der Spruch "Sparen bis der Arzt kommt" eine ganz andere Bedeutung.

Rolling Eyes
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TTom



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BeitragVerfasst am: 02.01.2020, 11:11    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Nochmal eine andere Frage:
Wenn ich PKV vs GKV mit einem Brutto-Netto Rechner (z.B. unter https://www.brutto-netto-rechner.info) vergleiche kommt heraus, dass die Ersparnis bei der Krankenversicherung größtenteils durch erhöhte Lohnsteuern wieder aufgefressen wird.

Ich habe das aber so verstanden, dass ich 80% des reinen KV-Beitrags (Beitrag ohne Pflegeversicherungs und Krankentagegeldanteil) später in der Steuererklärung* wieder zurückfordern kann.

Demnach ist das was der Brutto-Netto-Rechner auswirft etwas ungenau und die Ersparnis wäre entsprechend deutlich höher, als es durch den Rechner erscheint. Habe ich das so korrekt verstanden?
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stummlfumml



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BeitragVerfasst am: 02.01.2020, 12:04    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Die Kosten für die PV kannst Du ebenfalls ansetzen und für die KV die Kosten des Basistarifs. Wie hoch die Beiträge für den Basistarif im Verhältnis zu Deinem Tarif ist, hängt natürlich davon ab, wie luxuriös dieser ist. Zu beachten ist zudem noch, dass mögliche Beitragsrückerstattungen natürlich ebenfalls zu versteuern sind.
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TTom



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BeitragVerfasst am: 02.01.2020, 20:05    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Irgendwie blick ich da nicht mehr durch. Mad

Ich habe folgendes probiert um mal auf eine Hochrechnung zu kommen:
- Steuerprogramm für Steuererklärung* 2018 (veraltet, aber Pi mal Daumen sollte es ja Stimmen) genommen und zunächst alle Werte meiner tatsächlichen Steuererklärung* übernommen.

Damit habe ich dann eine Modellrechnung für PKV und eine für GKV gemacht.

- Mit http://lohnsteuerbescheinigung.org/#C_Lohnsteuerbescheinigung_Rechner
mir fiktive Werte für die neue Lohnsteuerbescheinigung mit neuem Gehalt errechnen lassen. Das ganze je einmal für PKV und GKV und jeweils im Steuerprogramm eingetragen.

Bei der PKV-Rechnung habe ich eine fiktive Bescheinigung unter Sonderausgaben eingetragen.

Ausgewertet habe ich zwei Ergebniswerte:
"Ausgezahltes Netto" von lohnsteuerbescheinigung.org und den Erstattungsbetrag aus dem Steuerprogramm.

Herausgekommen ist folgendes:
Differenz zwischen Auszahlung Netto PKV vs GKV: 118,94 Euro bei der PKV gespart.
Differenz bei der Erstattung: 165,63 Euro bei der PKV gespart.

Gesamtersparnis PKV: 284,57 EURO Netto

Das erscheint mir in der Summe recht niedrig, da die Brutto-Ersparnis in den Sozialabgaben auf 2020 gerechnet bei über 1600 Euro liegt.

Kann das denn so realistisch sein, oder sind da wahrscheinlich noch Eingabefehler? Ich werd da langsam echt verrückt bei der ganzen Steuerrechnerei. Mad
Gibt's irgendwo eine realistische Modellrechnung oder einen vernünftigen Internet-Rechner?
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TTom



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BeitragVerfasst am: 02.01.2020, 21:13    Titel: Re: PKV vs GKV Antworten mit Zitat

Ok, nochmal im Einzelschritt-Modus:
Bei der Lohnsteuerbescheinigung im Feld 24b "AG-Zuschuss zur privaten Krankenversicherung". Trägt man da den Arbeitgeberanteil ein, der in der Regel ja 50% des Beitrags beträgt?
Ich habe es gemacht, bin mir da aber nicht sicher, ob das so richtig ist. Das würde jedenfalls die hohe Differenz erklären, weil selbst bei einer nackten Steuererklärung* komme ich durch diese Eingabe auf eine unrealistisch hohe Nachzahlung.

Feld 24c geht dann sicherlich analog.

Feld 28 "Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung":
Trägt man da nur seinen eigenen Anteil (50%) oder den kompletten Betrag ein?

Bei den Sonderausgaben:
"Gesamtbeitrag zur Krankenversicherung": Hier auch die Summe oder nur den 50% Anteil eitnragen? Ich hab da den 100% Anteil eingetragen und bei "Zuschüsse" dann den 50% Anteil des AGs.
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