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Macht Mintos überhaupt noch Sinn?  
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Pac



Anmeldedatum: 02.09.2021
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 10:17    Titel: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hätte gerne mal eure Meinung zu Mintos* gewusst.

Macht Mintos* aktuell überhaupt noch sinn da alle guten LO nur noch mini Zinssätze haben

und sich die meisten anderen soliden/mittleren LO alle verabschieden

Finko
Wowwo
und vermutlich bald auch IDF Eurasia werden in die Rückholung gehen

Das Risiko Rendite verhältnis ist auch nicht mehr so gut.

Was macht ihr aktuell mit Mintos* werdet ihr euch das noch weiter anschauen und hoffen das es bald wieder besser wird oder zieht ihr euer Geld ab?

Wenn abziehen verkauft ihr alles oder entspart ihr einfach?
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mastac



Anmeldedatum: 09.08.2019
Beiträge: 112

BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 10:27    Titel: Re: macht Mintos überhaupt noch sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Ich gehe da stoisch weiter meinen Weg und bleibe bei meiner persönlichen Risikoeinschätzung und entsprechenden Handlung.
Konkret heißt das in der jetzigen Situation: ich reduziere nicht aktiv (da ich das Risiko nicht als wesentlich gestiegen ansehe), ziehe aber ab, was nicht zu meinen Diversifikations- und Zinsvorstellungen reinvestiert wird.
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Claus Lehmann
Site Admin


Anmeldedatum: 31.08.2007
Beiträge: 15682

BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 10:32    Titel: Re: macht Mintos überhaupt noch sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Ich hatte in der zweiten Hälfte 2019 alles bei Mintos* abgezogen und bin nicht mehr investiert.
Zu den aktuellen Konditionen sehe ich auch gar keinen Grund bei Mintos* wieder einzusteigen.
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Doso



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Beiträge: 2090

BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 11:02    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Ich schwanke bei Mintos* auch schon eine Weile. Evtl. ziehe ich mal den Einsatz ab und lasse nur noch die rechnerischen Erträge weiter laufen.

Einerseits haben sie viel Abwechslung bei den Anbahnern, die Plattform scheint solide, sie machen auf den ersten Blick einen guten Job bei der Rückholung im Vergleich zur Konkurrenz wie Viventor.

Andererseits sind die Zinsen etwas niedrig, der Anteil des Geld in Rückforderung ist bei mir noch recht hoch und steigt eher als er sinkt. Dazu muss man doch regelmäßig am AI rum fummeln weil da so viel Bewegung ist und so viele Anbahner an mehreren Plattformen aktiv sind.
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kabanvau



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Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 13:25    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Pac hat Folgendes geschrieben:
Macht Mintos* überhaupt noch Sinn?


NEIN !
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Oktaeder
P2P Legende


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Beiträge: 8737
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BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 13:37    Titel: Re: macht Mintos überhaupt noch sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben:
Ich hatte in der zweiten Hälfte 2019 alles bei Mintos* abgezogen und bin nicht mehr investiert.
Zu den aktuellen Konditionen sehe ich auch gar keinen Grund bei Mintos* wieder einzusteigen.

Dito.
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Poweramd



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BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 14:06    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Das Argument, warum peer-to-peer eine interessante Alternative ist, war bisher ja immer, dass zweistellige Renditen erreicht werden können und man damit besser fährt als bei einem klassischen breit gestreuten ETF und außerdem genügend Puffer da ist, um etwaige Ausfälle zu kompensieren . Aber wenn die Zinssätze von vornherein nur bei 8 bis 9% liegen und dazu der Darlehensanbahner noch auf wackligen Füßen steht bzw. in einem problembehafteten Land unterwegs ist, sehe ich das Ganze nicht mehr als interessante Investmentopportunität. Hinzu kommt, dass der Investor bzw die vermittelnde Plattform gegenüber den Darlehensanbahnern bei einem Zahlungsverzug nicht wirklich was in der Hand haben. Es existieren keine Sicherheiten und der Rechtsweg dürfte zumindest in solchen Ländern wie Kasachstan und Türkei wenig erfolgsversprechend sein. Das heißt, wenn sich ein Anbahner von heute auf morgen dazu entschließt, keine Zahlung mehr zu leisten, obwohl er vielleicht noch dazu in der Lage wäre, müssen wir das wohl erst einmal zähneknirschend akzeptieren. Bestes Beispiel wowoo: zumindest nach den letzten Quartalsberichten dürfte eine Zahlung der ausstehenden mintos* Kredite teilweise noch möglich sein, der Anbahner weigert sich jedoch, ohne dass Mintos* hiergegen wirklich was tun kann. Gleiches Spiel bei finko und der nicht eingehaltenen Gruppengarantie, das heißt, letztlich ist man dem Goodwill des LO ausgeliefert. Dafür möchte ich auch Zinsen jenseits der 9% sehen oder sehr überzeugende Jahresabschlüsse und geographisch diversifizierte Portfolios. Außer vielleicht eleving wüsste ich nicht, wer bei Mintos* hier in Frage kommt. Ich ziehe daher auch meine Gelder ab, nur wohin? Tipps nehme ich gerne entgegen.
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Oktaeder
P2P Legende


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BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 14:26    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Naja, die Volatilität von p2p-Anlagen ist auch eine ganz andere als am Aktienmarkt. Das kostet schon Nerven, wenn es innerhalb einer Woche mal um knapp 10% runter rauscht. An zweistellig glaube ich im Moment auch nicht mehr, das war ja auch nicht der ursprüngliche Plan.
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nukin



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Beiträge: 1223

BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 16:47    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Die Frage ist auch eher, ob eine Anleihe der Plattform (da wo möglich) nicht grundsätzlich das bessere Investment gegenüber dem Investment in Kredite auf der Plattform (mit teilweise geringeren Coupons / Zinsen) ist.
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Poweramd



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Beiträge: 484

BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 19:28    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Oktaeder hat Folgendes geschrieben:
Naja, die Volatilität von p2p-Anlagen ist auch eine ganz andere als am Aktienmarkt. Das kostet schon Nerven, wenn es innerhalb einer Woche mal um knapp 10% runter rauscht. An zweistellig glaube ich im Moment auch nicht mehr, das war ja auch nicht der ursprüngliche Plan.


Naja, eine hohe Vola kannste je nach LO auch bei P2P haben, ggf. sogar in Verbindung mit einer Sperrung des Zweitmarktes, dann kannst du nicht mal das sinkende Schiff verlassen. An der Börse kannst du dagegen (fast) immer deine Positionen liquidieren, sogar automatisch per stop-loss-order. Außerdem ist es mit der Vola auch so eine Wahrnehmungssache. An der Börse hast du quasi rund um die Uhr nen Ticker mit dem aktuellen Kurs, bei P2P (ohne Zweitmarkt) hast du diesen Ticker nicht, was nicht heißt, dass der fair value dem Nominalwert entspricht, du kriegst es nur nicht mit bzw. erst, wenn es zu spät ist und bspw. die Auszahlungen nicht mehr funktionieren. Aber selbst wenn ein Zweitmarkt vorhanden ist, ist der Markt mangels Transparenz und ggf. fehlendem Handelsvolumen bei weitem nicht so effizient wie an der Börse. Bei letzterer kannst du Schwankungen auch hervorragend absichern durch breit gestreute ETFs oder Short- Positionen oder Derivate. Also was Vola angeht, geht der Punktsieg m.E. klar an die Aktien bzw. gelistete bonds (wobei hier natürlich auch die individuelle Anlagestrategie bzw. Risikobereitschaft eine Rolle spielt).
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Oktaeder
P2P Legende


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BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 20:52    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

I disagree.
Gestreut habe ich bei p2p auch und öfter mal (rechtzeitig) Konsequenzen gezogen. Echte Liquiditätsprobleme habe ich nie wirklich erlebt in den 14 Jahren, zumindest nicht zum Laufzeitende. Ich hätte jederzeit einen guten Anteil ohne echte Verluste abziehen können und für alles andere liefen die Zinsen weiter.
Bei Aktien habe ich das anders erlebt, da bin ich jetzt seit 40 Jahren mit dabei. Klar, wenn du breit streust ebenen sich Verluste über sagen wir mal 10 Jahre wieder ein. Bei p2p war ich aber nach 3 Monaten oder 3 Jahren wieder im cash, ohne Verluste, mit Verzinsung.
Ich habe auch schlechte Plattformen erlebt (im wesentlichen zencap* und moneything), aber das ist in der 10%+ Rendite mit einkalkuliert.
In die Zukunft blickt keiner. Da kann auch ein crash kommen oder ain Baisse-Jahrzehnt. Oder p2p bricht zusammen. Aber in der für mich beobachtbaren Vergangenheit habe ich mit p2p besser geschlafen und bin mit der Rendite im Schnitt ein Tick höher.
Passiv ist beides nicht, dass will ich auch noch anmerken.
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Cardinal



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BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 21:30    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Ich bin im Dezember komplett ausgestiegen.
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MathiasM



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BeitragVerfasst am: 07.01.2022, 23:23    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Poweramd hat Folgendes geschrieben:

Naja, eine hohe Vola kannste je nach LO auch bei P2P haben, ggf. sogar in Verbindung mit einer Sperrung des Zweitmarktes, dann kannst du nicht mal das sinkende Schiff verlassen. An der Börse kannst du dagegen (fast) immer deine Positionen liquidieren, sogar automatisch per stop-loss-order. Außerdem ist es mit der Vola auch so eine Wahrnehmungssache. An der Börse hast du quasi rund um die Uhr nen Ticker mit dem aktuellen Kurs, bei P2P (ohne Zweitmarkt) hast du diesen Ticker nicht, was nicht heißt, dass der fair value dem Nominalwert entspricht, du kriegst es nur nicht mit bzw. erst, wenn es zu spät ist und bspw. die Auszahlungen nicht mehr funktionieren. Aber selbst wenn ein Zweitmarkt vorhanden ist, ist der Markt mangels Transparenz und ggf. fehlendem Handelsvolumen bei weitem nicht so effizient wie an der Börse. Bei letzterer kannst du Schwankungen auch hervorragend absichern durch breit gestreute ETFs oder Short- Positionen oder Derivate. Also was Vola angeht, geht der Punktsieg m.E. klar an die Aktien bzw. gelistete bonds (wobei hier natürlich auch die individuelle Anlagestrategie bzw. Risikobereitschaft eine Rolle spielt).


Also Aktien und ETFs gegen Volatilität abzusichern wäre jetzt nichts für mich.
Ich finde, kurzfristige Risiken sind schon eher bei P2P kalkulierbar.
Als langfristige Anlage bin ich allerdings nur von Aktien wirklich überzeugt.
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Hieschen



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BeitragVerfasst am: 08.01.2022, 11:37    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Mir scheint das Problem hier eher zu sein dass einige Investoren hier in der Community evt überzogene Renditeerwartungen an p2p haben. Wenn man sich mal nüchtern anschaut in was wir hier investieren (egal welche Plattform im übrigem, Betrug mal aussen vor) bewegen wir uns im non investment grade was die Gegenparteien angeht, auch hier wieder egal ob eine LO Plattform mit mehr oder weniger virtuellen Garantien (PB, Mintos*,…), direkte Investitionen in Kredite (Bondora, die diversen KMU Plattformen,…) oder besicherte Kredite (EG, Lendsecured*,…). Der Vergleichsmaßstab sollte daher nicht ein Aktienindex sein, sondern die Rendite des Junk Bond Marktes. Dieser hat in 2021 eine Rendite von 3.76% erzielt und die 5J Rendite steht bei ca 5.6% (jaehrlich) (Zahlen der US Fed). Die Rendite der Fed schliesst Transaktionskosten und Depotgebühren aus, ist also real ein paar Basispunkte tiefer. Die Rendite übertreffe ich seit ich in p2p investiere (2018), bin also mit der Anlageklasse insgesamt nicht unzufrieden da um ein ähnliches PTF über die Bonds zu halten entweder über einen Fonds laufen müsste mit zusätzlichen Kosten, also etwas tieferes Risko da vernünftige Streuung oder durch Kauf der Bonds mit oft hohen Spreads da kaum Transaktionen (siehe Bonds der LO aus dem p2p Bereich) und mit zT hohen Stückelungen
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thomas



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BeitragVerfasst am: 08.01.2022, 13:28    Titel: Re: Macht Mintos überhaupt noch Sinn? (Mintos) Antworten mit Zitat

Hieschen hat Folgendes geschrieben:
Der Vergleichsmaßstab sollte daher nicht ein Aktienindex sein, sondern die Rendite des Junk Bond Marktes.
hi.
sehe ich anders. die eigentliche frage sollte imho sein: *wieso* investiere ich in p2p oder jb, wenn ich mit regulaeren aktien vergleichbare oder bessere rendite bei (imho) hoeherer sicherheit erziele?

das einzige, was p2p rechtfertigt ist imho eher ein vergleich zu giro oder tagesgeld, also vergleichbare liquiditaet, unabhaengig von kursen, und man erkauft sich hoehere rendite mit hoeherem risiko.

sobald die liquiditierbarkeit nicht mehr gegeben ist, und die mittel gebunden bleiben muessen, weil z.b. sm handel ausgesetzt ist, hat p2p seinen vorteil verloren, da man nicht mal mit verlust abziehen kann, was mir bei meinen aktien immer moeglich waere.

d.h. derzeit erscheint mir Bondora* g&g (habe ich selbst nicht) attraktiver und sinnhafter, weil es gute rendite bei guter liquiditierbarkeit verspricht. ob das gehalten wird, weiss ich - wie gesagt - nicht.

folglich macht p2p bei nicht-deutlichen renditen gar keinen sinn, insbesondere dann nicht, wenn betreiber in den handel eingreifen.

viele gruesse,
thomas.
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