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jährliche Rendite  

 
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nineteeninetyone



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 13:48    Titel: jährliche Rendite Antworten mit Zitat

Hi, kurze Frage:

Wenn bei Auxmoney* jemand über 36 Monate, also 4 Jahre, 10.000€ zurückzahlen will und man bekommt dafür 15% Zinsen, dann bedeutet das doch eine Jahresrendite von 5% oder? Immerhin bezahlt der ja nicht jährlich 15%, sondern im Gesamten 15%, also über 3 Jahre.

Das hat mich auch dazu verleitet, nur noch Leuten Geld zu geben, die eine Laufzeit von 12 Monaten haben und mindestens 10% Zinsen bieten. Da ich dann weiß, dass das meine jährliche Rendite sein wird.
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cetusia



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Beiträge: 170
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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

es reicht, eine Frage in einem Thread zu stellen! Twisted Evil
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heidi



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also 36 Monate sind 3 Jahre Smile. Die 15% Zinsen sind pro Jahr, also er zahlt jährlich 15%. Aber du musst berücksichtigen das er nicht das ganze Jahr auf 10.000€ die Zinsen bezahlt sondern davon Tilgt er ja Monat für Monat schon einen Teil, Stichwort Annuitätendarlehen. Das macht sich besonders bei geringen Laufzeiten bemerkbar.

Also ich für meinen Teil lege kein Geld bei 12 Monaten an. Da habe die schlechtesten Erfahrungen mit gemacht. Das muss aber jeder selbst wissen.


Zuletzt bearbeitet von heidi am 15.10.2010, 14:31, insgesamt 2-mal bearbeitet
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nineteeninetyone



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

heißt also, wenn jemand von mir 1000€ über 3 Jahre zu 10% bekäme, dann würde ich nach 3 Jahren nicht 100€ haben, auch nicht 300€, sondern?
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heidi



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Derjenige bekommt das Geld ja nicht die ganzen 3 Jahre sondern er zahlt monatlich ja Geld zurück. Wobei der monatliche Tilgungsanteil erst klein ist und die Zinsen groß sind und im laufe der Zeit ändert sich das. Laut Kreditrechner für Ratenkredite / Annuitätendarlehen bekommst du an Zinsen im ersten Jahr 86,46 im zweiten 54,98 und im 3ten 20,18. Macht zusammen 161,62. Spiel mit dem Rechner mal ein wenig rum!
Anders ausgedrück: im ersten Jahr schuldet er dir 1000€ im zweiten nur noch 700€, da er ja schon etwas zurück gezahlt hat und du bekommst nur noch für die 700€ die Zinsen. Im dritten Jahr schuldet er dir nur noch 350€ und muss dir auch nur für die 350 € die Zinsen zahlen.

Edit: Annuitätendarlehen Wikipedia
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nineteeninetyone



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Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

So wie ich das jetzt verstehe, heißt das, bei Angeboten mit längeren Laufzeiten (2 Jahre und mehr) und guten Zinsen, loht sich vor allem das erste Jahr, alle folgenden Jahre sind nicht mehr ganz so lohnend von den Zinsen her oder? Denn wenn ich z.B. 50€ bei 13% für 1 Jahr verleihe, bekomme ich 3,59€ für das Jahr. Wenn ich für 2 Jahre verleihe, bekomme ich im ersten jahr 5,13€ und im zweiten nur noch 1,92€ usw.
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nobodyofconsequence
P2P Legende


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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Das verstehst Du falsch.
Im zweiten Jahr bekommst Du nur deshalb weniger, weil Du einen Teil Deiner Kohle schon wieder zurück hast. Für nicht mehr angelegtes Geld bekommst Du auch keine Zinsen, Dir ist aber natürlich unbenommen, es irgendwo anders wieder anzulegen.
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cetusia



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ob es sich lohnt oder nicht entscheidet allein der Zinssatz (Rendite).

Bitte versuche, das Wesen eines Anuitätendarlehens zu verstehen, z.B. neben dem bereits geposteten Wikipedia-Link auch hier: https://www.p2p-kredite.com/annuitatendarlehen-begriff_2008.html

Und dann sollten wir ganz doll zwischen absoluten (5,00 Euro Zinsen) und relativen (5% Zinsen) Angaben unterscheiden.

Und wenn Du den empfohlenen Rechner benutzt, und dort ersichtlich wird, dass der absolute Zinsertrag im zweiten Jahr sinkt, dann ist das richtig, aber relativ ist der Zins gleich geblieben. Um den gleichen absoluten Ertrag zu erzielen, müsstest Du einfach nur die frei werdenden Gelder in ein neues Projekt investieren und schon funktioniert es.
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heidi



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

nineteeninetyone hat Folgendes geschrieben:
So wie ich das jetzt verstehe, heißt das, bei Angeboten mit längeren Laufzeiten (2 Jahre und mehr) und guten Zinsen, loht sich vor allem das erste Jahr, alle folgenden Jahre sind nicht mehr ganz so lohnend von den Zinsen her oder? Denn wenn ich z.B. 50€ bei 13% für 1 Jahr verleihe, bekomme ich 3,59€ für das Jahr. Wenn ich für 2 Jahre verleihe, bekomme ich im ersten jahr 5,13€ und im zweiten nur noch 1,92€ usw.

Auf den ersten Blick ja, es lohnt vor allem das erste Jahr. Auf dem zweiten Blick nein. Du bekommst ja für jeden Monat nur die Zinsen für das Geld das du auch angelegt hast. Nur jeden Monat wird dein angelegtes Geld geringer, durch die Rückzahlung. D.h. die Rendite ist immer gleich nur dein angelegtes Volumen wird geringer. Aber es hält dich ja niemand davon ab das zurück geflossene Geld wieder neu anzulegen. Dadurch kann man auch den Zinsesszinseffekt nutzen oder aber auch ins Inkasso geraten.

Wenn du gerade mit Auxmoney* anfangen willst, rate ich dir :
nehme nur Projekte mit hoher Schufa (ab 600 oder so).
Keine Gelbe oder Rote Ampel.
Mitleid ist hier völlig fehl am Platz es geht um dein Geld!
Lese dir die Beschreibungen durch und verwende sie nur Gegen das Projekt. Die Kreditnehmer können hier reinschreiben was sie wollen es wird nicht geprüft !!!
Schreibe den Kreditnehmer mal an. Falls er nicht antwortet biete nicht!
Achte auf seine Ein und Ausgabe. Mit 300€ Ausgaben kann man nicht überleben. Irgendwas ist hier faul.
50€ pro Gebot lohnen nicht da, da die 1€ Gebühr die Zinsen wieder auffressen. Biete 100€ oder 200€ auf keinen Fall mehr.
Mach nur ein paar Gebote und schau dir deren Verlauf für 2 - 3 Monate mal an. Dann wirst du sehen wie es mit deinen Rückzahlungen läuft und ob du wirklich mehr investieren willst. Die meißten machen Anfängerfehler und merken das erst wenn die ersten Ausfälle kommen.
Lese hier im Forum mit.
Biete nicht auf Projekte nur weil eh schon viele drauf geboten haben.
(Es kann ja nicht schlechtes heißen wenn schon soviele drauf geboten haben! Die machen doch nicht alle den gleichen Fehler? Doch machen sie!!! Biete weil das Projekt gute Zertifikate hat und weil dir die Beschreibung schlüssig ist und du glaubst er kann zurückzahlen.)
Biete nicht auf Projekte nur weil eine hübsche Frau drauf zusehen ist.
Falls du dir unsicher bist auf ein Projekt zu bieten, stell es einfach mal hier ins Forum rein und frag die Forumianer was sie davon halten und warum sie nicht bieten würden.
Es gibt hier keine Garantie auf Rendiete, du kannst dein angelegtes Geld auch verlieren. Selbst Projekt mit hoher Schufa und Hausbesitz könne ins Inkasso und die Insolvenz gehen !!!!


Zuletzt bearbeitet von heidi am 15.10.2010, 16:20, insgesamt einmal bearbeitet
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max



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

das 50 € und 100€ gebote die gleiche gebühr kostet verleitet natürlich immer 100€ zu bieten. hier sollte man aber im hinterkopf behalten, wieviel geld man anlegen möchte. wenn man 1000€ anlegt ist es vielleicht nicht so gut das geld nur in 10 projekte zu streuen. fällt eins aus hat man im schlimmsten fall schon 10% seines geldes verloren.
hat man jetzt aber vor eine größere summe anzulegen, dann sollte man es natürlich in betracht ziehen die gebühren so gering wie möglich zu halten.

ein hoher schufawert ist ein gutes auswahlkriterium, aber das garantiert leider auch keine rückzahlung. das ist immer das doofe mit wahrscheinlichkeiten, es sagt wie häufig eine sache passiert, aber eben nicht wann Wink
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heidi



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

max hat Folgendes geschrieben:
wenn man 1000€ anlegt ist es vielleicht nicht so gut das geld nur in 10 projekte zu streuen. fällt eins aus hat man im schlimmsten fall schon 10% seines geldes verloren
Je mehr Projekte man hat desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit das min. ein Projekt davon ausfällt . Also ich würde nicht 50€ in ein Projekt investieren. Zumal es auch gewisse Zeit kostet ein Projekt auszuwählen und wie gesagt die 1€ Gebühr die Zinsen schon fasst auffressen aber das ist jedem selbst überlassen. Je nachdem wieviel Geld man anlegen möchte sollte man es schon abwägen wie viel man pro Projekt bietet.
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nobodyofconsequence
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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

heidi hat Folgendes geschrieben:
Je mehr Projekte man hat desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit das min. ein Projekt davon ausfällt .

Wat isn dat nun für 'ne Milchmädchenrechnung?
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netzfaul



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 16:43    Titel: Antworten mit Zitat

heidi hat Folgendes geschrieben:
Je mehr Projekte man hat desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit das min. ein Projekt davon ausfällt .


Je mehr Projekte man hat, desto mehr Projekte hat man, die einen Ausfall kompensieren können
_________________

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max



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BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

heidi hat Folgendes geschrieben:
Je mehr Projekte man hat desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit das min. ein Projekt davon ausfällt.

das mag man denken. aber diese wahrscheinlichkeit hat nichts mit der anzahl der projekte zu tun. da es sich bei den krediten um von einander unabhängige wahrscheinlichkeiten handelt.
und bei unabhängigen ereignissen multipizieren sich die wahrscheinlichkeiten. also wenn man dann die ausfallswahrscheinlichkeit über alle projekte betrachtet hat man mit mehr projekten theoretisch eine geringere wahrscheinlichkeit eines ausfalls. http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrscheinlichkeitstheorie#Abh.C3.A4ngigkeit_und_Unabh.C3.A4ngigkeit_von_Ereignissen

aber das man zeit investieren muss projekte zu suchen, damit hast du wieder recht und am ende ist es wirklich jedem seine eigene entscheidung.
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nineteeninetyone



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Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 15.10.2010, 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

supi danke euch, jetzt hab ichs glaube ich!

Naja die relative Anzahl der Ausfälle verringert sich, die tatsächliche Anzahl erhöht sich, ist doch klar.

Wen ich in 2 Projekte investiere und eins fällt aus, habe ich relativ 50% ausfall und tatsächlich 1 ausfall. Wenn ich in 1000 Projekte investiere und habe 50 ausfälle, habe ich relativ gesehen 5% ausfälle und tatsächlich aber 50 Ausfälle. Heißt also mehr tatsächliche Ausfälle (Anzahl der Ausfälle steigt) und geringere relative Ausfälle (Anteil der Ausfälle sinken).

Streuen ist immer besser.

Mein Plan ist erst mal 1000€ á 50 euro zu investieren und damit auf 20 zu streuen. Ende 2011 möchte ich auf 40 Projekte streuen und ab dann auf 100€ hochgehen. Alles unter 20 streuungen ist viel zu wenig imo, also lieber 40. Die Gebühren liegen dabei bei 1€ Pro Projekt. Bei Projekten mit 3 Jahren á 12% und 50€ Einsatz macht das 10% der Rendite, also 1,2% Rendite weniger durch Gebühren. Passable, da man das Risiko besser streut.
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