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P2P Kredite Anbieter Vergleich
Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ?  
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KnutK



Anmeldedatum: 01.12.2019
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 14:49    Titel: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Moin Leute!

Ich möchte hier ein kurzes und nur für mich zutreffendes Fazit für P2P Kredite nach einem Jahr treffen.

Ich war bzw. bin noch in Bondora*, Mintos*, Grupeer und Estateguru* investiert.

Man sagt ja, dass man diversifiziert investieren solle, was ich getan habe.

Ich war in der Hochzeit bei
- Bondora* und Mintos* mit je 2000€ investiert
- Grupeer mit 500€
- Estateguru* mit 250€

In der Coronazeit habe immer mehr abgezogen.

Bei Bondora* habe ich ungefähr 60 - 80€ Gewinn gemacht.
Komme aber aufgrund schlechter Kredite an ca. 20 nicht ran.

Bei Mintos* ist es ähnlich. Aber hier komme ich an ca. 140€ schlechter Kredite nicht ran.

Grupeer ist ein Sonderthema, das ja bekannt sein müsste, also 500€ weg!

Estateguru 20€ Gewinn und kein Verlust.

Fazit: NIE WIEDER P2P, DAS RISIKO IST ZU HOCH

Ich bleibe bei Aktien, weil P2P ein wilder Westen der Finanznwelt ist und du viel Geld verdienen aber ebenso sehr viel Geld verlieren kannst.

PS: Inverstiert habe ich aufgrund der tollen Werbung der einschlägigen Youtuber. Die machen tatsächlich mit Affiliatelinks 100% Gewinn.
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reisender1967



Anmeldedatum: 03.04.2017
Beiträge: 1888

BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 15:23    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Hallo KnutK

Dein Fazit kann ich für Dich persönlich gut verstehen, kann aber so nicht verallgemeinert werden.

Wer kurz vor der Corona Krise erstmals in Aktien investiert hat und dann noch die "falschen" Aktien gewählt hatte (eventuell sogar Wirecard) würde von Aktien sehr wahrscheinlich das gleiche sagen.

Ich bin seit 2017 in P2P und trotz Corona immer noch gut auf der Gewinnseite. Selbst wenn alles was momentan noch offen ist verloren wäre, wäre ich immer noch auf der Gewinnseite und die Zinsen kommen weiter rein.

Ich denke auch bei P2P muss man das Investment (wie bei Aktien) langfristig (mindestens 5 Jahre) sehen um eine einigermaßen sichere Aussage treffen zu können.
Auf und Abphasen gibt es leider bei fast allen Investments immer wieder. Die muss man aussitzen können.

P2P ist aber auf jeden Fall eine Hochrisikoanlage und das Risiko eines (Teil)Verlustes ist auch meiner Meinung nach höher als bei Aktien, dafür gibt es aber auch hohe Zinsen.
Es solte aber immer nur soviel Investiert werden, dass ein Verlust zwar wehtut aber verkraftbar ist.

Man sollte aber nur in das Investieren, mit dem man sich selbst wohl fühlt, insofern verstehe ich Deine Entscheidung gut.
Viel Erfolg bei Deinen weiteren Investments.
_________________
Alles nur meine Meinung und jeder darf gerne eine andere haben. Wink
Ich wünsche uns allen viel Erfolg mit unseren Investments.
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KnutK



Anmeldedatum: 01.12.2019
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 16:07    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Moin Reisender!

Zunächst habe ich, wie ich anfangs angemerkt habe, für mich und nicht für alle gesprochen. Verallgemeinert habe ich dementsprechend auch nicht.
Es gilt einfach nur an alle, die vor der Entscheidung stehen, weil sie u.a. YT Videos gesehen haben und über dieses Forum stolpern.
P2P ist unreguliert und sehr gefährlich für die eigenen Finanzen.
Alle die davon profitieren (auch dieses Forum) möchten solch eine Kritik natürlich nicht unbedingt haben.

Zu deinem Aktien-Argument:

ICH HABE vor Corona in Aktien investiert - tatsächlich habe ich it allen Investitionen zeitgleich angefangen, als ich zu dem Entschluss gekommen bin, mit meinem Geld "was zu machen"

Ich war mit meinen Aktien auch dicke im Minus und habe es ausgesessen.
JETZT bin ich dicke im PLUS.

Genau dein genannte Aussitzen geht mit P2P nicht.

P2P bringt Zinsen durch Kredite.
Guter Kredit? Zinsen!
Fauler Kredit? Geld weg!

Eventuell können einige Kredite mit der Zeit noch gerettet werden.
Ich hoffe auch noch auf Grupeer, dass da noch was zurückgezahlt wird, aber glaube es nicht.

Aktien sind ein reguliertes und etabliertes Finazprodukt, das dem Investor auch gewisse Rechte zuteilt.

Und wer in Apple, Microsoft, oder noch viel sicherer, einem MSCI World ETF, investiert, kann eine schlechte Zeit tatsächlich aussitzen.

Es gibt einfach bei Aktien tatsächlich "sichere" Kandidaten.

Ist das bei P2P auch so? Fehlanzeige!

Wer bei Aktien natürlich auf Pennystocks setzt oder ein undurchsichtiges Wirecard kauft, der ist selber schuld.

PS: Oh, ich war tatsächlich mit meinem DAX-ETF in Wirecard investiert. Was hat der DAX-ETF bei dem Bekanntwerden des Wirecardskandals gemacht?
Er hat einen kurzen Schluckauf bekommen, Wirecard wurde gegen ein neues Unternehmen ersetzt und weiter geht es!
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reisender1967



Anmeldedatum: 03.04.2017
Beiträge: 1888

BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 16:24    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Ich habe ja geschrieben, das P2P eine Hochrisikoanlage ist und Teil oder Totalverluste möglich sind.

Solange es zu keinem Totalverlust kommt geht aussitzen schon. Es fließen weiter Zinsen der verbleibenden Kredite und diese gleichen den Verlust nach und nach wieder aus, das dauert aber eben und kann natürlich auch schief gehen, das muss man immer im Hinterkopf haben.
Ich persönlich habe z.B. durch P2P von meinem eigenen Kapital noch gar nichts verloren, ein Teil der erhaltenen Zinsen ist allerdings weg. Die Gesamtrendite aber somit immer noch positiv.

Ich will auch niemanden zu P2P "bekehren", da ich keinerlei Affiliate oder YouTube mache, hätte ich auch nichts davon. Ich möchte einfach nur mal eine andere Sichtweise aufzeigen.

Der Großteil meiner Investments steckt in Aktien und REIT.
P2P ist da eine nette Beimischung. Als Hauptinvestments würde ich es wegen des hohen Risikos ebenfalls nicht nutzen.
_________________
Alles nur meine Meinung und jeder darf gerne eine andere haben. Wink
Ich wünsche uns allen viel Erfolg mit unseren Investments.
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TheManiac



Anmeldedatum: 22.01.2019
Beiträge: 722

BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 16:43    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Möchte mich da Reisender anschließen und P2P nicht grds. verteufeln.

Aber man kann es eben auch nicht mit Aktien vergleichen - wenn dann noch eher mit Anleihen - wenn man hier aber auf der "sicheren" Seite sein will, bekommt man auch höchstens noch 1 - 3% Zinsen p. a.

Bei P2P sind zweistellige Renditen möglich, aber auch hohe Verluste, das bedingt sich einfach gegenseitig.

Grds. hast du ja auch ordentliche Plattformen ausgewählt (außer Grupeer), und wenn du dein Investment wirklich noch weiter laufen lassen würdest, wären die Chancen Verluste wieder reinzuholen auch da.

Ich sehe P2P aber auch eher noch als Spielwiese und bei weitem nicht so ein "ernsthaftes" Invest wie Aktien, ETFs (oder Bitcoin! Cool

Viel Erfolg auf deinem weiteren Weg, mit breit diversifzierten ETFs bist du auf jeden Fall auf den richtigen Zug aufgestiegen.
_________________
Coinlend.org - The world's leading Lending-Bot-Platform for Bitfinex, Poloniex, Liquid & Celsius - we help you to create a passive income!

Investiert bei Bondora*, EstateGuru, Twino* & Mintos* (auslaufend)
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Zedandi



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Beiträge: 1352

BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 16:46    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

KnutK hat Folgendes geschrieben:
Man sagt ja, dass man diversifiziert investieren solle, was ich getan habe.


Das hilft auch vor allem den Influencern, die dann an dir mehrfach Werbeprämien abstauben können. Wenn p2p nicht einen total unvernünftig hohen Anteil am Depot ausmacht, sollten es 2-3 Plattformen (die dann aber wirklich unabhängig voneinander sind, also nicht zwei Mal lettisches Buyback) auch tun. Bei Einzelaktien wird einem ja auch oft geraten nicht viel mehr als 30 zu nehmen. Bspw. 10% p2p-Anteil auf 3 Plattformen wäre gerademal 3,3% Verlust wenn eine umgeht, da schwankt mein Gesamtdepot an gar nicht so wenigen Tagen mehr. Vorteil der Konzentration ist dann, dass man weniger Verwaltungsaufwand hat und eher den Überblick behält.
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KnutK



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BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 17:05    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

@Zedandi Ja, es ist ja in meinem Fall auch nicht Verlust.

@Und vermutlich könnte ich mit Bondora* und Mintos* meine Verluste von Grupeer auch kompensieren, aber für mich ist die Sache erledigt.
Liebe Aktien, ICH KOMME!
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Doso



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Beiträge: 1844

BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 18:20    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Du hattest natürlich einfach Pech vom Timing her. Direkt in die Krise rein und mit Grupeer einen Scam erwischt. Ich kann verstehen das da P2P Kredite keinen Spaß machen.

Aber Risiko und Rendite hängen halt zusammen und bei entsprechend kurzen Zeiträumen kann das Risiko sich halt einfach dämlich bemerkbar machen. Alternativen wie der Aktienmarkt sind dieses Jahr halt unter Umständen auch richtig schlecht gelaufen. Wirecard erwischt, kein Tech im Depot dafür REITs hat sicher auch keinen Spaß gemacht.
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KnutK



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BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 18:30    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

@Doso

Aktien sind das ganze Jahr und insbesondere im März sehr gut gelaufen - für den schlauen Anleger!

Im März kauft der schlaue Aktienanleger ordentlich nach, wo andere Neulinge verkaufen, weil sie sehen wie der Wert ihrer Aktie runter geht und sie kalte Füße bekommen.

Und Mitte des Jahres erntet der schlaue dann.

Als ich das einigermaßen nachvollziehen konnte (bin ja auch ein Neuling und habe jetzt ein Jahr Erfahrung gemacht), war der Crash auch schon vorbei.

Es braucht als Neuling sehr viel Überwindung, um eine Aktie, die im Keller ist, in größeren Mengen nachzukaufen.
Wenn man genau dann kauft, wenn die Kurse steigen, dann ist es der falscheste Zeitpunkt.

Ich habe mit Aktien jedenfalls ordentlich Rendite machen können.
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Kokosflocke



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BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 18:52    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Wird jetzt alle paar Wochen ein neuer Thread dazu aufgemacht?
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E7



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BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 20:20    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

KnutK hat Folgendes geschrieben:
Moin Leute!
Ich bleibe bei Aktien, weil P2P ein wilder Westen der Finanznwelt ist und du viel Geld verdienen aber ebenso sehr viel Geld verlieren kannst.


Wenn ETF statt Aktien stünde, würde ich zustimmen. Aber mit Einzel-Aktien kann man mMn genau so gut Geld verlieren oder gewinnen wie mit P2P. Und da braucht es gar keinen absehbaren Totalverlust wie bei Wirecard, wer auf dem Höhepunkt VW oder gar Commerzbank-Aktien gekauft hat, wird noch sehr, sehr lange "aussitzen" müssen...
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Doso



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BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 22:04    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

KnutK hat Folgendes geschrieben:
@Doso

Aktien sind das ganze Jahr und insbesondere im März sehr gut gelaufen - für den schlauen Anleger!

Ich habe mit Aktien jedenfalls ordentlich Rendite machen können.


Der Neuling erwischt einmal durch Zufall ein gutes Timing und hält sich jetzt für besonders schlau.

Ich denke du musst noch viel lernen wenn es um Geldanlage geht. Wenn es mal ordentlich nach unten geht wirst du Angst haben, das geht gar nicht anders.
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TotoInvest



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BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 22:53    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Dunning-Kruger lässt grüßen...
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KnutK



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BeitragVerfasst am: 09.11.2020, 23:34    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

Ich habe neben Einzelaktien auch ETFs, was glaube ich herauszulesen war, als ich über meinen DAX-ETF geschrieben habe.

@Doso hast du meinen Post eigentlich verstanden?
Ich sagte doch, dass ich dick im Minus war. Und ? halten und aussitzen!
Genau das habe ich gemacht. Es wurde nichts verkauft und das wurde belohnt.

PS: Wer ist Dunning Kruger?
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E7



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BeitragVerfasst am: 10.11.2020, 00:44    Titel: Re: Fazit nach einem Jahr P2P - Positiv oder negativ? Antworten mit Zitat

@KnutK: Auch wenn du es vermutlich erst verstehen wirst, wenn du auf die Schnauze fällst (so war es ja bei offenbar bei P2P), versuche ich es nochmal: "Aussitzen" ist bei Einzelaktien eine 50:50 Chance: Wenn du Glück hast, fängt sich die Aktie wieder, wenn du Pech hast, geht es weiter bergab. Deutsche Bank, Telekom, etc. werden ihr Allzeithoch wahrscheinlich nie wieder sehen. Das gilt auch für derartig schmale ETFs wie dein DAX-Ding: Wenn du Glück hast, werden die Verluste schnell wieder reingeholt, wenn du Pech hast, hast du 1989 einen Japan-ETF gekauft und bist 30 Jahre später noch immer tief im Minus.
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