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Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren?  
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Würdest du mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren?
Klar, ich halte das Risiko für kalkulierbar
24%
 24%  [ 21 ]
Nein, das wäre mir zu riskant
68%
 68%  [ 60 ]
Keine Ahnung
6%
 6%  [ 6 ]
Stimmen insgesamt : 87

Autor Nachricht
Bandit55555



Anmeldedatum: 30.07.2011
Beiträge: 1420
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 20:11    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Wenn es zu einer europaweiten Wirtschaftskrise könnten sich die Ausfallquoten schnell verdoppeln. Bei einer Plattform ohne Buyback wäre das erstmal kein Problem. Da würde ich als Anleger anstatt 10% Rendite dann eben bei 0% Rendite oder leicht im negativen Bereich liegen. Bei einer Plattform mit Buyback die auch noch mit Fremdkapital stark expandiert, kann es schnell passieren das dann die Liquidität nicht mehr gesichert ist und es zu einem Totalausfall kommen kann. Wieviel dann am Ende noch einzutreiben ist, ist dann die Frage.

Wenn mit Fremdkapital dann würde ich Plattformen auswählen, welche entweder selber nicht ins Risiko gehen, also nicht selber Kredite vergeben sondern nur vermitteln, oder Kredite wo dahinter noch eine Sicherheit steckt, z.B. KFZ Besicherung oder Immobilienbesicherung. Bei beiden Fällen wäre ein Totalausfall nicht so wahrscheinlich als wenn eine Plattform selber ins Risiko geht und das noch ohne sicherheiten dahinter.
_________________
Meine Rendite 2018:
Finbee=20,3%, Omaraha=18,6%, IUVO Group=11,6%, Lenndy=10,8%, Viventor=10,4%, Mintos=9,3%, Monestro=0,0%
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Tintin81



Anmeldedatum: 08.01.2018
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 20:33    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

OK, danke schon mal an alle. Ich finde Eure Antworten durchaus alle ganz spannend und teilweise sogar plausibel Wink

Da ich beruflich selbstständig bin und mich nebenbei auch als Unternehmer betätige, bin ich wohl ohnehin Risiko-affiner als der Durchschnittsbürger.

Meiner Meinung nach wird man es durch bloßes Sparen nie wirklich weit bringen. Irgendwann muss man kalkulierbare Risiken eingehen, wenn man höher hinaus will. Aber dazu darf ja jeder gerne seine eigene Meinung haben.

Eine weitere Frage in die Runde wäre: Gehe ich nicht ebenfalls ein sehr hohes Risiko ein, wenn ich eine 6-stellige Immobilie irgendwo erwerbe und dann den Rest meines Lebens damit verbringe, diese abzustottern? Bestehen dabei nicht auch zahlreiche Risiken, wie z.B. die, dass das allgemeine Preisniveau einbricht, das Erdreich abrutscht oder gegenüber eine Mülldeponie eröffnet wird? Trotzdem wird es von einem Großteil der deutschen Bevölkerung genau so praktiziert.

Im Gegensatz zur Immobilie, wo ich unbestritten ein immenses Klumpenrisiko eingehe (alles wird auf eine Karte gesetzt), kann ich aber bei P2P-Krediten über mehrere Plattformen, Länder und Kreditnehmer diversifizieren. Oder etwa nicht?
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Tintin81



Anmeldedatum: 08.01.2018
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 20:34    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Bandit55555 hat Folgendes geschrieben:
Wenn mit Fremdkapital dann würde ich Plattformen auswählen, welche entweder selber nicht ins Risiko gehen, also nicht selber Kredite vergeben sondern nur vermitteln, oder Kredite wo dahinter noch eine Sicherheit steckt, z.B. KFZ Besicherung oder Immobilienbesicherung. Bei beiden Fällen wäre ein Totalausfall nicht so wahrscheinlich als wenn eine Plattform selber ins Risiko geht und das noch ohne sicherheiten dahinter.


OK, guter Hinweis. Welche Plattformen wären das denn Deiner Meinung nach?
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Claus Lehmann
Site Admin


Anmeldedatum: 31.08.2007
Beiträge: 11810

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 20:52    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Versuch es z.B. mit Estateguru , Lendy , Bondora , Moneything , Ablrate , Fellow Finance (finnische Kon.) , Moneything ...

http://www.p2p-kredite.com/fuer-anleger-vergleich-der-marktplatze-fur-p2p-kredite
_________________
Meine Investments:
Laufend: Bondora, Investly, Mintos, Estateguru, Ablrate, Viventor, Moneything, Crowdestate, Fellow Finance, Zlty, Lendix, Linked Finance, Lenndy, Iuvo, Robocash, Housers, Assetz, Ratesetter AUS, Neofinance, Bulkestate
Beendet: Smava, Auxmoney, MyC4, Zidisha, Crosslend, Lendico, Omarahee, Lendy, Bondmason
Crowdinvesting: Seedrs, Housers, Reinvest24,
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Bolanger



Anmeldedatum: 10.04.2017
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 21:18    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

StefanAlbert hat Folgendes geschrieben:

Das Worst-Case Szenario sieht so aus. dass bei Bankrott einer Plattform es die anderen mitreißen könnte. Speziell bei den Buyback Anbietern.
Die Anleger verlieren das Vertrauen in die Buyback Garantie und ziehen ihr Geld ab. Dank der Liquiditätsengpässe kann kein Anbieter mehr die Garantie halten und so gehen im Dominoeffekt alle unter.


Hallo,

warum sollte es in so einem Fall zu Liquiditätsengpässen kommen? Ich kann nicht einfach so mein Geld abziehen, da ich nunmal bis zum Ende der Kreditlaufzeit warten muss. Und dieser Zeitraum ist dem Anbahner bekannt. Auf dem Zweitmarkt wird sich wahrscheinlich auch keiner finden, der die Kredite abnimmt.
In Falle einer Krise, in der viele Kreditnehmer ihre Darlehen nicht mehr bedienen können, könnte ein Kreditanbahner natürlich in Finanznot kommen, da er aufgrund der BB-Garantie eine unerwartet hohe BB-Quote bedienen müsste. Damit wäre dann zwar die BB-Garantie wertlos, aber man würde immernoch Rückzahlungen von denen bekommen, die den Kredit rückzahlen können. das wäre dann eigentlich analog zu nicht-BB-Krediten, bei denen im Falle einer Krise auch unerwartet viele Kredite ausfallen.
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Panke



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Beiträge: 214
Wohnort: Panketal

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 21:30    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Bandit55555 hat Folgendes geschrieben:
Wenn es zu einer europaweiten Wirtschaftskrise könnten sich die Ausfallquoten schnell verdoppeln. Bei einer Plattform ohne Buyback wäre das erstmal kein Problem. Da würde ich als Anleger anstatt 10% Rendite dann eben bei 0% Rendite oder leicht im negativen Bereich liegen.

Wenn man nur mit eigenem Geld investiert ist, stimmt das - wenn dazu aber noch der Kreditzins im Szenario des Threadstarters hinzukommt, wird das schnell teuer...
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nobodyofconsequence



Anmeldedatum: 02.09.2007
Beiträge: 4594

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 21:40    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:

In Falle einer Krise, in der viele Kreditnehmer ihre Darlehen nicht mehr bedienen können, könnte ein Kreditanbahner natürlich in Finanznot kommen, da er aufgrund der BB-Garantie eine unerwartet hohe BB-Quote bedienen müsste. Damit wäre dann zwar die BB-Garantie wertlos, aber man würde immernoch Rückzahlungen von denen bekommen, die den Kredit rückzahlen können. das wäre dann eigentlich analog zu nicht-BB-Krediten, bei denen im Falle einer Krise auch unerwartet viele Kredite ausfallen.

Nein. Wenn der Anbieter die Buyback-Garantie nicht mehr erfüllen kann, dann ist er bankrott uns muss abgewickelt werden. Ob sich dann noch jemand findet, der die Kredite eintreibt, ist fraglich.
Die meisten Buyback-Kreditanbieter treten die Forderung ja auch nicht ab, d.h. in dem Szenario werden dann aus den Rückzahlungen auch andere Forderungen beglichen.
Und ob die KN dann noch zurückzahlen ist in vielen Fällen auch fraglich, gerade bei Payday-Loans zahlen die Leute ja oft nur zurück, weil sie sonst zukünftig keine neuen Kredite bei dem Anbieter mehr bekommen, mehr gibt der Claim ja oft rechtlich gar nicht her.

Der Liquiditätsengpass kann übrigens daher kommen, dass der Anbieter defizitäre Buyback-Kredite zurückkaufen muss ohne noch selber EK zu haben, die hebeln ja i.D.R. mit Faktor 10-20.

Das wäre übrigens auch mein Hauptgrund gegen ein Investment auf Pump in diese Plattformen.
Diese Buyback-Kredite SIND schon stark gehebelt (das sind von Seiten der Anbieter auch gehebelte Darlehen), wenn da schon ein Hebelfaktor 20 drin ist und dann packe ich selber nochmal z.B. einen Faktor 10 (zwischen meinem EK und der Kreditsumme) drauf, dann bin ich schon in einem exorbitanten Risikobereich.
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Bolanger



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Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 21:41    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

und wo ist da der Unterschied zwischen BB und anderen Anbietern? bei beiden geht die Rendite runter in Krisenzeiten. Das bedeutet aber bei Insolvenz eines BB-Anbahners keinen Totalausfall.
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nobodyofconsequence



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Beiträge: 4594

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 21:41    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Tintin81 hat Folgendes geschrieben:

Meiner Meinung nach wird man es durch bloßes Sparen nie wirklich weit bringen. Irgendwann muss man kalkulierbare Risiken eingehen, wenn man höher hinaus will. Aber dazu darf ja jeder gerne seine eigene Meinung haben.


https://xkcd.com/1827/
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nobodyofconsequence



Anmeldedatum: 02.09.2007
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BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 21:44    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:
und wo ist da der Unterschied zwischen BB und anderen Anbietern? bei beiden geht die Rendite runter in Krisenzeiten. Das bedeutet aber bei Insolvenz eines BB-Anbahners keinen Totalausfall.


2 Unterschiede:
1. Buyback-Anbieter gehen mit der Garantie immer selber ins Risiko, können also auch bei Verlustgeschäften ganz schnell mit betroffen sein (bzw. sind es als erste, Du merkst ja als Anleger vorher nix). Bei P2P-Plattformen ist das nicht so, die vermitteln nur.
2. Und zum Thema Insolvenz und Totalausfall habe ich mir vor 30 Sekunden schon hier die Finger wund geschrieben, das werde ich jetzt nicht nochmal wiederholen, nur weil Du zu faul bist, meinen Post zu Ende zu lesen.
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Bandit55555



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BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 21:51    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Panke hat Folgendes geschrieben:
Bandit55555 hat Folgendes geschrieben:
Wenn es zu einer europaweiten Wirtschaftskrise könnten sich die Ausfallquoten schnell verdoppeln. Bei einer Plattform ohne Buyback wäre das erstmal kein Problem. Da würde ich als Anleger anstatt 10% Rendite dann eben bei 0% Rendite oder leicht im negativen Bereich liegen.

Wenn man nur mit eigenem Geld investiert ist, stimmt das - wenn dazu aber noch der Kreditzins im Szenario des Threadstarters hinzukommt, wird das schnell teuer...


Ja, teuer könnte es werden. Aber eine geringe negative Rendite wäre immerhin besser als ein Totalverlust. Mit den immer noch eintreffenden monatlichen Tilgungsraten könnte man im Extremfall noch die Kreditzinsen bezahlen.
Es ist halt die Frage um wieviel Fremdkapital es sich handelt. Handelt es sich um die gleiche Summe wie von Eigenmitteln investiert ist oder schon um Summen die 2x, 5x, 10x oder sogar noch höher liegen als die Summe an Eigenkapital.
_________________
Meine Rendite 2018:
Finbee=20,3%, Omaraha=18,6%, IUVO Group=11,6%, Lenndy=10,8%, Viventor=10,4%, Mintos=9,3%, Monestro=0,0%
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Bolanger



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Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 21:55    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

... ich bin nicht zu faul, es gab eine Zeitüberschneidung beim Tippen auf dem Tablet...

würdest Du also sagen, dass ein Portfolio bewusst ohne BB krisensicherer ist als eines mit BB? Tendentiell erwarte ich, dass die Rendite ohne BB mit einkalkulierten Ausfällen ähnlich zu BB-Renditen ist.

Danke,
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StefanAlbert



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Wohnort: Schleiz

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 23:29    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:
StefanAlbert hat Folgendes geschrieben:

Das Worst-Case Szenario sieht so aus. dass bei Bankrott einer Plattform es die anderen mitreißen könnte. Speziell bei den Buyback Anbietern.
Die Anleger verlieren das Vertrauen in die Buyback Garantie und ziehen ihr Geld ab. Dank der Liquiditätsengpässe kann kein Anbieter mehr die Garantie halten und so gehen im Dominoeffekt alle unter.


Hallo,

warum sollte es in so einem Fall zu Liquiditätsengpässen kommen? Ich kann nicht einfach so mein Geld abziehen, da ich nunmal bis zum Ende der Kreditlaufzeit warten muss. Und dieser Zeitraum ist dem Anbahner bekannt. Auf dem Zweitmarkt wird sich wahrscheinlich auch keiner finden, der die Kredite abnimmt.
In Falle einer Krise, in der viele Kreditnehmer ihre Darlehen nicht mehr bedienen können, könnte ein Kreditanbahner natürlich in Finanznot kommen, da er aufgrund der BB-Garantie eine unerwartet hohe BB-Quote bedienen müsste. Damit wäre dann zwar die BB-Garantie wertlos, aber man würde immernoch Rückzahlungen von denen bekommen, die den Kredit rückzahlen können. das wäre dann eigentlich analog zu nicht-BB-Krediten, bei denen im Falle einer Krise auch unerwartet viele Kredite ausfallen.


Ich wollte auf etwas anderes hinaus. Mein persönliches Worst-Case-Szenario.

Ich gehe davon aus, dass das System Buyback existenziell von 2 Faktoren beeinflusst wird. Zum einen von der Rückzahlungsquote und frischem Kapital auf der anderen Seite. Passt Faktor "Quote" nicht mehr, rollt der Schneeball durch den Faktor "Kapital" weiter und keiner merkt, dass nach der "Quote" der Anbieter schon längst insolvent wäre.

Und jetzt geht mein Worst-Case erst los: Die meisten sind über mehrere Plattformen investiert, was ja auch durchaus nicht verkehrt ist. Ein Totalausfall einer Plattform ist zwar ärgerlich, doch für die meisten wohl verkraftbar. Doch was ist, wenn alle in Panik verfallen und den anderen Plattformen der Faktor "Kapital" entzogen wird? Per Sippenhaft geraten die anderen Anbieter ebenfalls in eine Liquiditätskrise und werden abgewickelt.

Ergebnis: Totalverlust
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nobodyofconsequence



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BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 23:47    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Bolanger hat Folgendes geschrieben:

würdest Du also sagen, dass ein Portfolio bewusst ohne BB krisensicherer ist als eines mit BB? Tendentiell erwarte ich, dass die Rendite ohne BB mit einkalkulierten Ausfällen ähnlich zu BB-Renditen ist.

Ich hab's ja schon oft genug gesagt: ich halte BB für ein intransparentes Harakiri-Geschäftsmodell das entweder irgendwann verboten wird oder komplett platzt.

Da nehmen Startups mit sehr wenig Eigenkapital unverschämt billig Fremdkapital auf um in hochgradig obskure Geschäftsmodelle zu investieren.
Substanz um irgendwelche Probleme aufzufangen ist in dem System keine vorhanden, wenn da irgendwas nicht so läuft, platzt das einfach komplett und IMHO ist das auch genau so gewollt, da geht es nur um kurzfristiges Abschöpfen von Geld gieriger Anleger mit Dollarzeichen in den Augen.

Wenn man da aus irgendeinem Grund rechtzeitig wieder raus ist, kann man da bestimmt was mit verdienen aber ich glaube nicht, dass man eine reelle Chance hat, den notwendigen Ausstiegszeitpunkt rechtzeitig zu erkennen.
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nobodyofconsequence



Anmeldedatum: 02.09.2007
Beiträge: 4594

BeitragVerfasst am: 09.01.2018, 23:52    Titel: Re: Mit Fremdkapital in P2P-Kredite investieren? Antworten mit Zitat

Ansonsten: Was StefanAlbert schreibt.
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