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Kostenerstattung für Zertifikate  

 
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netzfaul



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BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 17:10    Titel: Kostenerstattung für Zertifikate Antworten mit Zitat

Mir ist gerade aufgefallen, aus welchen Gründen der ein oder andere von der teuren Projektverlängerung gebrauch macht.



Wer mit 50 Euro für Zertifikate in Vorleistung gegangen ist, wird damit gelockt, denn in diesem Teaser steht natürlich nicht, dass die Maximale Laufzeit 104 Tage sind, und die letzten 90 jeden Tag einen Euro kosten...
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seabiscuit



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BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 17:15    Titel: Re: Kostenerstattung für Zertifikate Antworten mit Zitat

netzfaul hat Folgendes geschrieben:
Mir ist gerade aufgefallen, aus welchen Gründen der ein oder andere von der teuren Projektverlängerung gebrauch macht.

Wer mit 50 Euro für Zertifikate in Vorleistung gegangen ist, wird damit gelockt, denn in diesem Teaser steht natürlich nicht, dass die Maximale Laufzeit 104 Tage sind, und die letzten 90 jeden Tag einen Euro kosten...


Guten Morgen!!! Und wenn der KN sein Projekt 8 Mal für 14 Tage einstellt und immer wieder von vorne anfängt, zahlt er ebenfalls 80 Euro, hat geringere Chancen auf Finanzierung (beim dritten Versuch höre ich auf zu bieten) und hat noch nicht mal die Chance auf Rückerstattung der Zertifikate.

Wie gesagt, das einzige was mich stört ist die automatische statt der aktiven Verlängerung.
Ansonsten: wer beim Projekteinstellen des Lesens nicht mächtig ist, hat sowieso größere Probleme als eine weitere Schuld von 90 Euro.

Zitat:
Projektlaufzeit

Das Kreditprojekt läuft zunächst 14 Tage auf dem Auxmoney Kreditmarktplatz. Sollte das Kreditprojekt nach 14 Tagen noch nicht finanziert sein, erhöhen wir Ihre Finanzierungschancen durch eine automatische Verlängerung der Laufzeit für nur einen Euro pro Tag (Zwei Euro pro Tag bei Premiumprojekten). Die Verlängerung kann jederzeit mit einer Frist von fünf Tagen gestoppt werden.


Darunter befindet sich der Button



um in der Projekterstellung fortzufahren.
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netzfaul



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Beiträge: 225
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BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 17:23    Titel: Re: Kostenerstattung für Zertifikate Antworten mit Zitat

seabiscuit hat Folgendes geschrieben:
Wie gesagt, das einzige was mich stört ist die automatische statt der aktiven Verlängerung.
Ansonsten: wer beim Projekteinstellen des Lesens nicht mächtig ist, hat sowieso größere Probleme als eine weitere Schuld von 90 Euro.


In der tat... allerdings gibt es bei Auxmoney beim Erstellen auch ein paar Ungereimtheiten. Z.b. wird das eingetragene Konto "Für Kreditauszahlung" auch für Lastschriften für Aktivierung & Zertifikate verwendet... Und AM gab im Verlauf keinen Hinweis... ein Bekannter ist in diese Falle getappt und hat sein Projekt dann mit einer Ausgefallenen Zahlung (Weil Tagesgeldkonto) begonnen... War ein 4-Monats-Marathon, bis Rückerstattungen durch waren und das Inkassobüro (war es WeCollect?) ruhig war...
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seabiscuit



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Beiträge: 346

BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 17:44    Titel: Re: Kostenerstattung für Zertifikate Antworten mit Zitat

netzfaul hat Folgendes geschrieben:
seabiscuit hat Folgendes geschrieben:
Wie gesagt, das einzige was mich stört ist die automatische statt der aktiven Verlängerung.
Ansonsten: wer beim Projekteinstellen des Lesens nicht mächtig ist, hat sowieso größere Probleme als eine weitere Schuld von 90 Euro.


In der tat... allerdings gibt es bei Auxmoney beim Erstellen auch ein paar Ungereimtheiten. Z.b. wird das eingetragene Konto "Für Kreditauszahlung" auch für Lastschriften für Aktivierung & Zertifikate verwendet... Und AM gab im Verlauf keinen Hinweis... ein Bekannter ist in diese Falle getappt und hat sein Projekt dann mit einer Ausgefallenen Zahlung (Weil Tagesgeldkonto) begonnen... War ein 4-Monats-Marathon, bis Rückerstattungen durch waren und das Inkassobüro (war es WeCollect?) ruhig war...


Ein Tagesgeldkonto ist kein Girokonto, und für laufende Zahlungen sind Girokonten da. Warum will man seinen Kredit auf ein Tagesgeldkonto auszahlen lassen? Und warum hat man ein Tagesgeldkonto, wenn darauf kein Geld ist? Mir fehlt die Phantasie, und ich bitte um Nachhilfe.

Dazu zitiere ich mal aus den AGB:

Zitat:

(3) Für die Nutzung des Portals bedarf es – neben den vorgenannten Kundendaten – ferner der vollständigen und richtigen Angabe der sog. Kreditprojektdaten durch Kreditsuchende und der sog. Anlegerprofildaten durch Anleger:


a) Zur Anlage eines Kreditprojektes bedarf es zur Altersverifikation der Angabe der Personalausweisnummer des Kreditsuchenden sowie eines von ihm zu bestimmenden Projekttitels. Hinzu kommen Informationen über seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse, seine sämtlichen für die Darlehensvergabe relevanten Lebensumstände, den Darlehensbetrag und den Zweck der Darlehensverwendung, den gewünschten Zinssatz, den er bereit ist zu zahlen, sowie die Laufzeit der Darlehensrückzahlung. Daneben benötigen wir die Kontodaten eines auf den Kreditsuchenden lautenden Girokontos bei einem in Deutschland ansässigen Kreditinstitut, über das der Zahlungsverkehr mit einer kreditgebenden Bank bei Zustandekommen eines Darlehensvertrages abgewickelt werden kann.


Ansonsten nochmal zum Bestellprozess: Da sind sechs Bezahlmöglichkeiten angegeben. Die Aussage "ein Bekannter ist in diese Falle getappt" unterstellt, als wolle AM möglichst viele Menschen ohne eigenen Nutzen schädigen.

Vielleicht sind Darstellungen auf der Seite verbesserungswürdig, aber diese Kriminalisierung finde ich albern. Demnächst wird noch über die allgemeine Schriftgröße der Seite gemeckert, weil ältere Leute nicht mehr so gut lesen können und sie somit diskriminiert werden.

Rolling Eyes


Zuletzt bearbeitet von seabiscuit am 09.10.2010, 17:51, insgesamt einmal bearbeitet
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netzfaul



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BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, genauer Vorgang (auch wenn extrem OT):

- Kumpel ist in geringer Menge KG, hat für die Rückzahlungen ein Tagegeldkonto
- Kumpel will einen Kredit
- Kumpel bezahlt die Freischaltung per EC
- Bestätigung über die Zahlung über "Angegebenes Konto" kommt mit dem klick auf "Weiter" - ein konto konnte man nicht eingeben...

Auxmoney hat von dem hinterlegten Konto eingezogen... was nicht geklappt hat

Dass KGs Tagesgeldkonten benutzen hab ich schon in ein oder zwei posts hier gesehen... Und von Tagesgeldkonten werden i.d.r. keine Lastschriften eingelöst
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seabiscuit



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Beiträge: 346

BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

netzfaul hat Folgendes geschrieben:
Okay, genauer Vorgang (auch wenn extrem OT):

- Kumpel ist in geringer Menge KG, hat für die Rückzahlungen ein Tagegeldkonto
- Kumpel will einen Kredit
- Kumpel bezahlt die Freischaltung per EC
- Bestätigung über die Zahlung über "Angegebenes Konto" kommt mit dem klick auf "Weiter" - ein konto konnte man nicht eingeben...

Auxmoney hat von dem hinterlegten Konto eingezogen... was nicht geklappt hat

Dass KGs Tagesgeldkonten benutzen hab ich schon in ein oder zwei posts hier gesehen... Und von Tagesgeldkonten werden i.d.r. keine Lastschriften eingelöst


Nein, das ist überhaupt nicht ot.

Zitat:
c) Zur Anlage eines Anlegerprofils benötigen wir die Kontodaten eines auf den Anleger lautenden Girokontos bei einem in Deutschland ansässigen Kreditinstitut, über das Zahlungen bei Zustandekommen eines späteren, von unseren Leistungen unabhängigen Darlehensvertrages abgewickelt werden können. Zusätzlich muss der Anleger seine gültige Kreditkarte benennen, über die der Kaufpreis zuzüglich pauschalisierter Kosten für die ihm verkaufte Darlehensforderung eingezogen wird, wenn er den Kaufpreis nicht rechtzeitig zahlt. Der Einzug des Kaufpreises von der Kreditkarte erfolgt dabei direkt durch einen von uns im Zusammenhang mit einer Darlehensvergabe frei auszuwählenden Darlehensvermittler entsprechend einer zwischen diesem und dem Anleger separat getroffenen Vereinbarung. Nachfolgend werden die vorgenannten Daten insgesamt als „Anlegerprofildaten“ bezeichnet.


Ich habe mich bei den von dir genannten Posts auch schon gewundert, denn alle Kontoeingänge gehen auf mein Girokonto. Zu einer anderslautenden Angabe wurde ich im Registrierungsprozess auch nicht aufgefordert.

Was den Wechsel von KG zu KN angeht: wenn ich bisher nur Kundin beim Bäcker war und jetzt anfange dort zu arbeiten, darf ich mich über die unterschiedlichen Konditionen nicht wundern, sondern sollte mich vorher informieren.

Wenn ein Kunde etwas falsch macht, ist also im Zweifelsfall der Dienstleister schuld. Vermutlich macht diese Lebenseinstellung den Unterschied zwischen KN und KG aus.
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nobodyofconsequence



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BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn der Bäcker aber kommentarlos die selben Konditionen wie bei den Kunden auf die Mitarbeiter anwendet und weder fragt ob das gleiche Konto verwendet werden soll noch die direkte Möglichkeit zur Änderung vor der Abbuchung gibt, ist der Bäcker zumindest Mitschuld, definitiv aber inkompetent.
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seabiscuit



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Beiträge: 346

BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 00:34    Titel: Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Wenn der Bäcker aber kommentarlos die selben Konditionen wie bei den Kunden auf die Mitarbeiter anwendet und weder fragt ob das gleiche Konto verwendet werden soll noch die direkte Möglichkeit zur Änderung vor der Abbuchung gibt, ist der Bäcker zumindest Mitschuld, definitiv aber inkompetent.


Warum sollte eine direkte Änderungsmöglichkeit der Kontoverbindung möglich sein? Klar, es ist bequemer, wirft aber auch Fragen der Datensicherheit auf.

Ok, ich gehöre zu den Spießern die nur ein Girokonto haben. Bei der Registrierung wird zur Eingabe des Girokontos aufgefordert. Wenn ich mich beim Registrieren nicht an die AGB bzw. die Eingabeaufforderung halte, ist AM der Schuldige, weil ich wie ein mündiger, lesekompetenter Bürger behandelt wurde und nicht mit einem "Wirklich?", "Sind Sie sicher?", "Sind Sie wirklich sicher?" und letztlich einem "JETZT wird es wirklich verbindlich" mehrfach auf die Konsequenzen meines Tuns hingewiesen wurde. Vielleicht hat eure Muddi das so gemacht, aber im Geschäftsleben solltet ihr langsam mal erwachsen werden. Soviel zum Thema "Inkompetenz".
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Gunnar1978



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Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 00:51    Titel: Antworten mit Zitat

seabiscuit hat Folgendes geschrieben:
nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Wenn der Bäcker aber kommentarlos die selben Konditionen wie bei den Kunden auf die Mitarbeiter anwendet und weder fragt ob das gleiche Konto verwendet werden soll noch die direkte Möglichkeit zur Änderung vor der Abbuchung gibt, ist der Bäcker zumindest Mitschuld, definitiv aber inkompetent.


Warum sollte eine direkte Änderungsmöglichkeit der Kontoverbindung möglich sein? Klar, es ist bequemer, wirft aber auch Fragen der Datensicherheit auf.

Ok, ich gehöre zu den Spießern die nur ein Girokonto haben. Bei der Registrierung wird zur Eingabe des Girokontos aufgefordert. Wenn ich mich beim Registrieren nicht an die AGB bzw. die Eingabeaufforderung halte, ist AM der Schuldige, weil ich wie ein mündiger, lesekompetenter Bürger behandelt wurde und nicht mit einem "Wirklich?", "Sind Sie sicher?", "Sind Sie wirklich sicher?" und letztlich einem "JETZT wird es wirklich verbindlich" mehrfach auf die Konsequenzen meines Tuns hingewiesen wurde. Vielleicht hat eure Muddi das so gemacht, aber im Geschäftsleben solltet ihr langsam mal erwachsen werden. Soviel zum Thema "Inkompetenz".


Da erhält Seabiscuit meine vollste Unterstützung. Die AGB sind in 20 Minuten durchgelesen.
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abacus



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Beiträge: 300

BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 03:36    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab zum spaß mal wieder die registrierung bei Auxmoney als anleger angeschmissen .

bei bankverbindung steht folgender text:
"Nach Abschluss eines finanzierten Kreditprojektes, erhalten Sie von Auxmoney eine Zahlungsaufforderung,
in der wir Sie bitten Ihren auf ein Kreditprojekt gebotenen Kreditbetrag innerhalb von sieben Tagen an Auxmoney zu überweisen.
Erfolgt binnen dieser Frist keine Überweisung Ihrerseits an auxmoney, wird Ihre Kreditkarte, um Ihre auf ein Kreditprojekt gebotenen Anlagesumme belastet.
Diese Daten werden nicht veröffentlicht."

aus diesen zeilen kann ich noch nicht mal ansatzweise erkennen das mein bankkonto belastet werden könnte und erst recht nicht , das ich hierzu die erlaubnis erteile.
es steht auch nirgends das es ein girokonto sein muß .
es wird nur nach einer bankverbindung mit entsprechenden daten gefragt.

das mag zwar alles in den agbs drin stehen , das kanns aber allein nicht sein, das muss schon im eingabefenster mit drin stehen.

und melde ich mich als kreditnehmer an dann werde ich gefragt nach
"Bankverbindung für Ihre Kreditauszahlung" , also für jedermann offensichtlich das von diesem konto geld eingezogen werden soll Twisted Evil


gruß christian
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seabiscuit



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Beiträge: 346

BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Gunnar1978 hat Folgendes geschrieben:
Die AGB sind in 20 Minuten durchgelesen.


Man muss bei jeder Registrierung, egal ob im Versandhandel oder in Plauderforen, die AGB bestätigen. Wenn ich bestätige, die AGB gelesen zu haben, es aber tatsächlich nicht getan habe, dann weiß ich dass es MEIN Risiko ist, wenn ich etwas falsch mache.

Es steht aber jedem frei, die Verwendung von einfacher Sprache http://de.wikipedia.org/wiki/Leichte_Sprache auf der Plattform vorzuschlagen. Große Schrift, einfache Sprache, Wiederholung von Eingabebestätigungen...., hab ich noch was vergessen? Rolling Eyes
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nobodyofconsequence



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Beiträge: 4602

BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die AGBs im Onkinehandel zu lesen kannste Dir getrost sparen.
Letztlich rechtlich zählen tut, was Dir im Bestellprozess angezeigt wird und worauf der Händler da hinweist.
Der Online-Laden der keine unwirksamen Klauseln in den AGBs hat, den musst Du mir mal zeigen. Ich lese die prinzipiell nicht, die sind so gut wie immer Grütze und Du bekommst sie prinzipiell angefochten, wenn's drauf ankommt.
Da irgendwas wichtiges drin zu verstecken ist bereits prinzipiell unseriös, das sehen im Zweifelsfall auch Gerichte so.
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mgutt



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Beiträge: 1333

BeitragVerfasst am: 14.12.2010, 02:27    Titel: Antworten mit Zitat

Also primär gehe ich von den Projekten aus, die zu 100% finanziert werden. Da finde ich die Sache mit der Rückerstattung absolut in Ordnung.

Allerdings fände ich es auch wünschenswert, wenn AM bei Laufzeitverlängerungen die Tagesgebühr zurückerstatten würde. Denn schließlich betrifft das fast immer große Kreditsummen und da kassiert AM ja auch eine höhere Abschlussgebühr. Wobei dann wieder die Motivation eine andere ist das Projekt zu verlängern, obwohl es vermutlich in 100 Jahren nicht voll finanziert würde.

Aber wie gesagt gehe ich schon eher von denen aus, die wirklich finanzierbar sind. Für die ist das doch absolut in Ordnung. Nach den kritischen Meinungen auf verschiedenen Internetseiten war das schon ein guter Zug von AM. Allerdings haben sie sich mit der neuerlichen Servicegebühr wieder ins eigene Knie geschossen. Vielleicht sollten sie mal einen Marketingmenschen einstellen Razz
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sarek



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Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 16.12.2010, 00:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Man muss bei jeder Registrierung, egal ob im Versandhandel oder in Plauderforen, die AGB bestätigen. Wenn ich bestätige, die AGB gelesen zu haben, es aber tatsächlich nicht getan habe, dann weiß ich dass es MEIN Risiko ist, wenn ich etwas falsch mache.


So einfach ist es zum Glück nicht - wenn ich beim Registrierungsprozess aufgefordert werde, eine Bankverbindung anzugeben (also ggf. auch ein Spar- oder Tagesgeldkonto) heisst dies nicht automatisch, dass ich auch die Ermächtigung zum Lastschrifteinzug erteile.

Auch wenn die AGB natürlich Grundlage der Geschäftsbeziehung sind, können solche Abweichungen zwischen den von mir abgeforderten Angaben und den Regeln in den AGB als "überraschende Klauseln" angesehen werden und wären damit unwirksam. Im Internet von Kunden zu erwarten, dass sie "20 Minuten" lang die AGB lesen ist im besten Fall kundenunfreundlich, im worst case sind die AGB rechtlich ungültig.
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