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Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen)  
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Kokosflocke



Anmeldedatum: 06.01.2020
Beiträge: 218

BeitragVerfasst am: 29.10.2020, 20:18    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Bandit55555 hat Folgendes geschrieben:
j789 hat Folgendes geschrieben:
Wird das so bleiben das man unbedingt ein Paysera Konto braucht oder wird das auch irgendwann ohne funktionieren?


Ich denke das wird geändert werden. Das war bei Finbee* genauso. Die ersten 7 Monate lief bei Finbee* alles über Paysera. Danach wurde ein Bankkonto eröffnet.
Aber ich habe jetzt bei Laimonas nochmal extra nachgefragt und schreibe seine Antwort später hier rein.


Danke für deine Ausführungen. Interessante Plattform, der Zwang zu Paysera schreckt mich allerdings noch ab. Ich bin gespannt ob hier in den nächsten Monaten noch ein normales Bankkonto kommen wird.
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j789



Anmeldedatum: 09.01.2019
Beiträge: 1208

BeitragVerfasst am: 29.10.2020, 20:29    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Kokosflocke hat Folgendes geschrieben:
Bandit55555 hat Folgendes geschrieben:
j789 hat Folgendes geschrieben:
Wird das so bleiben das man unbedingt ein Paysera Konto braucht oder wird das auch irgendwann ohne funktionieren?


Ich denke das wird geändert werden. Das war bei Finbee* genauso. Die ersten 7 Monate lief bei Finbee* alles über Paysera. Danach wurde ein Bankkonto eröffnet.
Aber ich habe jetzt bei Laimonas nochmal extra nachgefragt und schreibe seine Antwort später hier rein.


Danke für deine Ausführungen. Interessante Plattform, der Zwang zu Paysera schreckt mich allerdings noch ab. Ich bin gespannt ob hier in den nächsten Monaten noch ein normales Bankkonto kommen wird.


Bei mir das gleiche, werde die Seite mal im Auge behalten. Wie läuft das eigentlich mit den Steuern? sowie bei Finbee*, sprich 15% wird einbehalten?
_________________
Investiert in Bondora*, Bondster*, Linked Finance*, Estateguru*, ReInvest,
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Bandit55555



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BeitragVerfasst am: 29.10.2020, 20:35    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

j789 hat Folgendes geschrieben:
Wie läuft das eigentlich mit den Steuern? sowie bei Finbee*, sprich 15% wird einbehalten?


Ja, 15% werden einbehalten wie bei allen Plattformen aus Litauen.
_________________
Meine Rendite Q1 2021: p.a.
Mintos=21,7%, Lendermarket=16,1%, Finbee=34,3%, Moncera=10,2%, Bondora=-19,1%, Heavyfinance=9,8%
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Bandit55555



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BeitragVerfasst am: 30.10.2020, 12:13    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

j789 hat Folgendes geschrieben:
Wird das so bleiben das man unbedingt ein Paysera Konto braucht oder wird das auch irgendwann ohne funktionieren?


Antwort von Laimonas:

Zitat:
In 3-5 months we will add another payment methods, such as Lemon way and our custom solution. However, Paysera is the only payment method as for now.


Also wird das in 3-5 Monaten geändert werden. Also auch eine normal Bankverbindung.
Ich finde Paysera aber nicht schlecht. Da Paysera Echtzeitüberweisung unterstützt kann ich immer sofort in ein neues Projekt investieren, denn das Geld ist immer innerhalb von 5 Sekunden bei Paysera gutgeschrieben. Auch mitten in der Nacht und am Wochenende. Somit habe ich nie Geld was unnötig bei Heavyfinance* unverzinst rumliegt.
_________________
Meine Rendite Q1 2021: p.a.
Mintos=21,7%, Lendermarket=16,1%, Finbee=34,3%, Moncera=10,2%, Bondora=-19,1%, Heavyfinance=9,8%
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Doso



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BeitragVerfasst am: 01.11.2020, 17:06    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Interessante Idee. Aber nur Paysera und vor allem kein Autoinvest. Daher ohne mich.
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Twintos



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BeitragVerfasst am: 01.11.2020, 17:44    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Doso hat Folgendes geschrieben:
Interessante Idee. Aber nur Paysera und vor allem kein Autoinvest. Daher ohne mich.


Niedrige Zinsen und dann auch noch -15% Quellensteuer.
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Bandit55555



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Beiträge: 2045
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BeitragVerfasst am: 14.11.2020, 12:28    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Das neuste Heavyfinance* Projekt:

https://heavyfinance.eu/project/loan-to-prepare-for-a-project
Branche: Straßenbau Unternehmen
Unternehmensalter: 8 Jahre
Beschäftigte: 29
Durchschnittsgehalt: 1.203€

Ein litauisches Straßenbau Unternehmen hat einen neuen Vertrag über Straßenarbeiten in Litauen im Wert von 1,65 Mio. € unterzeichnet.
Um sich auf dieses Projekt vorzubereiten, muss das Unternehmen zwei Muldenkipper erwerben und das Betriebskapital erhöhen. Aus diesem Grund möchte das Unternehmen 75.000 € von der HeavyFinance-Investorengemeinschaft leihen.

Um die Sicherheit für Investoren zu erhöhen, wird das Unternehmen unmittelbar nach der Akquisition beide Muldenkipper verpfänden (MAN TGA 26.430 aus dem Jahr 2005 und MAN TGA 26.460 aus dem Jahr 2003).

Nach Angaben des unabhängigen Gutachters haben diese beiden Schwerlastfahrzeuge zusammen einen Wert von 59.300 Euro. Das Unternehmen wird auch Vermögenswerte, die das Unternehmen bereits besitzt, für mindestens 48.700 € verpfänden. Folglich wird das Verhältnis von Kredit zu Wert nicht höher als 70% sein.

Umsatz 2019: 1,7 Mio. €
Gewinn 2019: +0,02 Mio. €

Umsatz 2020 / Q1 - Q3: 1,7 Mio. €
Gewinn 2020 / Q1 - Q3: +0,17 Mio. €

Das Unternehmen besitzt eine Eigenkapitalquote von 36%.
Laut dem offiziellen litauischen Firmenregister (rekvizitai.vz.lt) werden 26 Fahrzeuge genutzt (Stand Oktober 2020). 14 Fahrzeuge befinden sich im Besitz vom Unternehmen und 12 werden geleast.

Laufzeit des Kredits: 24 Monate
Zins: 10,2% (Bis zu 13% Zins wenn mehr investiert wird)
Annuitätendarlehen
Erste Ratenzahlung erfolgt 4 Monate nach Auszahlung des Kredits


Es geht um den Kauf von 2 LKW Muldenkipper. Beide Muldenkipper wurden 2018/2019 in Deutschland von einem Litauischen Autohändler gekauft und nach Litauen transportiert. Deutsche Kaufverträge sind einsehbar. Kopien der deutschen Fahrzeugscheine ebenso. Ein Autohändler in Hamburg der andere bei mir in der Nähe. Und beide existieren noch, auch bei mobile.de zum Beispiel.
Nun möchte das Straßenbauunternehmen diese 2 LKWs von diesem litauischen Händler abkaufen.

Bin auch bei Google Street View vorbeigefahren und da stehen 6 LKWs bei der Adresse.
Außerdem habe ich beide Muldenkipper auf einer deutschen AutoHändlerseite von dem besagten Litauischen Autohändler gefunden. Dort werden sie noch zum Verkauf angeboten. Allerdings insgesamt zu 2.200€ mehr. Vermutlich wurde da schon im Vorfeld am Preis verhandelt.

Habe mal den Mindestbetrag von 100€ geboten
_________________
Meine Rendite Q1 2021: p.a.
Mintos=21,7%, Lendermarket=16,1%, Finbee=34,3%, Moncera=10,2%, Bondora=-19,1%, Heavyfinance=9,8%
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Mrtn17



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Beiträge: 1294

BeitragVerfasst am: 01.12.2020, 08:00    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

ExploreP2P äußert sich positiv zu HeavyFinance
https://explorep2p.com/new-p2p/
_________________
Aktiv: Mintos*, Viainvest*, Robocash*, Peerberry*, Lendermarket*, Moncera*, Afranga*
Auslaufend: Lendsecured*, Estateguru*, Bondster*
Ausgestiegen: Lenndy*, Crowdestor*, Swaper*, Iuvo*
Abgestürzt: Grupeer, Dofinance*, Viventor*
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Poweramd



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Beiträge: 433

BeitragVerfasst am: 01.12.2020, 09:23    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Bandit55555 hat Folgendes geschrieben:
j789 hat Folgendes geschrieben:
Wie läuft das eigentlich mit den Steuern? sowie bei Finbee*, sprich 15% wird einbehalten?


Ja, 15% werden einbehalten wie bei allen Plattformen aus Litauen.


.... aber nur 10% können angerechnet werden, also eine tatsächliche Minderung der Rendite. Darum auf jeden Fall Ansässigkeitsbescheinigung vorlegen, dann werden auch nur 10% einbehalten.
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Osmium



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BeitragVerfasst am: 18.12.2020, 23:08    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Projekte von Heavyfinance* werden nun übrigens auch über Evoestate* gefüllt.
Das scheint gegenüber dem Direktinvest so einige Vorteile zu haben:
    - Mindestinvest sinkt von 100 auf 50€
    - keine Quellensteuer
    - kein Paysera-Zwang
    - Autoinvest möglich
    - für die bisher angebotenen Projekte waren bei kleinen Investitionsbeträgen (unter vierstellig) die Zinsen höher als beim Direktinvest, ab fünfstellig kippt es ins Gegenteil
    - potentiell höhere Zweitmarkt-Liquidität mit mehr Nutzer auf Evoestate
    - eine Plattform weniger zu verwalten falls man schon Evoestate* nutzt
    - potentiell eine weitere Schicht an Due Diligence, aber auch an Plattformrisiko
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willi P2P



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BeitragVerfasst am: 18.12.2020, 23:21    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Osmium hat Folgendes geschrieben:

- keine Quellensteuer



Ist das sicher ?

Dann wurde ich über Evoestate* einsteigen Smile




Gruss willi
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Osmium



Anmeldedatum: 22.03.2018
Beiträge: 112

BeitragVerfasst am: 19.12.2020, 08:49    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

willi P2P hat Folgendes geschrieben:
Osmium hat Folgendes geschrieben:

- keine Quellensteuer



Ist das sicher ?

Dann wurde ich über Evoestate* einsteigen Smile




Gruss willi


Das hat einer der Evoestate* Betreiber im Chat bei direkter Nachfrage bestätigt. Bei Evoestate* zahlt man aktuell nur bei Housers* Quellensteuer.
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willi P2P



Anmeldedatum: 27.06.2019
Beiträge: 407

BeitragVerfasst am: 19.12.2020, 10:47    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Osmium hat Folgendes geschrieben:
willi P2P hat Folgendes geschrieben:
Osmium hat Folgendes geschrieben:

- keine Quellensteuer



Ist das sicher ?

Dann wurde ich über Evoestate* einsteigen Smile




Gruss willi




Das hat einer der Evoestate* Betreiber im Chat bei direkter Nachfrage bestätigt. Bei Evoestate* zahlt man aktuell nur bei Housers* Quellensteuer.


Danke, das wäre ja dann ein Vorteil für die Plattformen aus Litauen bei Evoestate* gegenüber einem direckt Invest.


Gruss willi
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Zedandi



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Beiträge: 1430

BeitragVerfasst am: 19.12.2020, 11:03    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Osmium hat Folgendes geschrieben:
Das hat einer der Evoestate* Betreiber im Chat bei direkter Nachfrage bestätigt. Bei Evoestate* zahlt man aktuell nur bei Housers* Quellensteuer.


Hat er auch erzählt wie genau das möglich ist? Oder heißt "zahlt" hier eher "wird nicht abgeführt, du solltest sie selbst in Litauen deklarieren oder auf eigenes Risiko sein lassen"?
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Kokosflocke



Anmeldedatum: 06.01.2020
Beiträge: 218

BeitragVerfasst am: 19.12.2020, 22:09    Titel: Re: Heavyfinance Erfahrungen (Land- und Baumaschinen Litauen Antworten mit Zitat

Das sind gute Nachrichten, ich hoffe nur dass es nicht so ist wie Zedandi geschrieben hat und man es selber deklarieren muss.
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