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Diversifizierung für Fortgeschrittene  
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iBuy



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BeitragVerfasst am: 15.01.2017, 20:32    Titel: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Hallo,
mich würden eure Autoinvest Strategien (hauptsächlich Mintos und Twino) interessieren. Ich tue mich schwer eine gute Mitte zwischen Diversifizierung von Darlehensanbahner, Länder, Kreditarten, Laufzeit und Rendite bzw. persönliche Präferenz (bei mir 1 Monatskredite, da ich Liquidität will) zu finden. Ist diese weiterführende Diversifizierung überhaupt nötig oder reichen euch einige verschiedene Anbieter? Zur Zeit händel ich es so, dass ich ca. 70-80 in 1 Monatskredite investiere. Bei Twino hab ich das noch auf Polen und Georgien geteil, abei Mintos sind das nur Georgische Kredite. Der Rest ist stark gemischt aus A/B/C Krediten, 12 Montigen und andere Länder bei Twino und bei Mintos nach einem ähnlichen Prinzip. Wie handhabt ihr das und was haltet ihr für wichtig?
Gruß
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StefanAlbert



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BeitragVerfasst am: 15.01.2017, 21:19    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Bei den PayDay-Loan Anbietern mit Rückkaufgarantie diversifiziere ich primär erstmal auf die Plattform. Wenn die Plattform krachen geht, dann eh wahrscheinlich komplett. Da sind die Länder dann auch egal.

Allerdings ergibt sich daraus bei mir gleichzeitig eine Länderaufteilung:

Viventor: Spanien + Schweden
Mintos: Georgien
Swaper: Polen
ViaInvest: Tschechen
Twino: Russen

Bei Twino ist btw. hinsichtlich deiner Liquidität die Laufzeit auch fast egal, da du einfach auf Sell klicken kannst und die AI's diese dir dann auch abkaufen. Zinsen gibt es sofort bei Verkauf, Auf- und Abschläge gibts eh nicht. Selbst 13%/14%er werden im Status Delay und Extended dir schnell manuell abgekauft werden. Mit den unbesicherten A/B/C Krediten habe ich keine Erfahrung. Andreas (Bandit5555 von p2p-anlage.de) ist da der bessere Ansprechpartner.
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nobodyofconsequence



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BeitragVerfasst am: 15.01.2017, 23:17    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Wenn eine von den Buyback-Plattformen wirklich crashed, dann chashen die alle, weil dann jeder da sein Geld abzieht.
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StefanAlbert



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BeitragVerfasst am: 15.01.2017, 23:25    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Wenn eine von den Buyback-Plattformen wirklich crashed, dann chashen die alle, weil dann jeder da sein Geld abzieht.


Warum?
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Claus Lehmann
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BeitragVerfasst am: 15.01.2017, 23:50    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Buyback Garantie basiert nur auf Vertrauen (in die Garantie).
Wenn das einmal gebrochen wird, würde ich nobody zustimmen. Dann versuchen alle (zumindest alle die diese Plattform kennen) auf allen vergleichbaren Plattformen
a) zu verkaufen
und
b) das Geld abzuziehen

Ersteres wird in diesem Szenario schon nach wenigen Stunden mangels Käufern nicht mehr funktionieren meines Erachtens.

Das Neugeschäft auf den Plattformen würde fast zum Erliegen kommen. Ob sie "crashen" weiß ich nicht, aber das Geld wäre zumindest kurz- und mittelfristig gebunden.
Boober hat damals das fehlende Neugeschäft den Hals gebrochen - war aber anderes Szenario da kein Payday und kein Buyback
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nobodyofconsequence



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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 01:20    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Naja, das Problem mit den Buybacks ist ja, dass sie einen bestimmten Anteil der Kredite zurückkaufen müssen.
Dafür brauchen sie Liquidität. Ich weiß nicht, wie dicke die Polster sind und was für Anteile so eine Plattform normalerweise so pro Monat zurücknehmen muss, das ist ja komplett intransparent.

Aber es bedeutet jedenfalls einen deutlich höheren Cash-Bedarf, als bei reinen P2P-Plattformen, wo ja, wenn das Neugeschäft wegfällt erst mal nur Forderungen auf Seiten der Anleger stehen, denen auch Zahlungen auf KN-Seite gegenüberstehen während Buyback ja Forderungen sind, denen gerade keine KN-Zahlungen gegenüberstehen...
Eine P2P-Plattform brauch überhaupt keine eigenen Cash-Reserven (außer natürlich, um Mitarbeiter zu bezahlen etc., aber nicht um Anleger auszuzahlen).

Bei entsprechend hohem Volumen kann das schon mal recht schnell knallen.

Erinnert sich noch jemand an die Barings-Bank? Das war so ein riesen Bankenskandal, wo ein Trader mit Optionsgeschäften eine ganze Ban in die Pleite getrieben hat.
Das ironische daran war, dass seine Geschäfte selber voll gecovered waren, d.h. aus den Geschäften selber hätte die Bank gar keine (oder zumindest keine großen, ganz klar ist das nicht, weil alles abgewickelt werden musste) Verluste gemacht. Aber die Margin-Einschüsse allein (Sicherungsleistungen) für die offenen Positionen waren so groß, dass die Bank zahlungsunfähig wurde.

Bei hoch gehebelten Geschäften muss man immer auch auf die Liquidität schauen, nicht nur auf das reine Profitabilitätsrisiko. Und über beides wissen wir bei all diesen Plattformen genau gar nichts...


Zuletzt bearbeitet von nobodyofconsequence am 16.01.2017, 01:25, insgesamt einmal bearbeitet
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iBuy



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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 01:25    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Ich muss teilweise zustimmen, sehe das aber auch etwas gelassener. Die Buybacks haben 10-12%. Selbst ohne Rückkauf fallen ja nicht imens viele Kredite aus, sodass man noch eine ordentliche Rendite von 5-8% hat. Agree? Also kein Grund Panikverkäufe zu machen, ist ja trotzdem noch profitabel.
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nobodyofconsequence



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Beiträge: 4627

BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 01:27    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

iBuy hat Folgendes geschrieben:
Ich muss teilweise zustimmen, sehe das aber auch etwas gelassener. Die Buybacks haben 10-12%. Selbst ohne Rückkauf fallen ja nicht imens viele Kredite aus, sodass man noch eine ordentliche Rendite von 5-8% hat. Agree? Also kein Grund Panikverkäufe zu machen, ist ja trotzdem noch profitabel.


Zum einen: Quelle? Woher hast Du die Zahlen? Wie viel fällt denn aus? Wie viel verdienen die Plattformen? Wie viel wird zurückgekauft?

Und zum anderen: nochmal: es geht nicht um die Profitabilität, nur um die Liquidität.
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iBuy



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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 02:28    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Das sind eigene Schätzungen.
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StefanAlbert



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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 07:20    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben:
Buyback Garantie basiert nur auf Vertrauen (in die Garantie).
Wenn das einmal gebrochen wird, würde ich nobody zustimmen. Dann versuchen alle (zumindest alle die diese Plattform kennen) auf allen vergleichbaren Plattformen


Nunja, ich für meinen Teil differenziere dabei schon.

Würde jetzt Twino, als langjährige Plattform mit belegbaren Bilanzkennzahlen, von heute auf morgen hopps gehen, dann stimme ich dem "Systemvertrauensbruch" zu.

Auf der anderen Seite sehe ich Newcomer wie Swaper, dennen gerade viel Mittel zufließen ohne irgendwelche Erfolgskennzahlen vorweisen zu können. Deren Pleite würde mich noch nicht am System zweifeln lassen.
Da hab ich bei ViaInvest mit der ViaSMS Group im Rücken ein besseres Gefühl. Die Group kann Zahlen nachweisen und konnte auch den Fehltritt in GB überstehen.
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buerotiger



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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 08:11    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

iBuy hat Folgendes geschrieben:
Ich muss teilweise zustimmen, sehe das aber auch etwas gelassener. Die Buybacks haben 10-12%. Selbst ohne Rückkauf fallen ja nicht imens viele Kredite aus, sodass man noch eine ordentliche Rendite von 5-8% hat. Agree? Also kein Grund Panikverkäufe zu machen, ist ja trotzdem noch profitabel.

Da stimme ich nicht zu, denn wir kennen die genauen Ausfallzahlen nicht. Die Buyback-Rate beträgt z.B. Twino etwa 5-7% (früher wurde das separat in der Statistik ausgewiesen). Dieser Wert gilt allerdings pro Monat, da die Darlehen dann aus der Statistik rausfallen. Das kann man dann (wenn man die Potenzgesetze nicht bemühen will) als obere Grenze für die jährliche Ausfallrate von 12*5%=60% interpretieren. Für Payday-Darlehen ohne Buyback wären die 10-14% in jedem Fall viel zu niedrig!
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Oktaeder



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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 08:48    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Das sind doch IMHO sowieso alles sehr gewagte Spekulationen. Was genau steht einem eigentlich zu, wenn zB Twino die Grätsche macht? Wer bekommt dann die Zinsdifferenz? Letztendlich kann man sich fragen, was die Einzelzuordnung zu einem bestimmten Kredit dann für eine Bedeutung hat.
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Weitere Anlagen bei Swaper, Estateguru, Ablrate, moneything, Flender,Crowdestate in absteigender Summe. Twino & mintos nicht mehr.
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StefanAlbert



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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 10:30    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Aus dem Twino Financial Report rauskopiert ...



... Ist danach nicht von einer BuyBack-Rate von grob 25% auszugehen?
Das wiederum heißt für mich auch noch nicht, dass die 25% komplett ausfallen.

Weiter spekuliert fallen von den 25% etwa die Hälfte tatsächlich aus und man verkauft die offenen Forderungen mit Abschlag an ein Inkassobüro weiter hat dann tatsächlich einen netto Ausfall von 5-10%.
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Claus Lehmann
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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 11:12    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

nobodyofconsequence hat Folgendes geschrieben:
Naja, das Problem mit den Buybacks ist ja, dass sie einen bestimmten Anteil der Kredite zurückkaufen müssen.
Dafür brauchen sie Liquidität. Ich weiß nicht, wie dicke die Polster sind und was für Anteile so eine Plattform normalerweise so pro Monat zurücknehmen muss, das ist ja komplett intransparent.



Mussten sie aber ja vorher auch, als sie sich noch über Anleihen finanziert haben. Aber Du hast recht, wenn die Ausfallraten sich verschlechtern dann wird das ein Liquiditätsproblem.
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nobodyofconsequence



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BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 11:33    Titel: Re: Diversifizierung für Fortgeschrittene Antworten mit Zitat

Claus Lehmann hat Folgendes geschrieben:

Mussten sie aber ja vorher auch, als sie sich noch über Anleihen finanziert haben. Aber Du hast recht, wenn die Ausfallraten sich verschlechtern dann wird das ein Liquiditätsproblem.

Wieso? Die Anleihen müssen sie nur jährlich bedienen.
Und mit den Ausfallraten hat das auch nur bedingt zu tun. Wenn die Ausfallraten sich verschlechtern, dann haben sie erstmal nur ein Profitabilitätsproblem (wenn die Leute weiter anlegen).
Ein Liquiditätsproblem können sie aber evtl. alleine durch Wegfall der Anleger bekommen.

@StefanAlbert hast Du den kompletten Report? Sind die "Provisions" Rücklagen für den Buyback?
Das würde dann a) und eine Zahl für die Ausfälle geben und b) zeigen, dass Twino da zumindest Cash für die normalen Ausfälle vorhält.
Sagt natürlich noch nix darüber aus, ob sie auch bereit sind, das Geschäft schnell einzustellen, wenn Anleger wegfallen und was für andere Kreditlinien sie evtl. haben, es würde mich aber zumindest ein bisschen beruhigen...
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