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Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen)  
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Claus Lehmann
Site Admin


Anmeldedatum: 31.08.2007
Beiträge: 8461

BeitragVerfasst am: 30.05.2017, 08:43    Titel: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Der Paskoluklubas Marktplatz ist seit 2015 aktiv, bisher nur für litauische Anleger, seit heute auch für Anleger in der EU.

Detaillierte Bescheibung:
http://www.p2p-kredite.com/paskoluklubas-anbieter-im-ueberblick_2017.html

Interview:
http://www.p2p-banking.com/countries/baltic-interview-with-evaldas-remeikis-chairman-of-the-board-at-uab-neo-finance-marketplace-paskoluklubas/

Mit dem Paskoluklubas Referral Code P2PBANKING bekommt ihr bei Anmeldung 10 Euro.

Ich habe den Anbieter in den Datenbank Vergleich aufgenommen:
http://www.p2p-kredite.com/fuer-anleger-vergleich-der-marktplatze-fur-p2p-kredite
_________________
Meine Investments: Smava (beendet), Auxmoney (auslaufend), Bondora , Investly , Estateguru , Lendy, Lendix und viele weitere Marktplätze
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buttchopf23



Anmeldedatum: 04.04.2016
Beiträge: 2314

BeitragVerfasst am: 30.05.2017, 09:07    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Eigentlich stand in den faq schon vor Wochen, dass EU Investoren zugelassen sind. Da die page aber nur in lithauisch war, brachte das nicht viel. Anfragen an den Support blieben unbeantwortet. Vom Volumen her der grösste lt Marktplatz
_________________
Mein p2p Blog: www.p2phero.com
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Polarstern



Anmeldedatum: 02.03.2017
Beiträge: 939

BeitragVerfasst am: 30.05.2017, 09:11    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Klasse finde ich ja die Impotent Public Functions. Laughing
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Elohim



Anmeldedatum: 03.03.2015
Beiträge: 1651
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BeitragVerfasst am: 30.05.2017, 09:32    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Laughing Laughing Laughing
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Elohim



Anmeldedatum: 03.03.2015
Beiträge: 1651
Wohnort: Milky Way

BeitragVerfasst am: 30.05.2017, 09:35    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Klingt erst mal ganz gut, dass Konzept mit dem Provision Fund insbesondere, da wären ja echt hohe Renditen zu erzielen, wenn man in C investiert und den nutzt.

ABER:
Zitat:
Vorsicht: Paskoluklubas behält von internationalen Anlegern 15% Steuer ein. Anleger sollen diese bei der Steuererklärung in ihrem Wohnsitzland verrechnen können.


Das ist für mich derzeit ein Ausschlusskriterium, ist mir zu mühselig, vor allem aber zu unsicher, ob das klappt.
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hugh



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BeitragVerfasst am: 30.05.2017, 23:10    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Elohim hat Folgendes geschrieben:
ABER:
Zitat:
Vorsicht: Paskoluklubas behält von internationalen Anlegern 15% Steuer ein. Anleger sollen diese bei der Steuererklärung in ihrem Wohnsitzland verrechnen können.


Das ist für mich derzeit ein Ausschlusskriterium, ist mir zu mühselig, vor allem aber zu unsicher, ob das klappt.


Stimmt, auch für mich ein absolutes No-Go.
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Polarstern



Anmeldedatum: 02.03.2017
Beiträge: 939

BeitragVerfasst am: 30.05.2017, 23:49    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Schließe mich dem No-Go an.


Zudem frage ich mich, wie diejenigen, deren Steuersatz hier unter 15% liegt, das verrechnen können.
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Skippy



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Beiträge: 573
Wohnort: Sol-System, 3. Planet Terra

BeitragVerfasst am: 31.05.2017, 11:31    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Polarstern hat Folgendes geschrieben:
Schließe mich dem No-Go an.


Zudem frage ich mich, wie diejenigen, deren Steuersatz hier unter 15% liegt, das verrechnen können.


Dito.
Shocked
_________________
Der Klügere gibt nach?
Vergiss es -
dann würden die Dummen diese Welt regieren!

Investiert in Buyback bei Mintos, Viventor, Twino, Iuvo, Swaper, Viainvest, Grupeer
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hohenhucken



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Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 31.05.2017, 12:37    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Polarstern hat Folgendes geschrieben:
Schließe mich dem No-Go an.


Zudem frage ich mich, wie diejenigen, deren Steuersatz hier unter 15% liegt, das verrechnen können.


Die 15% müssten doch dann nur auf die 25% Abgeltungsteuer angerechnet werden, die ja eh auf Kapitalerträge fällig sind. Mit nem Doppelbesteuerungsabkommen müsste man dann eben nur noch 10% an den deutschen Fiskus abliefern, wenn ich das richtig verstehe.

Und das im Ausland Quellensteuern erhoben werden, ist doch nichts Unübliches. Müsste das nicht theoretisch auch bei den ganzen anderen baltischen Plattformen - vorzugsweise aus Lettland - der Fall sein? Wenn ich da mal google, erhebt doch auch Lettland 15% Quellensteuer. Oder wird die nur deshalb nicht fällig, weil die Kredite meist in Georgien und sonstewo, aber eben nicht in Lettland vergeben werden? Confused
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Polarstern



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Beiträge: 939

BeitragVerfasst am: 31.05.2017, 12:55    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

hohenhucken hat Folgendes geschrieben:
Polarstern hat Folgendes geschrieben:
Schließe mich dem No-Go an.


Zudem frage ich mich, wie diejenigen, deren Steuersatz hier unter 15% liegt, das verrechnen können.


Die 15% müssten doch dann nur auf die 25% Abgeltungsteuer angerechnet werden, die ja eh auf Kapitalerträge fällig sind. Mit nem Doppelbesteuerungsabkommen müsste man dann eben nur noch 10% an den deutschen Fiskus abliefern, wenn ich das richtig verstehe.

Und das im Ausland Quellensteuern erhoben werden, ist doch nichts Unübliches. Müsste das nicht theoretisch auch bei den ganzen anderen baltischen Plattformen - vorzugsweise aus Lettland - der Fall sein? Wenn ich da mal google, erhebt doch auch Lettland 15% Quellensteuer. Oder wird die nur deshalb nicht fällig, weil die Kredite meist in Georgien und sonstewo, aber eben nicht in Lettland vergeben werden? Confused


Da hast Du mich mißverstanden. Ich dachte dabei an diejenigen, die nicht die 25% Abgeltungssteuer zahlen, sondern auf Grund von Günstigerprüfung im Endeffekt unterhalb von 15% landen. Sie führen dann in D zwar über die Bank erst einmal 25% ab, aber bekommen es verrechnet, also entweder erstattet oder eben gegengerechnet. Aber unser Fiskus wird Dir ja wohl nicht zuviel gezahlte Steuern aus Litauen ausgleichen.
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hohenhucken



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Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 31.05.2017, 14:42    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Ach stimmt. Günstigerprüfung gibts ja auch noch. Hatte ich nicht bedacht, sorry...dann wars wirklich ein Missverständnis meinerseits.
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alex7



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Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 11:09    Titel: Doppelbesteuerungsabkommen Antworten mit Zitat

Zitat:
hohenhucken hat Folgendes geschrieben:
Polarstern hat Folgendes geschrieben:
Schließe mich dem No-Go an.


Zudem frage ich mich, wie diejenigen, deren Steuersatz hier unter 15% liegt, das verrechnen können.


Die 15% müssten doch dann nur auf die 25% Abgeltungsteuer angerechnet werden, die ja eh auf Kapitalerträge fällig sind. Mit nem Doppelbesteuerungsabkommen müsste man dann eben nur noch 10% an den deutschen Fiskus abliefern, wenn ich das richtig verstehe.

Und das im Ausland Quellensteuern erhoben werden, ist doch nichts Unübliches. Müsste das nicht theoretisch auch bei den ganzen anderen baltischen Plattformen - vorzugsweise aus Lettland - der Fall sein? Wenn ich da mal google, erhebt doch auch Lettland 15% Quellensteuer. Oder wird die nur deshalb nicht fällig, weil die Kredite meist in Georgien und sonstewo, aber eben nicht in Lettland vergeben werden? Confused


Da hast Du mich mißverstanden. Ich dachte dabei an diejenigen, die nicht die 25% Abgeltungssteuer zahlen, sondern auf Grund von Günstigerprüfung im Endeffekt unterhalb von 15% landen. Sie führen dann in D zwar über die Bank erst einmal 25% ab, aber bekommen es verrechnet, also entweder erstattet oder eben gegengerechnet. Aber unser Fiskus wird Dir ja wohl nicht zuviel gezahlte Steuern aus Litauen ausgleichen.


Der Fiskus gleicht durch die Abgabe einer Steuererklärung mit der Anlage KAP die zu viel gezahlte Quellensteuer aus, mit einer Ausnahme. Auch bei der Günstigerprüfung, wenn dein persönlicher Steuersatz niedriger ist, als der gesonderte Steuersatz, wird die Quellensteuer so berechnet, dass du Sie "zurückbekommst".
Die Ausnahme ist, wenn die Kapitaleinkünfte unter dem Sparerpauschbetrag liegen und anrechenbare Quellensteuer gezahlt wurde. Denn dann ist es tatsächlich der Fall, dass die anrechenbare Quellensteuer verfällt.
Im § 32d Abs 1 S 4 EStG steht die Formel für die Berechnung der Einkommensteuer für Kapitalerträge.
Die nicht anrechenbare Quellensteuer könnt ihr euch in den jeweiligen Ländern erstatten lassen. Beispiel Litauen: Quellensteuer 15%, davon anrechenbar 10%
die restlichen 5% müsstet ihr euch vom Fiskus aus Litauen erstatten lassen.
Somit bleibt es, auch wenn die Plattformen Quellensteuer einbehalten (was tatsächlich jede Plattform entsprechend dem DBA machen müsste), trotzdem bei dem gesondertem Steuersatz 25% bzw. dem günstigeren Steuersatz.
Meine Vermutung ist, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass die restlichen P2P Plattformen nachziehen werden.

Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen.
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Polarstern



Anmeldedatum: 02.03.2017
Beiträge: 939

BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 13:24    Titel: Re: Doppelbesteuerungsabkommen Antworten mit Zitat

alex7 hat Folgendes geschrieben:

Die nicht anrechenbare Quellensteuer könnt ihr euch in den jeweiligen Ländern erstatten lassen.


Du beliebst zu scherzen, oder? Ich bin zwar - aus gutem Grund - bislang Plattformen, die die Steuern einbehalten / abführen aus dem Weg gegangen. Dennoch frage ich mich natürlich, woher ich bei denen eine belastbare Steuerbescheinigung bekäme. Desweiteren hätte ich absolut Nullbock, wegen ein paar lächerlicher Euronen mich mit nem Finanzamt im Baltikum abzukaspern. Nur verschenken will ich auch nix.
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alex7



Anmeldedatum: 11.08.2017
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 14:14    Titel: Re: Doppelbesteuerungsabkommen Antworten mit Zitat

Polarstern hat Folgendes geschrieben:
alex7 hat Folgendes geschrieben:

Die nicht anrechenbare Quellensteuer könnt ihr euch in den jeweiligen Ländern erstatten lassen.


Du beliebst zu scherzen, oder? Ich bin zwar - aus gutem Grund - bislang Plattformen, die die Steuern einbehalten / abführen aus dem Weg gegangen. Dennoch frage ich mich natürlich, woher ich bei denen eine belastbare Steuerbescheinigung bekäme. Desweiteren hätte ich absolut Nullbock, wegen ein paar lächerlicher Euronen mich mit nem Finanzamt im Baltikum abzukaspern. Nur verschenken will ich auch nix.


Natürlich ist es kein Scherz. Aber dann hoffe ich, dass du auch kein Geld in ausländische Aktien investierst. Denn da gilt das gleiche Prinzip. Du bekommst von denen keine Steuerbescheinigung, sondern in dem Fall wird die nicht anrechenbare Quellensteuer von den jeweiligen Ländern erstattet.

Einen Witz habe ich doch noch. Die Erstattung kostet meistens Gebühren.
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collie



Anmeldedatum: 12.05.2017
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 14:19    Titel: Re: Paskoluklubas Erfahrungen (Litauen) Antworten mit Zitat

Macht das bei Aktien ernsthaft jemand, der nicht goße Summen da investiert hat?
Muss ganz ehrlich sagen, dass ich als Kleinanleger das aufgrund des Aufwands noch nie in Erwägung gezogen habe. (Deswegen kauf ich übrigens keine französischen Aktien, 30% Quellensteuer auf DIvidenden.)
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